Essen vorkochen liegt voll im Trend

Darum ist Meal Prep praktisch, lecker und gesund

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Vor allem in der Fitnessszene und bei Vegetariern liegt es voll im Trend: Meal Prep. Es kommt aus dem Englischen und bedeutet Essen vorbereiten oder vorkochen.

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In der gängigsten Form werden am Sonntag Gerichte für die ganze Arbeitswoche vorbereitet. Gerade jetzt In der Corona-Zeit ist Meal Prep eine gute Alternative zu einem Kantinen- oder Restaurant-Besuch in der der Mittagspause.

Für wen ist Meal Prep sinnvoll?

Vor allem im Fitnessbereich wird oft Meal Prep betrieben, um immer gesunde Mahlzeiten mit den nötigen Proteinen und Ballaststoffen im Haus oder mit dabei zu haben. Ebenso gibt es für Veganer und Vegetarier geeignete Meal Prep-Pläne, um sich für die Woche zu versorgen.

Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie etwa Gluten, Histamin oder Laktose - vertragen Fastfood oder Kantinenessen oft nicht. Für sie macht es viel Sinn, sich ihr Essen selbst zu kochen. Auch für Menschen, die sehr viel unterwegs sind und unter der Woche einfach nicht zum Kochen kommen, ist das Vorbereiten sinnvoll.

Welche Vorteile hat Meal Prep?


  • Selber mit frischen Zutaten kochen ist günstiger und gesünder, als ständig zu ungesünderen Fertigprodukten zu greifen.
  • Man weiß genau, was im Essen steckt, kann etwa Allergene und Konservierungstoffe vermeiden.
  • Mit gesunden Lebensmitteln und hochwertigen Zutaten kann jeder das eigene Ernährungskonzept auch auswärts einhalten.
  • Geschmack, Portionsgröße und Kalorienmenge können individuell angepasst werden.
  • Meal Prep spart viel Zeit. Für eine Arbeitswoche braucht man bei simplen Gerichten nicht mehr als drei Stunden - und muss sich dann fünf Tage lang um nichts mehr kümmern.

Wie gelingt Meal Prep?

Meal Prep erfordert gerade am Anfang eine gute Planung: beim Einkauf und der der Zubereitung. Außerdem müssen die Gerichte richtig gelagert werden, damit sie auch bis zu fünf Tage haltbar bleiben. MIt etwas Übung kann man dann immer leichter kreative Gerichte vorkochen.

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Wichtig ist es etwa, Bratfett mit einem Küchentuch abzutupfen und alle Gerichte erst abkühlen zu lassen, bevor sie in den Kühlschrank kommen. So kann kein Kondenswasser entstehen.

Mittlerweile gibt es für das Meal Prep spezielle Dosen mit getrennten Fächern, damit sich unterschiedliche Komponenten der Mahlzeiten nicht berühren. Ein Salat sollte zum Beispiel getrennt vom Dressing aufbewahrt werden. Oder Nudeln getrennt von der Soße. Nur so bleiben die Gerichte auch haltbar.

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