Der Liebe wegen: Schauspielerin Uta-Maria Schütze zieht nach Schwäbisch Hall

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Uta-Maria Schütze pendelt für ihre große Liebe drei Jahre lang zwischen Köln und Öhringen. Und jetzt ist damit endlich Schluss. Die bekannte Schauspielerin bricht ihr Leben nach fast 30 Jahren in Köln ab und zieht nach Schwäbisch Hall, während ihr Partner in Öhringen lebt. Denn auch wenn sie die räumliche Nähe zu ihrem Lebenspartner schätzt, bleibt Freiraum für Uta-Maria Schütze wichtig. In unzähligen Fernsehfilmen und Serien begeistert die Schauspielerin ihr Publikum immer wieder aufs Neue. Die gebürtige Meißnerin ist die Frau für alle Fälle, denn egal ob Serie oder Krimi, sie beherrscht ihr Repertoire. Im Landesschau Studio erzählt Uta-Maria Schütze, ob sie sich in Schwäbisch Hall schon heimisch fühlt und wie ihre Freunde auf ihren Umzug reagiert haben.

Ex-Spielsüchtiger Volker Brümmer klärt in Spielcasinos über die Gefahren der Sucht auf

Der Fellbacher war 23 Jahre lang spielsüchtig, verzockte rund 300.000 Euro und plünderte das Sparbuch seiner Tochter. Erst nach einem Suizidversuch im Jahr 2007 gewann er wieder die Kontrolle über sein Leben. Er machte eine 18-monatige Therapie und gründete 2009 eigene Selbsthilfegruppe. Seitdem Suizidversucht lebt er spielfrei. Heute ist er viel an Schulen und Kliniken in Sachen Prävention unterwegs. Im Studio erzählt er uns, wie er über Spielsucht aufklärt und wo es Hilfe für Betroffene und Angehörige gibt.

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Millionärin Stefanie Bremer engagiert sich dafür, dass Reiche höher besteuert werden

Stefanie Bremer, die eigentlich anders heißt, wächst privilegiert auf: Für sie ist es selbstverständlich, mit der ganzen Familie mehrmals im Jahr in den Urlaub zu fahren. Ihr wurde klar, dass sie anders ist als andere, weil sie Geld hat. Und das fand sie schon als Kind ungerecht, denn sie als Erbin habe ja nichts für ihren Reichtum getan. Von ihrem Engagement dafür, dass sie und andere reiche Menschen in Deutschland stärker besteuert werden, sind nicht alle begeistert, aber die 34-Jährige hält an ihrer Überzeugung fest.

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Anna Ohnweiler aus Nagold ist Gründerin der „Omas gegen rechts“ in Deutschland

Die Frau mit rumänischen Wurzeln ist der Grund, warum es „Omas gegen rechts“ nach dem österreichischen Vorbild überhaupt in Deutschland gibt: Im Jahr 2018 hat Ohnweiler, selbst Großmutter von drei Enkeln, die Initiative gegründet, ein Jahr später den gleichnamigen Verein – bei selbst gebackenem Apfelkuchen in der Essecke ihrer Wohnung. Darüber, warum sie heute stolz darauf ist, dass sich ihrer Initiative bereits rund 30 000 Menschen angeschlossen haben und warum sie sich nicht unterkriegen lassen will, erzählt sie in der Landesschau.

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Christel Melloh ist die Jane Fonda des Murgtals

Christel Melloh aus Gernsbach ist 85 Jahre alt und macht zurzeit ihr 53. Sportabzeichen. Außerdem ist sie jede Woche seit 46 Jahren als Übungsleiterin beim Gesundheitssport aktiv. Nun hat sie bei einer Fortbildung das Outdoor-Training für sich entdeckt. Die 85-Jährige sagt, Menschen seien nun mal faul, die müsse man motivieren. Für sie gilt das nicht, denn einen Tag ohne Sport gibt es für die gebürtige Norddeutsche nicht.

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