Die Stuhllindenstraße in Winnen

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Ein Film von Gudrun Fünter

Winnen liegt im Westerwald in der Nähe von Bad Marienberg. Das Dorf mit rund 500 Einwohnern ist umgeben von Wäldern.

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Im 17. Jahrhundert war Winnen Gerichtssitz, der auch Gerichtsstuhl genannt wurde. Daran erinnert die Stuhllindenstraße.

Hier treffen sich elf Freunde, immer samstags, immer an einer kleinen Linde. Dann geht es weit raus in den Westerwald. Mit immer besseren E-Bikes ist Radfahren im Mittelgebirge beliebt.

Hierzuland Winnen Fahrradgruppe (Foto: SWR)
Winnen hat mehrere Radfahr-Gruppen, auch eine reine Frauengruppe, die immer samstags radelt. Bild in Detailansicht öffnen
Andreas Schweitzer hat nach Herzstillstand und Reanimation eine moderne Kapelle gebaut. "Dank und Rast" heißt die Schutzhütte am Waldrand. Bild in Detailansicht öffnen
Saleh Mustafa führt die Dorfgaststätte im Ort. Bei ihm gibt es Pizzen, die nach seinen Stammkunden benannt sind. Bild in Detailansicht öffnen

Der größte Arbeitgeber im Ort ist die Firma Ferger. Mit 80 Mitarbeitern stellt das Familienunternehmen Aluminiumfenster, -Türen und -Fassaden her.

Etwas Besonderes in Winnen ist die Feuerwehr. Sie leistet eine engagierte Jugendarbeit. Für die Bambinigruppe mit derzeit 25 Kindern besteht sogar eine Warteliste.

Hierzuland Winnen Karte (Foto: SWR)
Karte Winnen
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