Fälschungen sammeln für das Privatmuseum

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Autor/in
Markus Frank

2017 hat Marc-Oliver Boger sich seinen Traum von einem „Kujau-Kabinett“ verwirklicht - in seiner Heimatstadt Bietigheim-Bissingen, wo auch der Fälscher der Hitler-Tagebücher zuletzt gewohnt hat. Boger hatte schon als Kind Kontakt mit Konrad Kujau. Als er eine Schatzkarte zeichnen wollte, holte er sich Tipps vom Nachbarn. Nach Kujaus Tod im Jahr 2000 hat Boger damit begonnen, Stücke aus dem Nachlass des Meisterfälschers aufzukaufen. Heute nennt er 2000 Sammlerstücke sein Eigen. Von Requisiten aus dem Film "Schtonk" über Handschriften von Bach und Wagner bis hin zu (gefälschten) Gemälden von Spitzweg, Chagall und Rembrandt.

Katharinas wildes Gartenglück in Simonswald

Katharina Korinthenberg hat vor Jahren in Simonswald ein großes 1.500 Quadratmeter Grundstück mit altem Baumbestand entdeckt und daraus ein zauberhaftes Refugium gemacht, das auch Lebensraum für Insekten und Kleintiere sein soll.

Landesschau Baden-Württemberg SWR BW

In der Tomatengärtnerei (Teil 5)

Die Familie Hagdorn in Hochdorf betreibt seit 15 Jahren eine Gärtnerei mit Tomaten. Sie produzieren tonnenweise Tomaten und der ganz normale Alltagswahnsinn läuft nebenher mit. Genau in der Zeit, wo sie ihr riesiges Tomatengewächshaus bauten, bekam Chefin Karin Hagdorn Vierlinge.

Landesschau Baden-Württemberg SWR BW

Wie der Containerhafen Mannheim funktioniert

Den Rhein kennt die Mannheimerin Alexandra Kops in und auswendig. Als Kind hat sie ihren Papa oft im Containerhafen besucht. Jetzt arbeitet sie selbst dort. Sie ist Terminalchefin und sagt vielen Männern wo' s lang geht. Nicht selbstverständlich. Frauen sind in dieser Branche eine Seltenheit.

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Markus Frank