Personal unter Schock

DRK-Klinik pleite: Was passiert mit Personal und Patienten?

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Die DRK-Klinik in Altenkirchen ist insolvent. Am 21. November 2023 wurde den Mitarbeitenden mitgeteilt, dass die Stationen geschlossen würden, dass sie entweder in eine Transfergesellschaft übernommen würden oder in den anderen DRK-Kliniken des Landes. Doch was heißt das konkret?

Genauere Ansagen kann die DRK-Geschäftsführung mit Hinweis auf das Insolvenzverfahren noch nicht machen. Gleichzeitig werden bereits Geräte abgebaut und Stationen geschlossen. Keiner weiß genau, wohin die Reise geht. Und was heißt das für die Notfallversorgung? Der Schockraum jedenfall soll geschlossen, Schwerstverletzte gleich in die Spezialkliniken verbracht werden. Die Notfallärzte halten das für keine gute Idee.

Altenkirchen

Beschäftigte und Bürger sind besorgt Proteste gegen Sanierungspläne für DRK-Klinik Altenkirchen

Rund 700 Menschen haben am Freitag für den Erhalt des DRK-Krankenhauses in Altenkirchen als stationäre Einrichtung demonstriert.

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SWR Fernsehen