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Noch immer ist Karl sauer auf seine Frau. Dass Bea ihn so vorgeführt hat, das vergisst er ihr nicht so schnell. Auch Johanna ist nicht gut auf ihre Schwiegertochter zu sprechen. Dieser Streit hätte vermieden werden können, wenn Bea einfach mit ihrem Mann geredet hätte. Fest steht, dass eine Lösung gefunden werden muss, denn die Entscheidung für oder gegen eine Molkerei auf dem Fallerhof, betrifft die ganze Familie.

Albert kommt nur schwer damit klar, dass er für das Himmelinger Hotel ein Konzept entwerfen muss, was ihm persönlich überhaupt nicht gefällt. Die Kritik seines Auftraggebers kann er schwer nachvollziehen und sie ist für ihn alles andere als Ansporn. Auf den letzten Drücker wird die Website für den Hotelier fertig und Albert wartet auf das Urteil seines Auftraggebers.

Jenny hadert damit, dass sie sich nicht auch ein kommerzielles Repetitorium leisten kann, wie die meisten anderen ihrer Kommilitonen. Sie fühlt sich benachteiligt und lässt ihre schlechte Laune an der Familie aus.

Die Fallers - Folge 1044 Ergebnisse

Folge 1044 - Hermann, Johanna und Bea frühstücken (Foto: SWR, SWR/Stephanie Schweigert -)
Johanna ist nicht gut auf ihre Schwiegertochter zu sprechen. Dass Bea nicht mit Karl über ihre Pläne gesprochen hat, bringt schon wieder den gesamten Familienfrieden ins Wanken. SWR/Stephanie Schweigert - Bild in Detailansicht öffnen
Sebastian kann Karl ja grundsätzlich verstehen. Dennoch weiß er, dass Karl sich mit Entscheidungen einfach schwer tut. Immer! SWR/Alexander Kluge - Bild in Detailansicht öffnen
Albert hat eine Überraschung für Celine. Möglicherweise hat die sich allerdings ein wenig zu früh gefreut... SWR/Stephanie Schweigert - Bild in Detailansicht öffnen
Jenny fühlt sich gegenüber ihren Kommilitonen benachteiligt und lässt ihre schlechte Laune an Sebastian aus. SWR/Stephanie Schweigert - Bild in Detailansicht öffnen
Jenny hadert damit, dass sie sich nicht auch ein kommerzielles Repetitorium leisten kann, wie "alle anderen". SWR/Stephanie Schweigert - Bild in Detailansicht öffnen
Hermann ist ins Schreiben seiner Memoiren vertieft. Wäre da nicht diese alte Schreibmaschine, die immer wieder ihren Dienst versagt, wäre er längst fertig. SWR/Alexander Kluge - Bild in Detailansicht öffnen
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