Folge 523 Schneewehen in der Hohen Tatra

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Von Stuttgart aus geht die Fahrt am Samstag, dem 21. Februar 2004, mit einer modernen Siemens-Dispo-E-Lok über Ober- und Nieder-Österreich zum Slowakischen Grenzbahnhof Bratislava-Petrzalka. Hier übernimmt eine Slowakische E-Lok der Reihe 240 "Laminatka" den Zug bis Trecianska Tepla.

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Am 22. Februar 2004 übernimmt die Schnellzug-Dampflok "Grüner Anton" unseren Sonderzug flussaufwärts durch das Waag-Tal. Eine Tenderlok der Reihe 310 433 mit einer original Zweiachser-Garnitur aus den dreißiger Jahren geht Volldampf durch das enge Orava-Tal. Und ein mit "Stocker" 556.036 und "Grüner Anton" bespannter Zug fährt uns entlang der Niederen Tatra durch das Turiec-Tal.

Am 23. Februar 2004 werden wir die Bergwelt der Niederen Tatra befahren. Durch das Obergran-Tag erreichen wir den höchtgelegenen Normalspurbahnhof der Slowakei, Vernar. Anschließend geht es durch das Gölnitz-Tal, am Stausee von Mlinky vorbei durch das Hornad-Tal nach Kosice.

Der "Papagei" und der "Stocker" werden am 24. Februar für die Fotografen in der Hohen Tatra paradieren. Durch das Poprad-Tal geht es über zahlreiche Viadukte und Tunnels in Richtung Hohe Tatra. Ab Kezmarok, dem schönsten Bahnhof der Slowakei, können Ausflüge mit planmäßigen Zügen unternommen werden. Am Abend sind alle Reiseteilnehmer wieder zurück in Poprad-Tatry.

Der 25. Februar 2004 gehört der Sonderzug wieder dem "Grünen Anton" und einer Schnellzug-E-Lok der Reihe 363. Ab Bratislava, der Grenzstadt, sind wir dann schon wieder auf der Heimreise, gezogen von der Siemens-Dispolok-E-Lok "Taurus".

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