Wohnpartnerschaft

Wohnen für Hilfe

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Das Prinzip von "Wohnen für Hilfe" ist simpel: Studierende, Auszubildende oder Berufsanfänger mit wenig Geld übernehmen kleinere freiwillige Hilfeleistungen für Senioren, Familien mit Kindern, Menschen mit Behinderung oder sonstige Interessierte und wohnen im Gegenzug vergünstigt in deren Wohnraum. Dies kann in einer WG sein, in einer Einliegerwohnung, oder auch in einem eigenen Zimmer mit Bad.

Das Projekt gibt es mittlerweile in 34 Städten in Deutschland, die Vermittlung erfolgt über Studentenwerke oder Wohlfahrtsorganisationen. Bewerben kann sich jeder, der Wohnraum zur Verfügung hat und gerne gegen Hilfeleistungen im Alltag vermieten möchte.

So finden Interessierte zusammen

Beide Partner füllen Fragebögen aus, in denen sie Auskünfte geben: als Vermieter über den Wohnraum und was sie erwarten und als Mieter über die Hilfeleistungen, die sie anbieten können. Die Vermittlung führt dann beide Parteien zusammen und organisiert auch die ersten Treffen.

Ansprechpartner und weitere Informationen ⇨ Wohnen für Hilfe Deutschland

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AUTOR/IN
SWR Fernsehen