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Verspätung, Zugausfall, defekter Ticket-Automat oder nicht benutzbare Toilette: Die Liste der Ärgernisse bei Bahnreisen ist lang. Gut, wenn man da seine Rechte als Bahnkunde kennt.

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Sendezeit
20:15 Uhr
Sender
SWR Fernsehen

Inhaltsangabe:

Muss die Bahn bei Unwetter Entschädigungen zahlen?

Sturm, Flut, Schnee, Hitze oder Streik – die Bahn muss auch bei sogenannten außergewöhnlichen Umständen zahlen. Das hat im September 2013 der Europäische Gerichtshof entschieden. Das EuGH-Urteil vom 26.09.2013 mit dem Aktenzeichen C-509/11 verpflichtet alle europäischen Bahnunternehmen zu Ausgleichszahlungen auch bei höherer Gewalt.
Ferner gilt die EU-Verordnung EG 1371/2007. Sie gilt für alle Eisenbahnunternehmen in EU-Ländern und bei grenzüberschreitenden Fahrten in der Europäischen Union und ihr sind unter anderem auch die Regeln für Zugausfälle und Verspätungen festgeschrieben. Berechnungsgrundlage ist dabei die verspätete Ankunftszeit am Zielort.

Welche Entschädigungen gibt es bei Verspätungen oder Ausfällen?

Wieviel Geld man erstattet bekommt, hängt davon ab, wie groß die Verspätung bei der Ankunft ist. Erstattet werden:

  • ab 60 Minuten 25 Prozent des bezahlten Fahrpreises
  • ab 120 Minuten 50 Prozent des bezahlten Fahrpreises
  • ab 30 Minuten wird bereits der ICE-Sprinter-Aufpreis erstattet.
  • Bei angekündigten Verspätungen von mindestens 20 Minuten haben Fahrgäste die Möglichkeit, einen anderen Zug zu nutzen – die Zugbindung, beispielsweise bei einem Sparticket, ist dann aufgehoben. Ausgenommen sind Züge mit Reservierungspflicht wie der ICE Sprinter. Allerdings müssen Sie den Fahrpreis oder Zuschlag zunächst zahlen, die Erstattung erfolgt im Nachhinein. Achtung: Diese Regelung gilt nicht bei Angeboten wie Länder-Tickets, Schönes-Wochenende oder Quer-durchs-Land-Tickets.
  • Bei einer verspäteten Abfahrt von mindestens 60 Minuten kann man alternativ auch vom Vertrag zurücktreten und den Fahrpreis zurückverlangen.
  • Ab 60 Minuten angekündigter Verspätung können Sie Ihr Ticket kostenfrei zurückgeben. Das gilt auch, wenn es ein „Sparpreis“-Ticket ist, das regulär nicht umtauschbar ist. Sie können dann die Fahrt auch unterwegs abbrechen und zu ihrem Startbahnhof zurückkehren, „wenn die Fahrt nach den ursprünglichen Reiseplänen sinnlos geworden ist". In diesen Fällen können Sie sich den vollen Fahrpreis erstatten lassen. Alternativ können Sie Ihre Reise auch mittendrin abrechen und sich den Anteil des Fahrpreises für den nicht genutzten Anteil erstatten lassen. Allerdings haben Sie bei Rückgabe des Tickets keinerlei weitergehenden Ansprüche gegenüber dem Bahnunternehmen.

Welche Entschädigungen gibt es bei Zeitkarten und der Bahncard 100?

Für Verspätungen mit Zeitkarten oder der Bahncard 100 zahlt die Bahn pauschale Entschädigungen, die aber erst ab einer Verspätung von 60 Minuten greifen. Außerdem bekommen Sie grundsätzlich nicht mehr als 25 Prozent des Fahrkartenwertes erstattet.

Wichtiger Tipp für Inhaber von Zeitkarten: Da die Bahn Beträge von weniger als 4 Euro nicht auszahlt, müssen Sie mindestens zwei Verspätungen in der ersten Klasse beziehungsweise drei in der zweiten Klasse vorlegen. Daher sollten Sie als Besitzer einer Wochen- oder Monatskarte jede Verspätung notieren, sammeln und nach Ende des Gültigkeitszeitraums der Zeitkarte einreichen. Bei einer Jahreskarte können Sie Ihre Ansprüche auch schon während der Laufzeit geltend machen. Die Pauschalen betragen:

  • bei Zeitkarten im Nahverkehr (z.B. Länder-Tickets oder Schönes-Wochenende-Ticket): 1,50 Euro in der 2. Klasse / 2,25 Euro in der 1. Klasse
  • bei Wochen-, Monats- oder Jahreskarten im Fernverkehr: 5 Euro in der 2. Klasse / 7,50 Euro in der 1. Klasse
  • und bei der Bahncard 100: 10 Euro in der 2. Klasse / 15 Euro in der 1. Klasse

Zahlt die Bahn, wenn ich durch Verspätungen meinen Flug verpasse?

Die Bahn haftet bei Verspätungen nicht für Folgeschäden. Wer also wegen einer verspäteten Zugfahrt seinen Flug verpasst, erhält dafür keine Entschädigung. Gerichte haben entschieden, dass Urlauber einen Zug wählen müssen, der mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen ankommt (Amtsgericht Frankfurt, Urteil vom 20. Februar 2018, 32 C 1966/17).

Ausnahmen: Bei Rail & Fly, Rail Inclusive Tours (RIT), Veranstaltereisen und Pauschalreisen haben Sie möglicherweise Rechte gegenüber dem Reiseveranstalter. Und bei solchen Tickets lohnt es sich, genauer hinzuschauen, da Sie oft noch Extra-Rechte bei Verspätungen haben – auch wenn beispielsweise der Flieger erreicht wurde.

Übrigens: Neben der Entschädigung steht Ihnen bei einer angekündigten Verspätung von mehr als einer Stunde auch eine angemessene Verpflegung mit Getränken und Speisen zu.

Wann darf ich mir ein Taxi nehmen?

Ein Taxischild leuchtet vor dem Logo der Deutschen Bundesbahn. (Foto: dpa Bildfunk, Foto: David Young/dpa)
Als Bahnkunde bekommt man mitunter die Kosten für ein Taxi erstattet. Foto: David Young/dpa

Wenn die Bahn kein anderes Verkehrsmittel oder eine Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung stellt, werden Ihnen Kosten – beispielsweise für ein Taxi – in maximaler Höhe von 80 Euro erstattet, wenn eine der folgenden Situationen zutrifft.

  • Die planmäßige Ankunftszeit liegt zwischen 0 und 5 Uhr und es kommt zu einer erwartenden Verspätung von mindestens 60 Minuten am Zielbahnhof.
  • Der Zug fällt aus und es handelt sich dabei um die letzte fahrplanmäßige Verbindung des Tages.
  • Der Zielbahnhof kann ohne Nutzung eines anderen Verkehrsmittels nicht mehr bis 24 Uhr erreicht werden.


Wichtig: Sie sollten vor der Nutzung eines Taxis mit der Bahn Kontakt aufnehmen. Nur wenn das nicht möglich ist – und zwar aus vom Unternehmen zu vertretenden Gründen – bekommen Sie Ihr Geld auch ohne vorherige Erstattungszusage zurück. Teilweise bietet die Bahn von sich aus Sammeltaxen an. Diese sollte der Reisende nutzen, sonst wird es mit der Entschädigung schwierig.

Achtung: Bahnmitarbeiter, die Sie am Bahnsteig oder in den Zügen antreffen, können Ihnen oft keine verbindliche Erstattungszusage geben. Fragen Sie daher ausdrücklich, ob für Ihre Zugverbindung eine Taxifreigabe vorliegt. In der Regel gibt es hierfür eine Kennziffer, die Sie sich notieren können. Und auch Ort und genaue Uhrzeit des Gesprächs sowie den Namen Ihres Ansprechpartners sollten Sie sich aufschreiben.

Tipp: An manchen Bahnhöfen erhält man auch Taxigutscheine. Dann müssen Sie das Geld erst gar nicht vorlegen.

Wann wird mir eine Übernachtung bezahlt?

Ist wegen eines Zugausfalls oder einer Verspätung eine Fortsetzung der Fahrt am selben Tag nicht möglich oder nicht zumutbar, werden Ihnen auch angemessene Übernachtungskosten ersetzt. Die Bahn übernimmt dann auch die Kosten für die Hin- und die Rückfahrt zur Unterkunft. Allerdings kann die Bahn entscheiden, für welche Unterkunft sie die Kosten übernimmt. Wenn sie von sich aus Hotelübernachtungen oder auch Übernachtungszüge anbietet, sollte der Reisende das Angebot annehmen, sonst kann es mit der Entschädigung schwierig werden.

Tipp: Versuchen Sie vorher Kontakt mit der Bahn, beispielsweise am Serviceschalter, aufzunehmen und lassen Sie sich den Stand der Dinge bestätigen. Denn freie Hotelwahl (im angemessenen Rahmen) haben Sie nur, wenn Sie keinen Bahnmitarbeiter mehr erreichen konnten. Außerdem ersparen Sie sich so später unter Umständen viel Ärger. Und: Sammeln Sie sorgfältig alle Belege.

Fahrgastrechte-Formular: So kommen Sie an ihr Geld

Lassen Sie sich am besten gleich im Zug ein Fahrgastrechte-Formular aushändigen, auf dem der Schaffner die Verspätung bereits eingetragen hat. Alternativ gehen Sie nach der Fahrt zum Servicepoint oder zur Information. Aber auch ohne Bestätigung können Sie Ihr Geld einfordern. Informationen dazu finden Sie auf der Fahrgastrechte-Seite der Deutschen Bahn, dort gibt es das Formular auch in der Online-Version. Ausdrucken muss man es aber trotzdem, denn es muss per Post oder am Serviceschalter eingereicht werden.

Sie können sich den Betrag überweisen lassen oder einen Gutschein wählen. Wenn Sie eine schriftliche Bestätigung der Verspätung haben, können Sie auch persönlich in ein DB-Reisezentrum gehen. Nehmen Sie das ausgefüllte Formular mit den Originalfahrkarten mit. Das gilt allerdings nur für die Entschädigung bezüglich des Tickets, alles andere wie Taxi- oder Hotelkosten müssen beim zentralen Servicecenter Fahrgastrechte (DB Dialog GmbH, Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main) eingereicht werden.

Besonderheit Handyticket: Bei einer Entschädigung oder Erstattung in Verbindung mit einem Handy-Ticket müssen dem Fahrgastrechte-Formular die Auftragsnummer des Tickets beigefügt werden.

Fristen: Die Ansprüche müssen spätestens ein Jahr nach Ablauf der Geltungsdauer der zugehörigen Fahrkarte geltend gemacht werden.

Tipp: Wer bei Zugreisen immer ein Fahrgastrechte-Formular dabei hat, kann es bei Verspätungen während der Fahrt ausfüllen und bestätigen lassen und es am Zielbahnhof am Service-Point abgeben. So spart man sich einen Gang zum Briefkasten und man hat die nötigen Daten noch im Kopf.

Wenn man nicht einverstanden ist: Widerspruch einlegen

Sollten Sie mit einer Entscheidung der Bahn bezüglich Ihrer Fahrgastrechte nicht einverstanden sein, können Sie schriftlich Widerspruch einreichen, ebenfalls beim Servicecenter Fahrgastrechte. In diesem Fall wird Ihre Eingabe noch mal – von einem anderen Mitarbeiter – neu geprüft.

Wenn man immer noch nicht einverstanden ist: Schlichtungstelle einschalten

Sind Sie auch mit diesem Ergebnis nicht zufrieden, können Sie sich an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V. (SöP) wenden.

Wenn der Humor mitfährt!

Ob am Schalter, im Zug oder rund um den Zug: Die Bahn-Mitarbeiter sorgen dafür, dass täglich rund 7 Millionen Reisende ans Ziel kommen. Und obwohl sie meist nicht Schuld an den Ärgernissen mit der Bahn sind, müssen sie sich so einiges von den Fahgästen anhören. Das man da auch anders rangehen kann, zeigt ein Pendler, der lustige Durchsagen sammelt.

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Also schmunzeln statt aufregen und vielleicht auch einfach mal Danke zu sagen!

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Schwarzfahren wider Willen: Defekter Ticketautomat oder verlegte Fahrkarte

Ist der Ticketautomat defekt, dürfen Bahnfahrer auch ohne Ticket fahren. Sie müssen aber nachweisen, dass der Automat tatsächlich defekt war. Fotos vom defekten Automaten, die Automatennummer oder Zeugen können hier hilfreich sein.

Es kann sein, dass der Kontrolleur zunächst trotzdem ein „erhöhtes Beförderungsentgelt“ bzw. eine Fahrpreisnacherhebung erhebt. Bundesweit beträgt diese Strafzahlung fürs Schwarzfahren 60 Euro.

Die Fahrpreisnacherhebung wird in der Regel fällig, wenn man aus anderen Gründen zum Schwarzfahrer wider Willen wurde – etwa weil man das Ticket zu Hause liegen gelassen hat, der Ausdruck nicht lesbar ist oder beim Handyticket der Akku des Smartphones leer ist.

Gut zu wissen: Im Nahverkehr können Tickets grundsätzlich nicht mehr beim Schaffner gekauft werden. Und Kontrolleure haben wenig Entscheidungsspielraum. Sie sollten den „Strafzettel“ deshalb erst einmal annehmen und die Sache anschließend mit dem Verkehrsunternehmen klären. Bei der Bahn gibt es mit db-fahrpreisnacherhebung.de dazu online sogar eine extra Seite.

Tipp: Zahlen Sie möglichst nicht vor Ort, sondern warten Sie auf die Zahlungsaufforderung per Post und widersprechen Sie. Dann sollten Sie die Beweise vorlegen.

Überfüllte Züge: Muss man trotz gültigem Ticket raus?

Die Bahn darf, wenn der Zug überfüllt ist, Reisende aus dem Zug werfen. Auch wenn diese ein gültiges Ticket haben. Dies muss die Bahn im Zweifelsfall aus Sicherheitsgründen sogar tun, wenn der Zug zu mehr als 200 Prozent belegt ist oder Notausstiege nicht gesichert sind. Reisende ohne eine Sitzplatzreservierung werden in solchen Fällen gebeten, auf einen anderen Zug auszuweichen und mitunter werden dafür auch Gutscheine angeboten. Und auch wer einen Sitzplatz reserviert hat, muss mit Unannehmlichkeiten rechnen: Es kann passieren, dass Sie aufgefordert werden Ihren Sitzplatz zu räumen, beispielsweise für Schwangere, Eltern mit kleinen Kindern oder Behinderte. Ob man dabei mit einem Sparticket unterwegs ist, spielt laut Bahn aber keine Rolle.

Gut zu wissen: Bei der Bahn gibt es eine Dienstanweisung, dass Minderjährige ohne Begleitung nicht von der Fahrt ausgeschlossen werden dürfen. Das gilt sogar, wenn sie kein gültiges Ticket haben. Und auch für alle Kinder unter 14 Jahren ist die Rechtslage eindeutig: Es muss sichergestellt werden, dass ein Kind nicht hilflos alleine zurückbleibt.

Unterschiedliche Urteile zu defekten Zugtoiletten

Sind Zugtoiletten kaputt und erleiden Bahnfahrer dadurch Schmerzen oder machen sich sogar in die Hose, haben sie nicht generell Anspruch auf Entschädigung. Das Landgericht Trier hat zuletzt entschieden, dass Reisende im Zweifelsfall aussteigen und den nächsten Zug nehmen müssen (Urteil vom 18. Februar 2016, Az. 1 S 131/15). Das Amtsgericht Frankfurt hatte hingegen einem Mann eine Entschädigung in Höhe von 400 Euro zugesprochen (Urteil vom 25. April 2002, 32 C 261/01).

Welche Rechte hat man bei defekten Klimaanlagen und Heizungen?

Bei kaputten Klimaanlagen oder Heizungen muss die Bahn dafür sorgen, dass die Reisenden keine gesundheitlichen Schäden davontragen. Fahrgäste, die unter der sengenden Hitze oder klirrenden Kälte leiden, sollten sich dies durch ein ärztliches Attest bestätigen lassen. Bisher gibt es dazu noch kein Urteil. Im Sommer 2018 zahlte die Bahn wegen defekter Klimaanlagen aber freiwillig eine Entschädigung in Höhe von 500 Euro pro Fahrgast.

Wer haftet bei Gepäckdiebstahl?

Der Reisende ist dazu verpflichtet, sein Gepäck gut zu bewachen, denn der Transport geht auf sein eigenes Risiko. Auch Gepäckversicherungen zahlen in der Regel nur dann, wenn man das Gepäck die ganze Zeit bei sich hatte.

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Anders sieht es mitunter aus, wenn man sein Fahrrad im Fahrradabteil mit einem Schloss befestigt und es trotzdem geklaut wird. Das Landgericht Hannover entschied in so einem Fall, dass die Bahn den Schaden ersetzen muss, da sie außer dem Anbieten der Fahrradhalterung keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe (Urteil des Landgerichtes Hannover mit dem Aktenzeichen 3 S 1238/00 (71) vom 07.12.2000)

Wer haftet bei Unfällen am Bahnhof?

Die Bahn haftet in vielen Fällen nicht, wenn Reisende im Bahnhof verunglücken. Die Gerichte verlangen von den Reisenden in der Regel Eigenverantwortung. Auch wenn Bahnfahrer wegen des Höhenunterschieds zwischen Zug und Bahnsteig stürzen, kann die Bahn dafür nicht haftbar gemacht werden (Urteil vom Landgericht Hildesheim vom 7. Dezember 2016, 5 O 97/16). Genauso wenn Reisende in den Spalt zwischen Bahnsteig und Zug stürzen. So entschied das Amtsgericht München (Urteil vom 25. April 2017, 173 C 27106/16). Auch wer in der Tür eingeklemmt wird, weil er zu spät in den Zug einsteigt, hat schlechte Karten (Urteil vom Landgericht Nürnberg vom 21. November 2017,  8 S 5719/17).

App vom Verbraucherzentrum als sinnvoller Helfer
  • Sie wollen es noch genauer wissen? Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland bietet auf seiner Internetseite umfassende Infos zum Thema an. Dort finden Sie auch Erläuterungen zur Reise-App „ECC-Net: Travel“, die unter anderem Hilfe zum Thema Fahrgastrechte verspricht.

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