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Ein Film von Nadine Bühler

Der Moselort Sehl war bis 1932 eine eigenständige Gemeinde. Heute ist das Dorf einer von insgesamt vier Stadtteilen der Kreisstadt Cochem.

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Größter Arbeitgeber im Dorf ist das Kloster Ebernach. Dort werden Menschen mit Behinderung betreut. Sehls Wirtschaft ist von Weinbau und Tourismus geprägt. Hier steht eines der ältesten Fachwerkhäuser der Moselregion: Es wurde im 14. Jahrhundert gebaut.

Sehl - Eine Ortsansicht (Foto: SWR)
Die etwa 1200 Sehler leben direkt an der Mosel, mit Blick auf die Weinberge. Bild in Detailansicht öffnen
Für den Stollen geht's jetzt in die heiße Phase. Mehr als 100 Kilo Christstollen verkauft Konditor Gregor Fuhrmann in der Weihnachtszeit. Bild in Detailansicht öffnen
Mit seiner Frau Birgit leitet Winzer Werner Gansen ein Familienweingut. Bild in Detailansicht öffnen
Die Flaschenöffnersammlung von Werner Gansen ist ziemlich umfangreich. Bei einer Weinprobe wird jede Flasche praktisch mit einem anderen Korkenzieher geöffnet. Bild in Detailansicht öffnen

Kaum zu glauben, aber das kleine Sehl hat sogar seinen eigenen Dom. Der ist aber nur ganz klein und heißt eigentlich Sankt Antoniuskapelle. Der Chor stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Ellerer Straße zieht sich steil durchs Dorf. Trotz Lockdown, zum Start der Weihnachtssaison gibt es auch dieses Jahr wieder etwas Besonderes zu naschen.

Sehl - Karte (Foto: SWR)
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