Mit dem Zug an die Hudson Bay

Stand
Der Zug von Via Rail durchstreift die Prärie. Früher grasten hier die Bisons. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Der Zug von Via Rail durchstreift die Prärie. Früher grasten hier die Bisons.
Bisons gibt es heutzutage nur noch im Riding Mountain National Park. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Bisons gibt es heutzutage nur noch im Riding Mountain National Park.
Winnipeg ist Ausgangspunkt der Reise. Ein kilometerlanger Güterzug drückt sich durch die Stadt.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Winnipeg ist Ausgangspunkt der Reise. Ein kilometerlanger Güterzug drückt sich durch die Stadt.
Peatr Thomas ist Mural-Künstler. Er stammt von den First Nations ab und malt die Wildtiere seiner Heimat. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Peatr Thomas ist Mural-Künstler. Er stammt von den First Nations ab und malt die Wildtiere seiner Heimat.
Der Personenzug von Via Rail erreicht den Bahnhof von Dauphin.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Der Personenzug von Via Rail erreicht den Bahnhof von Dauphin.
Der Blick aus dem Aussichtswagen, in Kanada „dom car“ genannt.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Der Blick aus dem Aussichtswagen, in Kanada „dom car“ genannt.
Zwei Loks ziehen fünf Wagen. Es ist ein kurzer Zug, der an die Hudson Bay fährt. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Zwei Loks ziehen fünf Wagen. Es ist ein kurzer Zug, der an die Hudson Bay fährt.
Der Grass River ist ein teilweise verästeltes, teilweise sich zu Seen weitendes Flusssystem, das der Zug bei Thompson überquert.    (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Der Grass River ist ein teilweise verästeltes, teilweise sich zu Seen weitendes Flusssystem, das der Zug bei Thompson überquert.
Der Grass River war früher mal ein Transportweg Richtung Hudson Bay, eine Pelzhandelsroute, trotz seiner Wasserfälle.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Der Grass River war früher mal ein Transportweg Richtung Hudson Bay, eine Pelzhandelsroute, trotz seiner Wasserfälle.
Abseits von Straßen und Städten durchquert der Zug den sumpfigen Nadelwald Richtung Churchill. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Abseits von Straßen und Städten durchquert der Zug den sumpfigen Nadelwald Richtung Churchill.
Immer wieder Wald und Wasser: auch beim Blick aus dem Fenster vor Sonnenaufgang.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Immer wieder Wald und Wasser: auch beim Blick aus dem Fenster vor Sonnenaufgang.
Ganz im Norden durchstreift der Zug dann die arktische Tundra.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Ganz im Norden durchstreift der Zug dann die arktische Tundra.
Ankunft in Churchill. Der Zug fährt rückwärts ein, da Loks hier nicht wenden können. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Ankunft in Churchill. Der Zug fährt rückwärts ein, da Loks hier nicht wenden können.
Der Eisbär am Stadtrand mit Blick Richtung Hafen von Churchill ist natürlich nicht echt.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Der Eisbär am Stadtrand mit Blick Richtung Hafen von Churchill ist natürlich nicht echt.
Die Eisbären-Hauptstadt Churchill begrüßt seine Besucher mit Bären in jeder Form. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Die Eisbären-Hauptstadt Churchill begrüßt seine Besucher mit Bären in jeder Form.
Neben dem Personenzug parkt ein Güterzug. Alle Versorgung geht in Churchill über die Bahn. (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Neben dem Personenzug parkt ein Güterzug. Alle Versorgung geht in Churchill über die Bahn.
Das Inukshuk an der Hudson Bay ist ein Wahrzeichen von Churchill. Die Inuit bauten solche Wegweiser, um sich in der kahlen Landschaft zu orientieren.  (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Das Inukshuk an der Hudson Bay ist ein Wahrzeichen von Churchill. Die Inuit bauten solche Wegweiser, um sich in der kahlen Landschaft zu orientieren.
Abends fährt der Zug zurück. 45 Stunden wird er wieder brauchen, um Winnipeg zu erreichen.   (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Abends fährt der Zug zurück. 45 Stunden wird er wieder brauchen, um Winnipeg zu erreichen.

Wer auf dem Landweg nach Churchill reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Nur ein Gleis führt durch Kanadas Tundra zu den Eisbären und Polarlichtern an die Hudson Bay.

Stand
AUTOR/IN
SWR Fernsehen