„Jede Schwelle ein Toter“. Der Spruch, so grausam wie wahr, ist in Thailand sehr geläufig. Von Bangkok fährt heutzutage noch ein Zug in den Nordwesten über die Schwellen der sogenannten Todesbahn. Die japanische Armee ließ sie im Zweiten Weltkrieg von alliierten Kriegsgefangenen und asiatischen Zwangsarbeitern bauen, von denen es viele nicht überlebt haben.



















































































Bild 1 von 41
Bild 2 von 41
Bild 3 von 41
Bild 4 von 41
Bild 5 von 41
Bild 6 von 41
Bild 7 von 41
Bild 8 von 41
Bild 9 von 41
Bild 10 von 41
Bild 11 von 41
Bild 12 von 41
Bild 13 von 41
Bild 14 von 41
Bild 15 von 41
Bild 16 von 41
Bild 17 von 41
Bild 18 von 41
Bild 19 von 41
Bild 20 von 41
Bild 21 von 41
Bild 22 von 41
Bild 23 von 41
Bild 24 von 41
Bild 25 von 41
Bild 26 von 41
Bild 27 von 41
Bild 28 von 41
Bild 29 von 41
Bild 30 von 41
Bild 31 von 41
Bild 32 von 41
Bild 33 von 41
Bild 34 von 41
Bild 35 von 41
Bild 36 von 41
Bild 37 von 41
Bild 38 von 41
Bild 39 von 41
Bild 40 von 41
Bild 41 von 41
Von der Strecke ist weniger als ein Drittel noch intakt, und so wird die Zugreise zur Spurensuche. Neben der Gedenkstätte am Hellfire Pass kümmern sich Streckenforscher und ein buddhistischer Abt darum, dass die bewegende Eisenbahngeschichte auch unabhängig vom alten Spielfilm in Erinnerung bleibt.
(ESD: 14.02.2025)