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Nur zwei Jahre brauchten die Bahnpioniere, um im Kanton Graubünden die 26 km lange Bahnlinie zwischen Chur und Arosa zu bauen.

Das war vor mehr als hundert Jahren. Am 12. Dezember 1914 wurde die schmalspurige Strecke in Betrieb genommen.

Folge 843 Auf schmaler Spur von Chur nach Arosa – Bildergalerie

Blick auf Chur mit der Chur-Arosa-Bahn (Foto: SWR)
Blick auf Chur mit der Chur-Arosa-Bahn Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn vor Peist Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn vor Peist Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn vor Peist Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn in Peist Bild in Detailansicht öffnen
Das Kamerateam Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn in Litzirüti Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn auf dem Langwieser Viadukt Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn auf dem Gründjitobel Viadukt Bild in Detailansicht öffnen
Güterzug am Ortseingang von Chur, daneben der Fluß Plessur Bild in Detailansicht öffnen
Zug der Chur-Arosa-Bahn kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Arosa Bild in Detailansicht öffnen

Eine knappe Stunde lang reisen die Fahrgäste – seit jeher hauptsächlich Touristen - von der ältesten Stadt der Schweiz hinauf in den 1155m höher gelegenen Wintersportort. Durchschnittlich sind das 60 Promille Anstieg. Dabei werden 52 Brücken und Viadukte überquert, 19 Tunnel und 12 Galerien durchfahren.

Eine besondere bautechnische Meisterleistung ist das Langwieserviadukt, mit einer Höhe von 64m und einer Länge von 284m die weltweit erste betonierte Eisenbahnbrücke dieser Größe. Eisenbahn-Romantik besucht die Arosalinie, eine der schönsten Strecken der Rhätischen Bahn.

(ESD: 27.03.2015)

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