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Mit Dampf, mit Strom, mit einem PS – aber immer auf Schmalspur: Auf der Isle of Man ist die Vergangenheit Teil des täglichen Verkehrslebens.

Inmitten der Irischen See liegt eine Insel, die neben Motorradfans vor allem Freunde der Eisen- und Straßenbahn jubilieren lässt. Es handelt sich um die Isle of Man. Da zuckelt eine Straßenbahn durch die Hauptstadt Douglas, gemächlich, weil nur von einem PS angetrieben. Der höchste Berg des Landes, der Snaefell, immerhin über 600 Meter hoch, wird seit mehr als 100 Jahren von einer elektrisch betriebenen Bahn erklommen.

Folge 592 Impressionen von der Isle of Man

Isle of Man (Foto: SWR)
Der Bahnhof der Inselmetropole Douglas Bild in Detailansicht öffnen
Lummerland Bild in Detailansicht öffnen
Von Ostern bis Ende Oktober geht es vier mal pro Tag von der Inselhauptstadt Douglas Richtung Süden Bild in Detailansicht öffnen
Zwei Loks sind bereit zum Restaurieren Bild in Detailansicht öffnen
So geht Zeitreisen auf der Isle of Man Bild in Detailansicht öffnen

Den Nordosten der Insel erreicht man mit einer Überlandstraßenbahn, während der Südosten im Sommer das Dorado der Dampffreunde ist. Bei der eisernen Lady im Titel handelt es sich im übrigen um "Lady Isabella", das mit einem Durchmesser von 22 Metern wohl größte Wasserrad Europas.

(ESD: 05.03.2006)

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