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In Koblenz tauchte der Verdacht des sexuellen Missbrauchs in einer Kita auf. Das angebliche Opfer: ein muslimisches Mädchen. Die Anklägerin: dessen Mutter. Der vermeintliche Täter: ein Kita-Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft ermittelte fünf Wochen lang. Das Verfahren wird schließlich eingestellt. Seitdem schwappt eine Welle der Empörung über die Kita und die Stadt Koblenz. Die Vorwürfe: Die Behörden wollten den Fall vertuschen. Und: Die Polizei handle rassistisch motiviert, weil es um ein muslimisches Opfer gehe. Schließlich gibt es sogar Morddrohungen gegen den Kita-Mitarbeiter.

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