Teure Unterkunft - Wurde mit der Not von Flutopfern Geld verdient?

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Zwei ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Ehepaare konnten nach der Ahr-Flutkatastrophe in ihren Wohnungen nicht mehr bleiben. Im Westerwald fanden sie in einer Senioren-WG ein Dach über dem Kopf. Doch was anfangs ein Glücksfall schien, wurde teuer. Rechnungen kamen für Zimmer, Möbelmiete, häusliche Dienstleistungen. Bei einem der beiden Ehepaare betrugen die Kosten für dreieinhalb Monate Aufenthalt mehrere tausend Euro. Zur Sache Reporterin Luisa Szabo mit der Geschichte über nach Hilfe suchenden Flutopfern.

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AUTOR/IN
SWR Fernsehen