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"Parolen statt Sacharbeit", "radikale Strömungen" - der scheidende Fraktionsvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, geht öffentlich mit seiner Partei und der neuen Landtagsfraktion hart ins Gericht. In der AfD gibt es Stimmen, die ihm vorwerfen, er habe sich parteischädigend geäußert. Junge wiederum hat sich in einem Schreiben gegen die Vorwürfe gewehrt. Die Kritik sei “willkürlich“. Was zeigt dieser Streit?

Rheinland-Pfalz

Im Clinch mit dem Landesverband Junge kritisiert verstärkten Einfluss des rechtsextremen "Flügels" auf rheinland-pfälzische AfD

Der scheidende AfD-Fraktionsvorsitzende Uwe Junge geht hart ins Gericht mit dem Landesverband Rheinland-Pfalz. Er wirft seiner Partei vor, der rechtsextreme "Flügel" gewinne an Einfluss. Ordnungsmaßnahmen gegen Junge sollen im Gespräch sein.  mehr...

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