"Bürgergeld" in der Kritik

STAND

Video herunterladen (22 MB | MP4)

Das "Bürgergeld" soll Hartz-IV ersetzen und um 50 Euro höher liegen. Ein alleinstehender Erwachsener erhielte dann 502 Euro pro Monat plus Wohn- und Heizkosten. Außerdem sollen die Sanktionen der Arbeitsverwaltung verringert werden und die aktuelle Wohnsituation sowie das Ersparte im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit besser geschützt werden. Doch das Projekt könnte am Widerstand der unionsregierten Bundesländer im Bundesrat scheitern. CDU und CSU, aber auch Unternehmervertreter kritisieren, damit könnte der Anreiz zum Arbeiten fehlen. Die Sanktionsmöglichkeiten der Arbeitsverwaltung dürften nicht aufgeweicht werden

STAND
AUTOR/IN
SWR Fernsehen