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Die 69-jährige Angelika Münster aus Bruchertseifen im Westerwald ist verzweifelt, denn sie steht vor einem für sie unlösbaren Müllproblem. Denn als die Rentnerin im vorigen September mit ihrer Mutter in ihr neues Haus gezogen ist, wusste sie nicht, dass die Müllabfuhr ihr Grundstück nicht anfährt. Statt vor der Haustür, werden die Mülltonnen an der rund 50 Meter entfernten Hauptstraße abgeholt. Doch Angelika Münster ist gehbehindert, hat keine Chance, die vollen Mülltonnen so weit zu ziehen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Kreisverwaltung Altenkirchen will die Praxis trotzdem nicht ändern. Verzweifelt hat sich Angelika Münster sich an zur Sache Rheinland-Pfalz gewandt.

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