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Zoobabies

Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin

In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere: den artenreichen Zoo Berlin und den Tierpark Berlin - den größten Landschaftstiergarten Europas. Hier kommen viele Zoobabys auf die Welt. Das Erdferkelbaby ist 20 Tage alt und eine Handaufzucht. Es wurde von seiner Mutter verstoßen und lebt nun im Aufenthaltsraum der Tierpflegerinnen und Tierpfleger. Bis das kleine Ferkel feste Nahrung fressen kann, bekommt es sechs Mal am Tag Hundeersatzmilch gemischt mit Fencheltee.
Das Stinktierpaar Hanni und Wolfi ist Eltern geworden. Fünf bis sechs Jungtiere pro Wurf sind es normalerweise. Hier im Tierpark Berlin sind es zehn kleine Stinktiere. Obwohl noch so klein, versprühen die zehn aus ihren Drüsen schon den typischen Stinktiergeruch. Eine Herausforderung für die Tierpflegerinnen und Tierpfleger.
Baribaljunge Fargo ist fünf Monate alt und hat heute seine erste nahe Begegnung mit den Tierpflegern. Er muss gewogen werden. Fargo ist etwas ganz Besonderes. Er ist der erste Baribalnachwuchs seit über 30 Jahren im Tierpark Berlin. Während die Tierpflegerinnen und Tierpfleger das Wiegen vorbereiten, entdeckt Fargo die Futterküche. Alles ist unglaublich spannend.
Nachwuchs bei den Bartkäuzen: Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger wollen die Jungvögel beringen. Dazu müssen sie eingefangen werden. Die Ringe sind eine Art Personalausweis. Auf ihnen stehen unter anderem Ort und Jahr der Geburt. In diesem Jahr ist der Nachwuchs mit sechs Küken so stark vertreten wie noch nie zuvor im Zoo Berlin.
Die Polarfüchse haben Verstärkung bekommen: drei Polarwolfbabys. Vor drei Wochen sind sie aus der Geburtshöhle gekrochen. Trotz langjähriger Erfahrung als Tierpfleger ist Ronny Henkel immer wieder von dem putzigen Nachwuchs angetan. Die Mutter der drei Kleinen ist mit einem Jahr noch sehr jung. Normalerweise sind sie erst mit 22 Monaten fortpflanzungsfähig.