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Zoobabies

Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin

In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin und den Tierpark Berlin - den größten Landschaftstiergarten Europas. Die Sendung "Zoobabies" zeigt, wie die Tierbabys auf die Welt kommen, wachsen und gedeihen. Nach 30 Tagen Tragzeit kam ein Bennett-Kängurubaby auf die Welt. Direkt nach der Geburt krabbelt es eigenständig in den Beutel und wächst und gedeiht dort zirka vier Monate. Auszubildender Keven Kuthe ist zum ersten Mal bei den Bennett-Kängurus. Reviertierpflegerin Viola Gandert erklärt ihm alles Wissenswerte.
Die Erdmännchenmutter beschützt ihre fünf Kinder. In freier Natur leben die geselligen Tiere in Rudeln im südlichen Afrika. Im Zoo Berlin sind Mutter und Kinder allein im Gehege. Der Rest der Großfamilie wurde ausquartiert.
Seit vielen Jahren werden im Tierpark Berlin Zwergbartagame gezüchtet. Die bedrohte Tierart kommt nur in Australien vor. Nach 65 Tagen im Gelege schlüpfen die Bartagame. Von der ersten Sekunde an sind die Kleinen auf sich selbst gestellt.
Königsnattern sind in Nord- und Mittelamerika beheimatet. Dort legt die Mutter die Eier in Gruben in der Prärie oder in der Trockenwüste ab. Ein Dottersack ernährt die kleine Schlange im Ei und auch nach dem Schlüpfen. Die Mutter betreibt keine Brutpflege. Jetzt sind im Inkubator sieben Königsnattern geschlüpft. Sie sind 20 Zentimeter lang und können in zwei Jahren bis zu zwei Meter wachsen.