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Montag, 10.6.2019

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  • 07.30

    Thementag "Faszination Erde" (bis 18.00 Uhr)

    Wildes Patagonien

    Eine Reise zum südlichsten Ende der Welt

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 08.15

    Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks

    Thailands abenteuerlicher Süden

    Stereo 16 zu 9 Format

    Die Regenwälder des Khao Sok, eines der schönsten Nationalparks Thailands, gehören zu den ältesten der Welt. Um die Tiere hier kümmert sich Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Zu seinen Aufgaben gehört es, die im Park lebenden Fledermausarten zu bestimmen. Sie zu fangen ist schwierig und gefährlich. Immer wieder passiert es, dass er und seine Mitarbeiter von einem Tier gebissen werden. Das ist überaus schmerzhaft und kann zu lebensbedrohlichen Infektionen führen. Immer wieder werden im Khao-Sok-Nationalpark neue Spezies entdeckt. Und Jo würde gerne eine neue Fledermausart fangen. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Ein Stausee zerteilt die großen Waldgebiete und beeinträchtigt die Wanderung der Elefanten. Jo muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammenzuführen. Von hier aus ziehen sich Kalksteinkarstberge bis hinunter zur südwestlichen Küste Thailands. Auch im Golf von Thailand sind die Karstberge zu finden, die oft von Höhlensystemen durchzogen sind. Dort brüten die Weißnestsalangane, deren Nester hoch an den Höhlendecken hängen und in China als Delikatesse gelten. Ein Vermögen wird für die Nester aus Vogelspeichel bezahlt, aber nur unter Gefahren können die Männer von den Inseln sie ernten. Im Nationalpark Khao Sok streift der Biologe Jo mit seinen Leuten durch die Wälder auf der Suche nach Elefanten. Keiner weiß, wie viele hier leben. Er will ihre Zahl erfassen. Die Wälder und der große See des Khao Sok sind bestechend schön, aber der friedliche Eindruck täuscht. Das Leben im Einklang mit der Natur verlangt den hier lebenden Menschen all ihre Kraft ab.

  • 09.00

    China von oben

    Lebendige Tradition

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    China ist ein Land der Superlative: In keinem anderen Staat leben so viele Menschen, kein anderes Land wächst so schnell und dynamisch. Der Wohnraum von ganz New York City wird in China jedes Jahr gebaut, Großstädte entstehen in Rekordzeit. Andererseits sind Chinas uralte Traditionen bis heute lebendig. Neben Megacitys mit extremer Bevölkerungsdichte ist die Hälfte des Landes fast unbewohnt: Gigantische Wüsten, Hochgebirge und spektakuläre Karstlandschaften prägen eine einzigartige Topografie. Für diese große internationale Koproduktion des NDR mit Partnern in China, Singapur und Neuseeland konnte das Riesenreich China erstmals mit Cineflex-Helikoptern und Flugdrohnen aus der Luft erkundet werden.
    Der Zweiteiler erzählt die Geschichten ausgesuchter Protagonisten und kombiniert sie mit Aufnahmen aus der Vogelperspektive: Was bedeutet es, wenn eine Familie zum Frühjahrsfest zu ihren Verwandten reisen möchte - und sich gleichzeitig auch fast alle anderen 1,3 Milliarden Chinesen auf den Weg zu ihren Familien machen? "China von oben" zeigt die gewaltigen Herausforderungen der Massenlogistik, vom modernsten Superschnellzugnetz der Welt bis hin zu spektakulären Stromtrassen über alle Hindernisse der Natur hinweg, von Massen-Hallenbädern für Zehntausende bis zum größten Wasserfestival der Welt - alles ist am höchsten, schnellsten, längsten. Doch trotz all dieser Superlative, deren Dimensionen nur von oben überhaupt erfasst werden können, leben poetische Traditionen weiter. So malen die Menschen inmitten der Megacitys Gedichte mit Pinsel und Wasser auf das Pflaster, sichtbar nur für Minuten. Die Shaolin-Mönche erwerben durch strengste Disziplin schier übermenschliche Fähigkeiten, und beim - natürlich - größten Drachenbootrennen der Welt wird mal nicht der Schnellste geehrt, sondern das Boot mit der größten Harmonie der Ruderer.

  • 09.45

    Unentdecktes Nordnamibia

    Eine Reise vom Okavango zu den Victoria-Fällen

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion
  • 11.15

    Amerikas Naturwunder

    Der Grand Canyon

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Der Grand Canyon gehört zum Unesco Weltnaturerbe. Kaum ein anderes Naturwunder der Erde wirkt beeindruckender. Bis zu 1.600 Meter tief hat sich der Fluss Colorado über Millionen von Jahren in das Gestein gegraben und eine Schlucht erschaffen, die an ihrer breitesten Stelle fast 30 Kilometer misst. Zum Schutz großer Teile des einzigartigen Canyons richtete die US-Regierung 1908 ein National Monument ein, aus dem 1919 der Grand Canyon National Park hervorging. 1979 erklärte die UNESCO den Grand Canyon schließlich zum Weltnaturdenkmal. Das Colorado Plateau und die Schlucht sind extrem unterschiedliche Lebensräume: Die Hochplateaus, die den Canyon umgeben, sind flach und bilden ein Mosaik aus Wäldern, Steppen und Wiesen. Hörnchen, Wapitis, Maultierhirsche und selbst der Puma kommen hier vor. Nicht selten grasen Bisons auf den Wiesen im Norden des Canyons. Vor über einem Jahrhundert aus Kreuzungen mit Rindern hervorgegangen, wurden sie in Arizona angesiedelt. Sie vermehrten sich und leben in freier Natur. Auch Gabelböcke, die schnellsten an Land lebenden Säugetiere Amerikas, und Präriehunde gibt es hier. In alten, ungenutzten Bauen der Nager ziehen Kanincheneulen ihre Küken groß. Sie brüten als einzige Eulenart der Welt unter der Erde. Die meisten der fünf Millionen Besucher, die Jahr für Jahr in den Nationalpark kommen, genießen die spektakuläre Aussicht vom Südrand der Megaschlucht, der über 2.100 Meter hoch liegt. Ganz nah dabei legen im Holz abgestorbener Kiefern Eichelspechte ihre Vorratskammern an: Sie haben Hunderte selbst gezimmerter Löcher mit Eicheln gefüllt, um so über den Winter zu kommen. Zwischen dem Hochplateau und dem Fluss Colorado tief unten liegen die kargen, unzugänglichen Steilhänge. Sie sind der Lebensraum der Wüsten-Dickhornschafe, den wahren Bezwingern des Grand Canyons. Leichtfüßig erklettern sie fast jede Ecke der großen Schlucht und liefern sich zur Brunftzeit spektakuläre Kämpfe. Reichen Drohgebärden und Imponiergehabe nicht aus, nehmen die Widder Anlauf und lassen ihre Hörner mit Wucht aufeinanderprallen. 30 Kilometer Luftlinie sind es an der breitesten Stelle von der Nordseite des Grand Canyons bis zu seiner Südseite. Für einen der seltensten Vögel der Welt, den Kalifornischen Kondor, ist das keine Entfernung. Mit einer Spannweite von gut drei Metern überwindet er die Strecke in wenigen Minuten. Einem aufwendigen Rettungsprojekt ist es zu verdanken, dass man Kondore in den USA noch heute beobachten kann. Zu Beginn der 1980er-Jahre gab es gerade noch 22 Exemplare der majestätischen Vögel. Die letzten von ihnen wurden eingefangen und in der Obhut der Menschen gezüchtet, um sie vor dem Aussterben zu retten. Mittlerweile kreisen wieder mehr als 400 Kondore über dem Westen der USA, davon etwa 100 über dem Grand Canyon. Der Colorado schneidet sich auch heute noch weiter in sein uraltes Flussbett. Die Talsohle liegt auf etwa 700 Meter Höhe und senkt sich in mehreren Stufen hinab. Frost und Sonne lösen ständig neues Material aus den Wänden, das vom Regen in den Fluss geschwemmt wird. Nur wenige Besucher betreten das Innere des Canyons, und nur jeder Hundertste lernt den Nationalpark aus der "Flussperspektive" kennen. Für die, die eine Bootsfahrt auf dem Colorado wagen, gehört eine aufregende Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Colorados mit zum Programm. Der Sommer ist vielleicht die beste Jahreszeit, den Grand Canyon im schönsten "Licht" zu erleben: Fast täglich ziehen tiefe Wolken über die große Schlucht hinweg. Gewaltige Gewitterzellen bilden sich über dem ausgedörrten Land und lassen den Canyon klein und unbedeutend erscheinen. Dann entlädt sich der Himmel mit geradezu biblischer Gewalt und Tausende Tonnen Regen und Hagel donnern in die große Schlucht. Und dann bewahrheitet sich einmal wieder: Es gibt keinen anderen Ort auf der Erde, der so beeindruckt wie der Grand Canyon.

  • 12.00

    Amerikas Naturwunder

    Yosemite

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Im Winter hängt der Nebel wie ein Schleier über dem vielleicht berühmtesten Tal der Welt, dem Yosemite Valley. Für die Tiere des Nationalparks eine harte Zeit, um an Nahrung zu gelangen. Der Rotluchs hat eine ganz besondere Technik entwickelt, um unter Schnee und Gras Wühlmäuse aufzuspüren. Für den Kojoten hingegen kann es gefährlich werden, wenn sich ein Steinadler für seine Beute interessiert. Mit fast zweieinhalb Metern Spannweite ist der Greifvogel ein ernstzunehmender Gegner. Mit dem Frühling taucht neues Leben im Park auf. Die Rotluchsmutter hat Nachwuchs und zeigt den Kleinen, wie man jagt. Nun werden auch die Schwarzbären wieder aktiv. Nach Monaten des Winterschlafs sind sie ausgehungert und zeigen sich bei der Nahrungssuche äußerst flexibel, weder Fische noch Ameisen sind vor ihnen sicher. Zu den Wahrzeichen des Nationalparks gehören auch die gewaltigen Wasserfälle. Darunter die Yosemite Falls, die zu den höchsten Wasserfällen der Welt gehören. Der Sommer ist eine extrem trockene Zeit. Nicht selten reicht ein Funke, um verheerende Waldbrände zu entfachen. Für die einen ein Fluch, für die uralten Mammutbäume ein Segen. Denn durch die zerstörerische Kraft des Feuers bekommen sie mehr Platz zum Wachsen. Ihre Samen brauchen sogar die Hitze des Feuers, um keimen zu können. Wenn das Jahr zur Neige geht, ist es an der Zeit, Reserven für den Winter anzulegen. Besonders fleißig sind dabei die Pfeifhasen und Murmeltiere. Während der über dreijährigen Dreharbeiten entstanden spannende Tiergeschichten genauso wie atemberaubende Flugaufnahmen der Naturdenkmäler des Yosemite-Nationalparks. Erst aus der Vogelperspektive wird die wahre Größe der weltberühmten Felsformationen des El Capitan oder des Half Dome sichtbar.

  • 12.45

    Mythos Nil

    Im Land der tausend Quellen

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Im Alten Ägypten war es keine Frage, woher der Nil kommt. Er war einfach ein Geschenk der Götter. Doch bereits in der Römerzeit machte man sich auf die Suche nach den Quellen dieses einzigartigen Stroms. Und seit Forscher Ende des 19. Jahrhunderts die am weitesten von der Mündung entfernte Quelle fast 1000 Kilometer südlich des Victoriasees entdeckten, steht fest, dass der Nil der längste Fluss der Erde ist.
    Ein Fluss derartiger Größe hat zwangsläufig viele Quellen. Bereits die Römer kannten das Gebiet der Mondberge, heute heißt es Ruwenzori - das drittgrößte Gebirge Afrikas mit Gipfeln über 5000 Meter. Alles Wasser, das an den Berghängen abregnet, fließt in den Nil. Auf seinem Weg passiert es märchenhafte Landschaften, in dem Erika Heidekräuter baumhoch werden und Lobelien meterhohem Blütenstand haben - und das, obwohl nur ein einziges Tier im Ruwenzori in der Lage ist sie auch zu befruchten ...
    Weiter südlich ist der Nyungwe Nationalpark der größte zusammenhängende Bergwald Ost- und Zentralafrika. Von Meerkatzen und Mantelaffen bis hin zu Riesenameisen findet man hier eine Vielfalt seltener Tier- und Pflanzenarten. Wasser gibt es hier das ganze Jahr über reichlich - und es sammelt sich schließlich im größten See Afrikas - dem Victoria-See.
    Ein See, der noch vor kurzem für seine Artenvielfalt berühmt war. Doch um die Fangquoten der Fischer zu steigern, wurde hier ein besonderer Fisch ausgesetzt. Er vermehrte sich explosionsartig und rottet inzwischen fast alle anderen Arten im See aus. Nördlich des Victoria-Sees fließt der Nil nach Stromschnellen und gewaltigen Wasserfällen im Murdison-Falls-Nationalpark ruhig dahin. Nilpferde, Elefanten und riesige Nilkrokodile bevölkern den Fluss und seine Ufer - gemeinsam mit über 400 Tierarten.

  • 13.30

    Mythos Nil

    Über Stromschnellen in die Wüste

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Die Reise des Nil ist eine abenteuerliche Geschichte. Sie erzählt von großen Seen, Stromschnellen und Wasserfällen, von Sümpfen und den letzten ungezähmten Landschaften Afrikas. Der Nil ist der einzige Strom, der ohne zu versickern eine ganze Wüste durchfließt. Es ist die größte Wüste der Erde - die Sahara. Und an seinen Ufern entstand eine der ersten und bedeutendsten Hochkulturen der Menschheit - das Reich der Pharaonen. Auf seiner langen Reise macht der Nil viele Veränderungen durch.
    Im Südsudan scheint der Fluss plötzlich zu verschwinden. Er teilt sich in zahllose kleine Wasserarme und bildet Afrikas größtes Sumpfgebiet - den Sudd. Aber auch hier haben sich Tiere den außergewöhnlichen Lebensbedingungen angepasst. Neben seltenen Vogelarten gibt es große Antilopenherden, die - je nach Wasserstand - in andere Gebiete ziehen und Teil werden an einer der größten Tierwanderungen Afrikas. Für den weiteren Verlauf des Nils ist das Simien Gebirge mit seinen über 4500 Meter hohen Gipfeln in Äthiopien besonders wichtig. Ein Paradies für Greifvögel. Das Wasser, das dort abregnet, sammelt sich im Tanasee, aus dem der größte Nebenfluss des Nil entspringt - der Blaue Nil.Ohne ihn würde der Nil auf dem Weg zur Mündung austrocknen. Zuerst ist er ein flacher Strom. Dann aber fällt er über eine 400 Meter breite Felskante in die Tiefe. Tis Abay heißt dieser zweitgrößte Wasserfall Afrikas - der "Rauch des Blauen Nil". Weiter geht der Weg durch bis zu zwölfhundert Meter tiefe Schluchten. Hier ist die Heimat der seltenen äthiopischen Steinböcke. Aber auch Dscheladas, eine Pavianart, leben in den Felswänden und auf den darüber liegenden Plateaus. Und nicht zuletzt: - der äthiopische Wolf.
    In Khartum schließlich, der Millionenmetropole und Hauptstadt des Sudan, vereint sich der Blaue mit dem Weißen Nil zum eigentlichen Nil-Fluss. Heute hat er keine weiteren großen Zuflüsse mehr. Auf dem Weg Richtung Norden passiert man aber die Stelle, an der einst der Gelbe Nil mündete. Er entsprang 1000 Kilometer weiter westlich im Ennedi Plateau und ist vor rund 6000 Jahren ausgetrocknet. Doch bis heute gibt es dort - inmitten der Wüste - unterirdische Wasserreservoire und damit Trinkwasser. Nicht nur die Kamele der Karawanen nutzen es. Auf dem Ennedi Plateau leben Vögel, Fische und sogar - Krokodile, eine Art, die im übrigen Afrika längst ausgestorben ist.
    Als letztes Land auf seiner Reise führt der Weg des Nil nach Ägypten. Seit Errichtung des Assuan Staudamms ist der Fluss hier gezähmt. Kreuzfahrtschiffe und Feluken fahren entlang der historischen Stätten des Landes. Auch die Tierwelt erinnert an vergangene Zeiten. Die berühmt-berüchtigte Uräus-Schlange, mit der einst Cleopatra Selbstmord beging, ist bis heute im Nildelta zu Hause. Dort teilt sich der Nil in verschiede Flussarme und fließt Richtung Mittelmeer. In Damietta schließlich beendet er seine Reise, verlässt das Reich der Pharaonen und mündet ins Meer.

  • 15.45

    Traumpfade - Rund um den Königssee

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion
  • Die Berge sind Sehnsuchtsort für viele Touristinnen und Touristen und leicht erreichbar für Menschen
    aus dem Südwesten Deutschlands. Berge bergen aber auch Gefahren, mitunter sogar tödliche. Wetter, Unvermögen, schlechte Ausrüstung, Überforderung, manchmal auch Zufall können schwere Unfälle verursachen. "In Bergnot" erzählt Geschichten von Menschen, die abgestürzt sind, die sich verirrt haben, in Unwetter geraten sind oder von Lawinen getroffen wurden. Darunter ist auch ein Bericht über das Lawinenunglück von Galtür, als 1999 viele Touristinnen und Touristen von Schneemassen eingeschlossen waren und 38 Menschen ums Leben kamen. "In Bergnot" trifft die Überlebenden und berichtet, wie sie es geschafft haben, davonzukommen.
    "In Bergnot" ist dabei, wenn die Rettungsflugwacht Reutte gestürzte Mountainbiker rettet oder Kletterinnen und Kletterer aus der Felswand holt. Die Sendung begleitet eine Wandergruppe aus Heilbronn, die auf den Spuren einer Schulklasse aus ihrem Ort unterwegs ist. Vor mehr als 60 Jahren erfroren Lehrer und Schüler, die am Dachstein auf Tour waren. Diese Geschichte hat bis heute ungelöste Rätsel. "In Bergnot" erzählt von erschütternden Schicksalen, von mutigen Menschen und vom glücklichen Überleben. Der SWR Film von Tilman Achtnich und Claus Hanischdörfer zeigt faszinierende Bilder von Gipfeln und Tälern. Berge sind auch Abenteuer.

  • Baden-Württemberg

    18.00

  • Rheinland-Pfalz

    18.00

  • Baden-Württemberg

    18.05

    Mit Hund und Katz im Königreich

    Tiergeschichten aus einer Hunde- und
    Katzenluxuspension

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Rheinland-Pfalz

    18.05

    Die SWR-Reportage

    Popcornduft und Diesel
    Das Traktor-Kino von Dudeldorf

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Rheinland-Pfalz

    18.15

    Bekannt im Land

    Himmel auf Erden: Stiftskirche Neustadt an der Weinstraße

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Die Stiftskirche ist das Wahrzeichen von Neustadt an der Weinstraße. Anfang des 18. Jahrhunderts errichtete man im Langhaus eine Mauer, die bis heute die Stiftskirche in einen katholischen und einen protestantischen Bereich teilt.

  • Baden-Württemberg

    18.30

    Der unendliche Garten - Gartenschauen im Remstal

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Schwäbisch Gmünd hält seit 2014 den Besucherrekord aller Landesgartenschauen in Baden-Württemberg. Dieses Jahr ist die Stadt bei der Gartenschau im Remstal dabei, einer bundesweit einmaligen Gartenschau. Zum ersten Mal sind 16 Gemeinden zusammen an einer Gartenschau beteiligt, auch das ist ein Rekord. Was machte die Gartenschau in Schwäbisch Gmünd 2014 so erfolgreich und lässt sich das wiederholen?
    Die Erfolgsgeschichte von Schwäbisch Gmünd ist untrennbar mit Oberbürgermeister Richard Arnold verbunden. Als Schuljunge musste Arnold miterleben, wie Gmünd allmählich seinen Glanz einbüßte. 1972 verlor die ehemalige Reichsstadt ihren Status als Zentrum eines Landkreises. Die Fördermittel versiegten. Die Rezession der 1970er Jahre leitete dann den Niedergang der alten Gold- und Silberstadt ein.
    2011 besann sich die Stadt auf ihr historisches Erbe: Zum 850-jährigen Stadtjubiläum gründete sich der Stauferverein, um dieses Ereignis mit der Staufersaga zu feiern. 800 Menschen unterschiedlichster Herkunft arbeiteten ehrenamtlich an der Verwirklichung dieses ehrgeizigen Projekts. Sie nähten mehr als 1.000 Gewänder, schmiedeten Waffen und Rüstungen und stellten ein noch nie dagewesenes Schauspiel auf die Beine. Dieses Ereignis verlieh allen Beteiligten die Energie, das nächste Großprojekt anzupacken, die Landesgartenschau 2014. Mit dem Stauferverein hatte Arnold eine enorme personelle Basis und konnte die gesamte Bevölkerung integrieren. Er machte Schwäbisch Gmünd zur "Gartenschau für den ganzen Landkreis". In dieser Hinsicht leistete Schwäbisch Gmünd Pionierarbeit.
    Das Remstal will diesen Erfolg wiederholen - unter anderen Voraussetzungen. Das bedeutet, die Interessen von 16 Gemeinden zu bündeln, um auf 80 Kilometern Länge ein zusammenhängendes Erlebnis zu bieten. Die längste Gartenschau, die es je gab, ist eine große Herausforderung, auf die sich das Remstal über Jahre akribisch vorbereitet hat.

  • Rheinland-Pfalz

    18.45

    Expedition in die Heimat

    An der Ruwer dreht sich was

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    An dem kleinen Fluss ist einiges in Bewegung. Die Trasse der alten Ruwer-Hochwaldbahn führt mitten durch atemberaubende Natur. Hier rollen heute Fahrräder durch idyllische Täler längs der Ruwer. Die Expedition mit Steffen König startet an einem Bahnhof. In Hermeskeil schauen werden die Dampflok-Giganten angeschaut, die hier früher entlang stampften. Ein Sammler hat wahre Schätze in seinem riesigen Lokschuppen. Steffen wandert zum Ursprung der Ruwer und folgt dann mit dem Rad ihrem Verlauf bis zur Moselmündung in Trier. Auf diesem Weg findet man viele alte Mühlen und ihre bewegten Geschichten. Auch die Ruwer hat sich bewegt in den letzten Jahren. Dank eines groß angelegten Gewässerprojektes darf sie sich nun an vielen Stellen wieder ganz ursprünglich natürlich schlängeln und muss sich nicht mehr an begradigten Ufern entlang bewegen. Die ursprüngliche Natur lockt so manchen Radfahrer und Wanderer in den Osburger Hochwald. Zusammen mit Steffen König lernen die Zuschauerinnen und Zuschauer Menschen kennen, die diesen Landstrich lieben, gestalten und bewirtschaften. Man bewegt sich im Rhythmus der Ruwer, lässt sich treiben, folgt der Natur und hört spannende Geschichten, die von der Römerzeit bis heute reichen.

  • Baden-Württemberg

    19.00

    100 Jahre Jugendherbergen in Baden-Württemberg

    Die SWR Wetterreporter ein Jahr in Menzenschwand

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Baden-Württemberg

    19.45

  • Rheinland-Pfalz

    19.45

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • Wiederholung

  • Baden-Württemberg

    22.15

  • Rheinland-Pfalz

    22.15

  • Tagestipp

    22.30

    Sag die Wahrheit

    Die SWR Rateshow

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 23.00

    Meister des Alltags

    Das SWR Wissensquiz

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 23.30

    Wer weiß denn sowas?

    mit Kai Pflaume

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 00.10

    Rate mal, wie alt ich bin

    mit Matthias Opdenhövel

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 00.09
  • 00.55

  • 02.25

    Stadt - Land - Quiz

    Das Städteduell im Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    In fast der Hälfte aller deutschen Haushalte leben Haustiere. Um herauszubekommen, in welcher Stadt sich die Menschen am besten mit Hund, Katze und Co. auskennen, hat SWR Moderator Jens Hübschen in Esslingen und Kaiserslautern einen Computer voller Fragen dabei: Wer erkennt die beliebtesten Aquarienfische? Welcher Prominente ist stolzer Hundebesitzer? Braucht ein Haustier einen Pass? Und wer kennt den Text von Helge Schneiders "Katzenklo"?
    In den Tierheimen der beiden Städte trifft der Moderator die Stadtpaten, die dieses Mal zwei tierische Bilderrätsel lösen müssen. Doch erst nach der abschließenden Schnellraterunde wird sich zeigen, wo die größeren Tierexperten wohnen.

    Wiederholung vom Samstag

  • 03.10

    Sag die Wahrheit

    Die SWR Rateshow

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 03.40

    Dings vom Dach

    Die Rateshow um geheimnisvolle Gegenstände

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion
  • 04.25