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Samstag, 19.10.2019

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  • 05.25

    Planet Schule

    Instrumente im Sinfonieorchester

    Das Schlagzeug

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Wenn Franz Bach von einem Tomtom spricht, meint er kein Navigationsgerät, sondern seine Felltrommel. Vom Besen bis zum Xylophon hat der Schlagzeuger alles, was für Rhythmus im Orchester sorgt und Nachbarinnen und Nachbarn in Angst und Schrecken versetzt.

  • 05.30

    Planet Schule

    Spuren der NS-Zeit: Grafeneck 1940

    Die Mordfabrik auf der Schwäbischen Alb

    Stereo 16 zu 9 Format

    Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Hier starben zwischen Januar und Dezember 1940 etwa 11.000 Menschen durch Kohlenmonoxidgas. Grafeneck war damit der erste Ort im nationalsozialistischen Deutschland, an dem Menschen systematisch und "industriell" ermordet wurden.
    Die Morde von Grafeneck gehören zu den schrecklichsten Verbrechen der Nationalsozialisten. Die Opfer, meist körperlich oder psychisch beeinträchtigt, stammten aus Krankenanstalten und Heimen des heutigen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Morde waren Teil der von den Nationalsozialisten sogenannten "Aktion T4" oder "Euthanasie-Aktion". Sie verdeutlichen die menschenverachtende Politik und Ideologie des NS-Regimes und seiner Verantwortlichen. Diese mordeten, weil sie Nahrungsmittel sparen wollten, Platz für Militärlazarette benötigten und weil sie sich von der Ermordung der Schwachen und Kranken eine Gesundung des "Volkskörpers" versprachen. Die Opfer bezeichneten sie als "lebensunwerte Ballastexistenzen" und "seelenlose Menschenhülsen".
    Im Zentrum dieser Dokumentation stehen drei Opfer und deren Hinterbliebene: Emma Dapp, deren Enkel Hans-Ulrich eine Biografie seiner Großmutter geschrieben hat, Martin Bader, dessen Sohn Helmut das Leben des Vaters recherchiert hat und Dieter Neumaier, der als Kind ermordet wurde und dessen älterer Bruder ihn nie vergessen hat.

  • Erwin Rommel ist der wohl bekannteste deutsche Weltkriegsgeneral und bis heute einer der umstrittensten.
    Bekannt gemacht haben ihn vor allem seine Leistungen als Führer des Afrika-Korps in den Jahren 1941/42. Durch die Erstürmung der britischen Festung Tobruk wurde der "Wüstenfuchs" zum Volkshelden. Die Propaganda stilisierte ihn zum Idealtypus des modernen nationalsozialistischen Offiziers. Seine Niederlage in der Schlacht von El Alamein und der von Hitler erzwungene Selbstmord ließen ihn in der Nachkriegszeit zum tragischen Helden werden. Umstritten ist, wie Rommel, der lange zu Hitlers Eliten gehörte, sich 1944 zum militärischen Widerstand stellte. War er bereit, sich einer neuen Regierung zur Verfügung zu stellen oder blieb er Hitler treu? Unklar ist auch, wie weit der Feldmarschall, der selbst Wert darauf legte, den Kampf "sauber" zu führen, bis zum Ende blind blieb für Hitlers verbrecherischen Krieg.
    Die Dokumentation geht diesen Fragen nach und kommt zu dem Ergebnis, dass sich der Feldmarschall zwar mutig für ein Kriegsende im Westen einsetzte, dass es ihm aber wohl bis zum Schluss nicht gelang, sich von Hitler zu lösen.

  • 06.30

    Planet Schule

    Spuren der NS-Zeit: Die Angst sprang mit

    Die jüdische Hochspringerin Gretel Bergmann

    Stereo

    Gretel Bergmann, geboren und aufgewachsen in Laupheim, heißt heute Margret Lambert und lebt in New York. Ihre Karriere als Hochspringerin unterschied sich von der anderer deutscher Sportlerinnen - denn Gretel Bergmann war Jüdin. Wie sie als einzige Jüdin in die Olympiamannschaft des Deutschen Reiches gelangte und wie sie mit einem Trick eine Woche vor Beginn der Spiele in Berlin wieder ausgeschlossen wurde, schildert Margret Lambert sehr eindringlich. Ihr Schicksal beleuchtet ein dunkles Kapitel deutscher Sportgeschichte. Noch 1936 emigrierte Gretel Bergmann in die USA, wo sie sich ein neues Leben aufbaute. Deutschland hat sie niemals wieder betreten.

  • 07.00

    Planet Schule

    Spuren der NS-Zeit: Die Befreiung der Todeslager

    Alliierte Soldaten erinnern sich

    Stereo

    Als die Soldaten der Alliierten 1945 in Deutschland einmarschierten, waren sie bereits kampferprobt, sie hatten Freunde sterben sehen, unzählige Gegner selbst getötet. Doch was sie dann zu sehen bekamen, überstieg alles Fassbare. Niemand hatte sie auf die Bilder vorbereitet, die sie erwarteten, als sie die Todeslager betraten, Auschwitz, Bergen-Belsen, Buchenwald, Belzec, Treblinka, Dachau ... Noch heute ruft die Erinnerung daran bei vielen der alliierten Soldaten Trauer und Bestürzung hervor. Manche befinden sich noch immer in Therapie, weil sie die Bilder und die Erlebnisse nie richtig verarbeiten konnten.
    Die Sendung beschreibt die Befreiung mehrerer Konzentrationslager aus der Sicht ehemaliger amerikanischer, britischer und sowjetischer Soldaten - das Grauen, die Wut, die ersten Reaktionen, aber auch den Versuch, zu helfen und die Täter zu bestrafen. Gezeigt wird auch, wie schwer für viele dieser Soldaten das Leben nach der Befreiung war, weil sie nie vergessen konnten, was sie damals gesehen haben.

  • 07.30

    Planet Schule

    Spuren der NS-Zeit: "Wir haben doch nichts getan"

    Der Völkermord an den Sinti und Roma

    Stereo 16 zu 9 Format

    Der Film zeichnet die wichtigsten Stationen einiger Leidenswege nach, fünf Überlebende berichten über ihr Schicksal: Hildegard Franz, deren Mann und drei Kinder in Auschwitz ermordet wurden; Mano und Hugo Höllenreiner, die gerade mal zehn Jahre alt waren, als sie deportiert wurden und die in Auschwitz erfahren mussten, welche Folgen die Experimente des Lagerarztes Josef Mengele hatten, Lily van Angeren, die als Lagerschreiberin die Namen aller Toten registrieren musste und Josef "Muscha" Müller, der in einer Pflegefamilie aufwuchs und nicht ahnte, dass seine leiblichen Eltern Sinti waren. Er hat überlebt, weil seine Pflegeeltern ihn monatelang in einer Gartenlaube versteckt hielten und so dem Zugriff der Behörden entzogen.
    Heute gedenken Sinti und Roma aus ganz Europa am 2. August aller ihrer ermordeten Angehörigen. Jedes Jahr kommen sie nach Auschwitz-Birkenau zu einer Totenfeier und für viele der Überlebenden ist es bis heute schwer, an den Ort ihres Leidens zurückzukehren. Im Sommer 1944 wurde das "Zigeunerlager" aufgelöst, die noch arbeitsfähigen Sinti und Roma in andere Lager weiterverschleppt. Alle verbliebenen Sinti und Roma wurden danach in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 ermordet. Es waren 2.897 Männer, Frauen und Kinder.

  • 08.00

    Mensch Heimat

    Wir von Saar und Obermosel

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Saar-Obermosel ist eine Region, die selbst viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer kaum kennen. Es lohnt sich, diese Landschaft zwischen Saar und Obermosel zu entdecken - die Höhen des Saargaus, die Weinberge an den Flusshängen oder das idyllische Saarburg mit seinem Wasserfall. "Mensch Heimat" blickt hinter die touristische Kulisse von Saar und Obermosel und stellt drei Menschen aus der Region vor: Stephanie Johaentges, eine Winzerin aus Igel, Enrico Isa Mathieu, einen Modedesigner aus Konz und Lukas Schwebach, einen Maler und Lackierer aus Irsch. Sie alle zeigen ihre Heimat aus einem persönlichen Blickwinkel. Sie reflektieren sowohl über die Probleme ihrer Region als auch über deren Vorzüge und das, was sie lebenswert macht.
    In der Reihe "Mensch Heimat" machen drei Menschen einer bestimmten Region Liebeserklärungen, drei Menschen schildern ihre besondere Geschichte.

    Wiederholung vom Freitag

  • 08.30

    In aller Freundschaft

    Auf eigene Faust
    Fernsehserie Deutschland 2019

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Dr. Achim Kreutzer kommt nach Leipzig, um von seiner verstorbenen Ziehmutter Charlotte Gauss Abschied zu nehmen. Dr. Roland Heilmann stellt jedoch bald fest: Der alte Freund hat Geheimnisse vor ihm. Nur durch Zufall erfährt Roland, dass Achims Lebensgefährtin schwanger ist. Auch scheint es Achim selbst nicht gutzugehen. Doch dies will er nicht wahrhaben, bis er zusammenbricht.
    Der neuroendokrine Darmtumor bei Hans-Peter Brenners Mutter Luise Brenner wurde operativ entfernt. Hans-Peter und seine Mutter haben danach beschlossen, gelassen zu bleiben. Auch wenn sich die Metastasen in der Leber nicht operativ entfernen lassen, sollte dies nicht das Ende sein. Doch die Ärzteschaft ist sich einig: Eine chemotherapeutische Behandlung erscheint nicht sinnvoll, Luise würde an Lebensqualität einbüßen. Brenner will dennoch eine kombinierte Chemotherapie versuchen und fühlt sich dabei von den Kollegen nicht ernst genommen.

  • 09.15

    In aller Freundschaft - Die Krankenschwestern

    Lügen und Geständnisse
    Fernsehserie Deutschland 2018

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Der bewusstlose Carsten Bensch wird ins Volkmann-Klinikum eingeliefert. Während eines romantischen Abends mit seiner vermeintlichen Frau Sylvia ist er plötzlich zusammengebrochen. Carsten ist in Lebensgefahr. Er muss dringend operiert werden. Oberschwester Alexandra überträgt Jasmin die Aufgabe, die Frau zu beruhigen und eine Anamnese zu erstellen. Was Jasmin dabei übersieht: Sylvia Haller ist gar nicht Carstens Ehefrau, sondern seine Geliebte und damit gar nicht berechtigt, Auskünfte über Carstens Zustand zu geben. Ein gefährlicher Fehler kurz vor einer lebensbedrohlichen Operation.
    Und dann steht plötzlich Carstens Ehefrau Corinna Bensch an seinem Bett. Alexandra ist entsetzt und Jasmin, Louisa und Fiete werden Mitspieler in einem absurden Versteckspiel.
    Louisa begreift derweil, dass sie ihrem Freund Johannes reinen Wein einschenken muss. Denn zwischen ihr und ihrem Praxisanleiter Darius knistert es immer noch.
    Mo bekommt mit, wie ihre Patientin Heike Bodden nach einer Untersuchung ihre Sachen packt, obwohl diese ergeben hat, dass sie sich dringend einer Operation unterziehen muss. Aber Heike will unbedingt ihre Tochter Franziska bei einem Auftritt in Leipzig begleiten. Franziska ist Opernsängerin und an diesem Abend werden mehrere Theater-Intendanten im Publikum sitzen, die Franziska möglicherweise ihr erstes Engagement verschaffen.
    Kiran wird von Arzu zu einem Gespräch über seine schwachen theoretischen Leistungen eingeladen. Sie bietet ihm Unterstützung an, doch er zeigt sich stur. Seine Mitschülerin Mo erfährt später den Grund dafür: Kirans Bruder bekommt in London die Doktorwürde verliehen, wozu die ganze Familie eingeladen ist. Kiran ist das einzige Familienmitglied, das kein Medizinstudium absolviert, und damit das schwarze Schaf. Also will er trotz des ausgesprochenen Bedauerns seines Bruders nicht fahren.

  • Baden-Württemberg

    10.00

    Wiederholung vom Freitag

  • Rheinland-Pfalz

    10.00

    Heimatwoche heißt für die Landesschau Rheinland-Pfalz auf die Reise zu gehen, besser gesagt für Landesschau-Moderator Holger Wienpahl. Raus aus dem Studio und mitten hinein in eine Region, die geprägt ist vom Leben an den beiden Flüssen Saar und Mosel. Der SWR Moderator hat ein volles Programm vor sich: eine Woche, fünf Tage, fünf verschiedene Stationen - Saarburg, Serrig, Temmels, Wiltingen und Wincheringen. Holger Wienpahls Reiseziele sind über die Region verteilt.
    Neben der Reiseserie zeigt die "Landesschau RP" in der Heimatwoche Beiträge aus der Region, diesmal beispielsweise ein Straßenporträt aus der Reihe "Hierzuland" aus Helfant.

    Wiederholung vom Freitag

  • 10.45

    Nachtcafé

    Die SWR Talkshow
    Gäste bei Michael Steinbrecher
    Nachbarn - zwischen Hilfe und Hölle

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Wiederholung vom Dienstag

  • 80 Prozent der Berufstätigen in Deutschland klagen über Schlafstörungen. Das kann an einer falschen Matratze liegen. Im Schnitt tauschen Menschen erst nach 13,5 Jahren ihre alte Matratze gegen eine neue ein. Wenn es so weit ist, fällt die Entscheidung oft nicht leicht. SWR Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer zeigt, wie Verbraucherinnen und Verbraucher die richtige Matratze finden.

    Wiederholung vom Dienstag

  • 13.45

    Veronika Hofer belastet es sehr, dass ihr Sohn Stefan eine Stelle als Manager bei ihrem schärfsten Konkurrenten im Hotel "Wagner" angetreten hat. Ausgerechnet als Stefan sich mit ihr versöhnen will, konfrontiert sie ihn mit dem Angebot, ihm seine Anteile am familiären "Schwarzwaldhof" abzukaufen. Zutiefst verletzt, wendet er sich erneut von seiner Mutter ab. Zwar versucht Veronikas Tochter Merle, zwischen den beiden Dickköpfen zu vermitteln, aber der Bruch scheint endgültig. Der Konflikt zeigt bei Veronika auch körperliche Auswirkungen - oder sollten ihre heftigen Magenschmerzen möglicherweise eine noch bedrohlichere Ursache haben?
    Mit "Der Schwarzwaldhof - Der verlorene Sohn" wird die beliebte Filmreihe über die Hoteliersfamilie Hofer fortgeführt. Die Hauptrollen spielen erneut Saskia Vester, Michael Fitz, Gila von Weitershausen und Tim Morten Uhlenbrock.

  • 15.45

    Landleben 4.0

    Heimat heute im Hunsrück

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Dies ist die Geschichte von zwei Dörfern auf dem Hunsrück, die Windräder gut finden. Sie nehmen die Energiewende an, weil sie gelernt haben, die Chancen darin zu sehen, und sind dabei Vorbild für andere, die noch in heftigen Diskussionen stecken.

  • 16.15

    Lecker aufs Land

    Zu Gast bei Irmgard Feuerbach im Hunsrück

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Ein "Platz zum Leben" - das ist für Irmgard Feuerbach der Hof ihrer Eltern in Züsch in Rheinland-Pfalz. Zusammen mit ihrem Mann Svend, ihren vier Kindern und ihren Eltern bewirtschaftet Irmgard den mitten im Naturpark Saar-Hunsrück liegenden Rosenhof. Ihre Eltern kauften den Hof vor knapp 25 Jahren - er bietet genügend Platz für die Ponys und die Fjordpferde, auf denen Irmgards Mutter, eine ausgebildete Reitlehrerin, Reitschüler und Ferienkinder unterrichtet. Seit einigen Jahren realisiert Irmgard hier ihren Traum: Sie hält eine Herde Schafe. Für sie sind die friedlichen Tiere mit ihrer "Schwarmintelligenz" die idealen Tiere für den Hof. Ihre ostfriesischen Milchschafe kreuzt sie mit einer Fleischrasse, so lässt sich das Fleisch gut vermarkten. Derzeit in Planung ist ein größerer Hofladen, denn neben den Schafen hält sie noch Masthühner und einige Legehennen, die auf den Wiesen um das Haus ihren Auslauf haben und teils in einem bunt angemalten Bauwagen leben. In ihrem Selbstversorgergarten zieht Irmgard Gemüse, pflanzt Kräuter, hat Obstbäume und -sträucher. Die Ernte kocht sie ein und lagert die Vorräte, so dass ihre Familie gut über den Winter kommt. Gemeinsam mit ihren Kindern hat Irmgard die Dekoration für den Dinnerabend im Wald gesammelt. Mit ihren Spielzeugtieren haben die Kinder daraus eine Bauernhoflandschaft auf den Tisch gezaubert.
    Für die anderen fünf Landfrauen bereitet sie einen Lammbraten mit Kartoffelspießen zu. Dazu serviert sie einen Rotkohl-Orangen-Salat. Zur Vorspeise gibt es ein Rote Bete-Carpaccio in Schafform.

  • 17.00

    Mykonos, da will ich hin!

    mit Michael Friemel

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Die Boulevardpresse hat ihr Urteil längst gefällt: Mykonos sei die Insel der Reichen und Schönen, wahnsinnig teuer und meist überlaufen. Ganz falsch liegt sie damit nicht. Aber sie beschreibt nur die halbe Wahrheit.
    Außerhalb der Hauptsaison findet man auf Mykonos noch ruhige Buchten und Strände. Wenn die Kreuzfahrtschiffe am Nachmittag die Anker lichten, dann wird es auch auf Mykonos ruhiger; dann kann man im Hauptort der Insel fast allein durch viele historische Gassen schlendern und eine der schönsten und romantischsten Altstädte des Mittelmeerraums entdecken.
    Für "da will ich hin!" erkundet SWR Moderator Michael Friemel nicht nur Stadt und Strand, er macht auch eine Radtour auf dem E-Bike durch das bergige Inselinnere. Er lässt sich auf der Nachbarinsel Delos das antike Herz der Kykladen zeigen und bewundert die typische Architektur der Insel. Einen Tag verbringt er auf einer Yacht und lüftet an Bord das Geheimnis eines guten griechischen Salats. Und er schlemmt sogar dort, wo angeblich die Reichen und Schönen ihre Kreditkarten zum Glühen bringen.

  • Fußball 3. Liga: W. Mannheim - Halle | Münster - Großaspach | Duisburg - Kaiserslautern | Moderation: Lea Wagner

  • Rheinland-Pfalz

    18.00

  • Rheinland-Pfalz

    18.05

    Die SWR-Reportage

    Pfannenonkel auf Rädern -
    Das rollende Kaufhaus des Josef Bayer

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Ob Töpfe, Messer oder Besen - alles, was ein Haushalt braucht, findet man in Josef Bayers voll bepackten Händlerwagen. Mit dem kutschiert der "Pfannenonkel", wie sich Bayer selbst nennt, von Dorf zu Dorf. Zwischen Mosel, Saarland und Thüringen. Früher gab es viele fahrende Händler in der Eifel rund um Landscheid, wo Bayer herkommt. Heute ist er einer der letzten seiner Zunft. Es liegt ihm im Blut: Vater und Großvater waren ebenfalls als Händler auf Achse. Am Tag fährt Bayer zwischen 50 und 60 Kilometer, meist ist er wochenlang am Stück unterwegs. Doch lohnt sich das noch in Zeiten von Onlineshopping? Die "SWR Reportage" begleitet Josef Bayer auf seiner Tour an Mosel und Saar.

  • Baden-Württemberg

    18.12

  • Baden-Württemberg

    18.15

  • Rheinland-Pfalz

    18.15

    Fahr mal hin

    Ganz auf der Höhe - Frischer Wind im Saargau

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 18.45

    Stadt - Land - Quiz

    Das Städteduell im Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    SWR-Moderator Jens Hübschen spielt Stadt Land Quiz zum Thema Obst in Konz und Mössingen. Beide Städte liegen in einer Streuobstregion - da wird schon keiner Äpfel mit Birnen vergleichen!

  • Rheinland-Pfalz

    19.30

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • Rheinland-Pfalz

    19.57

  • Andy Borg begrüßt die Zuschauerinnen und Zuschauer des SWR Fernsehen zu einem geselligen Abend mit viel Musik aus einer Weinstube.
    Sänger und Moderator Andy Borg führt als Gastgeber mit viel Charme, Humor und Herzlichkeit durch die Sendung.
    Darin präsentiert er seinem Publikum einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen - mit Geschichten aus der Region, komödiantischen Einlagen und jeder Menge Musik. Stars aus Schlagerszene und Volksmusik treten hier ebenso auf wie Musikerinnen und Musiker sowie Musikgruppen aus dem Südwesten, die bei Andy Borg ihre Heimatregion vorstellen.
    Diesmal sind folgende Gäste dabei:
    Interpreten: Jürgen Drews, Gäumoggel, Eberhard Hertel, Claudia Jung, Marc Marshall, Michael Morgan, Birgit Schrowange, Ireen Sheer, Zillertaler Haderlumpen
    Brauchtum / Regionales: Schornsteinfeger Andreas Magin
    Kinder-Aktion: Jan-Niklas Apking
    Blaskapelle: Musikkappelle Stetten e. V.

  • Baden-Württemberg

    22.15

  • Rheinland-Pfalz

    22.15

  • 22.20

    Zum Tode von Erhard Eppler

    Erhard Eppler - Einer von hier

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel
    Video Programming System 22.19
  • Gäste diese Woche sind: Peggy March
    Am Tod ihrer großen Liebe ist Schlager-Ikone Peggy March fast zerbrochen, jetzt aber schaut sie wieder positiv in die Zukunft: "Mit 17 hat man noch Träume", dieses Lied hat sie einst weltberühmt gemacht, und auch mit über 70 hat sie das Träumen nicht verlernt und geht nun mit neuen Hits erstmals wieder auf Tournee.
    Florian Ilgen
    Hör auf deinen Bauch! Der Mentalist Florian Ilgen aus Lindau weiß, wie wir die richtigen Entscheidungen treffen können und welche Macht positives Denken auf den Erfolg hat. Bei seinen Shows und Galas zieht Illusionist Ilgen die Zuschauer derweil magisch mit Tricks und Gedankenlesen in seinen Bann.
    Nicole Stange
    Sprechen Männer und Frauen tatsächlich unterschiedliche Sprachen? Therapeutin Nicole Stange erforschts seit 15 Jahren, warum Männer und Frauen oft aneinander vorbei reden. Ihr Tipp: Besseres Verständnis erfordert in erster Linie gegenseitigen Respekt und auch eine Prise Humor
    Alexander Subat
    Er ist frisch gekürter Deutscher Meister im Rollstuhl-Tennis, trotz vieler Schicksalsschläge zeigt der beidbeinig amputierte Ettenheimer auch jenseits des Sports unbändigen Lebenswillen und hat auch beruflich Wege eingeschlagen, die ihm keiner zugetraut hätte.
    Boyan Behrmann
    Der Winter steht vor der Tür und die 80-jährige Freiburgerin sitzt wie immer zu dieser Jahreszeit bereits auf gepackten Koffern: Ihr Ziel ist Sansibar, eines der ärmsten Länder der Welt. Dort verbindet sie die angenehmen Temperaturen mit der guten Sache und unterrichtet Einheimische.
    Autorin und Journalistin Gaby Hauptmann lädt jeden Samstagabend zum unterhaltsamen SWR Talk in die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz ein.
    Besprochen wird, was den Südwesten diese Woche bewegt hat.

  • 00.05

    Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe

    Spielfilm Deutschland 2007

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 23.20

    Die Zahnarzthelferin Juliane - wenig erfolgreiche Autorin herzerweichender Liebesromane - hat die Trennung von ihrem Verlobten noch nicht verwunden, als sie in der Praxis ihres Onkels dem charmanten Schweizer Arzt Jean, der ihr augenblicklich als der perfekte Mann erscheint und seinem ruppigem Freund "Büffel" begegnet. Leider kann sie ihrem Traummann nicht näherkommen, denn Jean kehrt gleich wieder in die Schweiz zurück. Und so verarbeitet Juliane ihre stürmischen Gefühle in einem Roman, der ein Hit wird. Eine Filmproduktion erwirbt die Rechte und der Regisseur ist ausgerechnet - Büffel. Als dieser sie über die Weihnachtstage in die Schweiz einlädt, wittert Juliane die große Chance, Jean zu treffen. Doch das freudige Wiedersehen mit ihrem "Mr. Right" beschert Juliane mehr als eine Überraschung.
    "Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe" ist eine Hommage an den gleichnamigen Filmklassiker von Helmut Käutner. In der Hauptrolle muss Lisa Martinek ("Ich leih' mir eine Familie") sich zwischen drei Männern entscheiden, die gespielt werden von Pierre Besson ("Glück auf vier Rädern"), Tim Bergmann ("Donna Leon - Das Gesetz der Lagune") und Christoph Waltz ("Der alte Affe Angst"). Regisseur Stephan Meyer ("Adelheid und ihre Mörder") inszenierte das Buch von Wolfgang Limmer ("Pfarrer Braun - Bruder Mord") nach dem gleichnamigen Bestseller von Barbara Noack.

  • 01.35

    Freie Fahrt ins Glück

    Spielfilm Deutschland 2007

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 00.50

    Karla und Werner haben 35 harmonische Ehejahre hinter sich. Wenn es allerdings um Ferien geht, ist es aus mit der Einigkeit. Eine Woche in einem luxuriösen Wellness-Hotel, damit geht für Karla ein Traum in Erfüllung. Doch während sie Meditation und Whirlpool in vollen Zügen genießt, erduldet Werner Schlammbäder und Schonkost nur, weil er sich auf den anschließenden lang ersehnten Urlaub im Wohnmobil freut. Den rustikalen Freuden des Campings konnte aber Karla noch nie etwas abgewinnen. Als dann noch Werners anhängliche langjährige Camping-Freunde auftauchen, dauert es nicht lange, bis sie wutentbrannt abreist. Karla folgt dem Hilferuf ihrer Tochter, die den Nordseeurlaub mit ihrem Mann Stefan nicht genießen kann, weil der lebhafte Nachwuchs seine Eltern strapaziert. Obwohl Werner mit schlechtem Gewissen nachgereist kommt, entspannt sich die Situation keineswegs. Als Werner die charmante Witwe Ruth und Karla den attraktiven Markus kennenlernt, wird die Lage sogar ziemlich kritisch.
    In Ariane Zellers Familienkomödie "Freie Fahrt ins Glück" haben Gila von Weitershausen und Michael Mendl alle Hände voll zu tun, bis sie sich als Paar am Ende wieder zusammenraufen.

  • 03.00

    Der Schwarzwaldhof - Der verlorene Sohn

    Spielfilm Deutschland 2012

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 02.15

    Veronika Hofer belastet es sehr, dass ihr Sohn Stefan eine Stelle als Manager bei ihrem schärfsten Konkurrenten im Hotel "Wagner" angetreten hat. Ausgerechnet als Stefan sich mit ihr versöhnen will, konfrontiert sie ihn mit dem Angebot, ihm seine Anteile am familiären "Schwarzwaldhof" abzukaufen. Zutiefst verletzt, wendet er sich erneut von seiner Mutter ab. Zwar versucht Veronikas Tochter Merle, zwischen den beiden Dickköpfen zu vermitteln, aber der Bruch scheint endgültig. Der Konflikt zeigt bei Veronika auch körperliche Auswirkungen - oder sollten ihre heftigen Magenschmerzen möglicherweise eine noch bedrohlichere Ursache haben?
    Mit "Der Schwarzwaldhof - Der verlorene Sohn" wird die beliebte Filmreihe über die Hoteliersfamilie Hofer fortgeführt. Die Hauptrollen spielen erneut Saskia Vester, Michael Fitz, Gila von Weitershausen und Tim Morten Uhlenbrock.

    Wiederholung

  • 04.30

    Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe

    Spielfilm Deutschland 2007

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 03.45

    Die Zahnarzthelferin Juliane - wenig erfolgreiche Autorin herzerweichender Liebesromane - hat die Trennung von ihrem Verlobten noch nicht verwunden, als sie in der Praxis ihres Onkels dem charmanten Schweizer Arzt Jean, der ihr augenblicklich als der perfekte Mann erscheint und seinem ruppigem Freund "Büffel" begegnet. Leider kann sie ihrem Traummann nicht näherkommen, denn Jean kehrt gleich wieder in die Schweiz zurück. Und so verarbeitet Juliane ihre stürmischen Gefühle in einem Roman, der ein Hit wird. Eine Filmproduktion erwirbt die Rechte und der Regisseur ist ausgerechnet - Büffel. Als dieser sie über die Weihnachtstage in die Schweiz einlädt, wittert Juliane die große Chance, Jean zu treffen. Doch das freudige Wiedersehen mit ihrem "Mr. Right" beschert Juliane mehr als eine Überraschung.
    "Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe" ist eine Hommage an den gleichnamigen Filmklassiker von Helmut Käutner. In der Hauptrolle muss Lisa Martinek ("Ich leih' mir eine Familie") sich zwischen drei Männern entscheiden, die gespielt werden von Pierre Besson ("Glück auf vier Rädern"), Tim Bergmann ("Donna Leon - Das Gesetz der Lagune") und Christoph Waltz ("Der alte Affe Angst"). Regisseur Stephan Meyer ("Adelheid und ihre Mörder") inszenierte das Buch von Wolfgang Limmer ("Pfarrer Braun - Bruder Mord") nach dem gleichnamigen Bestseller von Barbara Noack.

    Wiederholung