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Samstag, 8.6.2019

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  • 05.45

    Reisetipp Südwest

    Tettnang - Edelhopfen vom Bodensee

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 09.45

    Wanderlust!

    Der Lechweg
    Film von Bernd Girrbach

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 10.30

    Abenteuer Alpenüberquerung

    Vom Tegernsee nach Sterzing

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 11.15

    Wandercheck in der Heimat

    Auf Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz

    Stereo
  • 11.45

    Erlebnisreise auf dem Habichtswaldsteig

    Stereo 16 zu 9 Format
  • Es gibt Menschen, die sagen, der Jakobsweg hätte ihr Leben verändert. Der in Deutschland wohl prominenteste Pilger, Komiker Hape Kerkeling hat sogar geschrieben, ihm sei Gott im spanischen Galicien begegnet. Pilgern ist seit Jahren in Mode. In den vergangenen sieben Jahren hat sich die Zahl der Pilgerinnen und Pilger fast verdoppelt. 300.000 sind 2017 auf dem sogenannten Camino Francés, dem wohl bekanntesten Abschnitt des Jakobsweges, bis nach Santiago di Compostella gelaufen.
    Was macht die Faszination aus? Wieso machen sich immer mehr Menschen auf den Weg, obwohl die Füße nach einiger Zeit weh tun, der Rucksack drückt und man in den einfachsten Herbergen nächtigt? Oder ist es gerade das: Die Suche nach dem einfachen und reduzierten Leben?

    Wiederholung vom Mittwoch

  • 14.00

    Das schwarze Schaf

    Spielfilm Deutschland 1960

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Pater Brown (Heinz Rühmann), Seelenhirte einer kleinen irischen Gemeinde, hat eine Leidenschaft für Kriminalromane. Das würde seine Vorgesetzten und die Herren von der Polizei nicht weiter stören, nähme der Pater nicht jede Gelegenheit wahr, sein Steckenpferd auch in der Praxis zu reiten. Solch eine Gelegenheit bietet sich, als ein Mann ausgerechnet während des Gottesdienstes vor der Kirche der kleinen Gemeinde umgebracht wird. Für Inspektor Graven gibt es keinen Zweifel daran, dass der Schmied Barnes der Täter ist. Pater Brown denkt anders darüber, und tatsächlich gelingt es ihm, den wirklichen "Hammermörder" ausfindig zu machen. So kommt er auf die Titelseiten der Zeitungen, was der Herr Bischof gar nicht gern sieht. Prompt versetzt dieser das schwarze Schaf in eine Gemeinde, wo der Pater nach seiner Ansicht keinen Schaden anrichten kann. Das letzte Verbrechen geschah dort vor acht Monaten und war ein simpler Fahrraddiebstahl. Kaum hat Pater Brown jedoch seine ersten Antrittsbesuche gemacht, da geschieht in dem sonst so friedlichen Ort ein heimtückischer Mord. Während der Fernseh-Übertragung eines Fußball-Länderspiels wird der Bankier Conelly mitten in einem Lokal umgebracht. Die Polizei steht vor einem Rätsel, gibt es doch scheinbar überhaupt kein Motiv für das Verbrechen. Obwohl Pater Brown keine Lust hat, schon wieder strafversetzt zu werden, beginnt es in seinem Kopf bald heftig zu arbeiten. Irgendwie vermutet er einen Zusammenhang zwischen dem mysteriösen Mord und den Machenschaften jenes Unbekannten, der dem ebenso geizigen wie kauzigen Lord Kingsley wertlose Aktien für ein Butterbrot abgeluchst hat. Vorerst allerdings hält Pater Brown sich zurück, bis dann jene aufregenden Dinge geschehen, die es ihm geradezu unmöglich machen, seinen kriminalistischen Tatendrang zu zügeln ...
    Heinz Rühmann erhielt für die Rolle des Pater Brown den Bundesfilmpreis 1961 als bester Darsteller.

  • 15.30

    Er kann's nicht lassen

    Spielfilm Deutschland 1962

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Die Insel Abbotts Rock ist kaum der Platz, wo sich komplizierte Kriminalfälle zu ereignen pflegen. Gerade darum hat der Bischof (Rudolf Forster) sein Sorgenkind Pater Brown (Heinz Rühmann) dorthin abgeschoben; so hofft er, endlich Ruhe vor dessen kriminalistischem Tatendrang zu haben. Das erweist sich als Irrtum, denn Pater Brown entdeckt in der Ruine der alten Kirche einen verschollenen van Dyck und kommt damit wieder auf die Titelseite der Zeitungen. Als das kostbare Gemälde während seiner Abwesenheit gestohlen wird, hat selbst der Bischof nichts dagegen, dass Pater Brown sich des Falls annimmt. Umso weniger aber schätzt Inspektor O'Connally es, sich von dem rührigen geistlichen Herrn ins Handwerk pfuschen zu lassen. Seiner Ansicht nach sind hier internationale Spezialisten am Werk gewesen, Pater Brown hingegen pirscht auf einer anderen Spur. Mit so verblüffendem Erfolg, dass das verschwundene Gemälde eines Tages wieder in der Kirche hängt und gewisse Leute ein dringendes Bedürfnis verspüren, beim Herrn Pfarrer eine Beichte abzulegen. Der Bischof ist jedoch entsetzt: Einige Zeitungen fragen nämlich ganz unumwunden, ob die Kirche neuerdings Beziehungen zur Unterwelt habe. So versetzt er diesen unmöglichen Pater Brown schleunigst in eine Gegend, wo Verbrechen seltener sind als Regen in der Wüste Gobi. Kaum ist der Pater ein paar Tage dort, ereignet sich auf Schloss Darroway ein tödlicher Unfall, der Hochwürden zu denken gibt. Seine Vermutung, ein raffinierter Mörder treibe auf dem Schloss sein Unwesen, bestätigt sich, als man bald darauf eine weitere Leiche aus dem Schlossgraben fischt. Inspektor O'Connally dagegen hat natürlich wieder einen Verdacht, den der Pater keineswegs teilt. So zieht Brown den vermeintlichen Mörder erst einmal aus dem Verkehr, mit dem Erfolg, dass bald wieder ein fürchterliches bischöfliches Donnerwetter auf ihn herabgeht. Das hindert ihn nicht, den wirklichen Verbrechern auf die Bude zu rücken, indem er sich kurzerhand von ihren Komplizen entführen lässt. Nach einer aufregenden Verfolgungsjagd landet Pater Brown wieder im bischöflichen Palast, und die Verbrecher verschwinden hinter Schloss und Riegel. Der Mordfall Darroway ist damit gelöst, allerdings um den Preis einer neuerlichen Versetzung für Pater Brown - diesmal nach Zentralafrika!
    Axel von Ambesser, Regisseur dieses amüsanten Pater-Brown-Films mit Heinz Rühmann, hat sich als Schauspieler, Regisseur und Autor einen Namen gemacht. Für Rühmann war Pater Brown eine Paraderolle.

  • 17.00

    Eine Brücke macht gleich zu Beginn den Unterschied. Kaum hat man sie überquert, fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Es ist die Welt der Atlantikinsel Île de Ré.
    Die Île de Ré, heißt es hier, ist eine weiße Insel. Der Westteil ist in weiten Teilen überzogen von "weißem Gold", von Salz, das sich in den Marais, den Salzgärten an der Wasseroberfläche absetzt. Und die Sandstrände der Île de Ré sind so hell, dass sie dem Betrachter fast weiß erscheinen. Und natürlich die Häuschen aus weißem Stein mit den typischen grünen Fensterläden. Lange vor dem Tourismus lebten die Inselbewohner von der Salz- und Weinproduktion. Die heutige Form der Ile de Ré ist durch die von Menschenhand gestalteten Salzgärten entstanden.
    Aber das ist noch lange nicht alles, was die Île de Ré zu bieten hat. Zauberhafte Dörfer, einsame Strände, edle Boutiquen und Bistros, die mit Austern locken. Die Île de Ré vereint raues Atlantikklima mit französischer Finesse. Und über allem thront der "Phare des Baleines", der Leuchtturm der Wale. Er ist mit 57 Metern einer der höchsten Frankreichs.
    Das Fahrrad ist auf der Île de Ré das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Große Steigungen braucht man auf dem flachen Eiland nicht erwarten, höchstens der Wind kann zu einem anstrengenden Begleiter werden. Und so entdeckt auch Moderatorin Simin Sadeghi auf dem Zweirad die Insel. In Begleitung einer Sängerin, denn mehrmals im Jahr erklingen Jazz-Töne auf der Insel. Simin hilft bei der Ernte der Insel-Kartoffeln und testet natürlich die Austern der Île de Ré. Sie wird erfahren, warum die Esel hier von so großer Bedeutung sind, und warum die Erhaltung der Fischschleusen für die Insel überlebenswichtig ist. Aber vor allem genießt sie die unvergleichliche Atmosphäre der Insel. Einfach mal die Meeresbrise tief in die Lungen saugen, das Salz auf den Lippen schmecken und die Seele baumeln lassen.

  • 17.30

    Sommerfrische

    Erinnerungen an den Urlaub in Rheinland-Pfalz

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Rheinland-Pfalz

    18.00

  • Rheinland-Pfalz

    18.05

    Die SWR-Reportage

    Mit Hochdruck in die Tiefe
    Die Kanalmänner von Speyer

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Es ist eine Stadt unter der Stadt: 220 Kilometer Kanäle durchziehen die Speyrer Unterwelt. Über acht Millionen Kubikmeter Abwasser aus Privathaushalten und Industrie fließen jährlich hindurch. Rund 5.000 Schächte führen nach oben. Ein gewaltiges System, das für die allermeisten Speyrerinnen und Speyrer buchstäblich im Dunkeln bleibt. Tesic Vendran und sein Team kennen sich dort unten aber mindestens genauso gut aus wie oben am Tageslicht. Die vier Kanalreiniger öffnen täglich bis zu 20 Gullideckel, von denen jeder ein Gewicht um 90 Kilo hat. In der Regel pumpen sie das Abwasser dann mit Hochdruck durch ihr Spülfahrzeug, eine Art rollende Kläranlage. Dabei fördern sie auch so manche Überraschung zu Tage. Manchmal müssen die Männer auch selbst hinuntersteigen, in bis zu acht Meter Tiefe. Da kann dann schnell die Luft knapp und die Situation brenzlig werden. Deshalb müssen sich die vier Kanalmänner blind aufeinander verlassen können.

  • Baden-Württemberg

    18.15

  • Rheinland-Pfalz

    18.15

  • 18.45

    Stadt - Land - Quiz

    Das Städteduell im Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    In fast der Hälfte aller deutschen Haushalte leben Haustiere. Um herauszubekommen, in welcher Stadt sich die Menschen am besten mit Hund, Katze und Co. auskennen, hat SWR Moderator Jens Hübschen in Esslingen und Kaiserslautern einen Computer voller Fragen dabei: Wer erkennt die beliebtesten Aquarienfische? Welcher Prominente ist stolzer Hundebesitzer? Braucht ein Haustier einen Pass? Und wer kennt den Text von Helge Schneiders "Katzenklo"?
    In den Tierheimen der beiden Städte trifft der Moderator die Stadtpaten, die dieses Mal zwei tierische Bilderrätsel lösen müssen. Doch erst nach der abschließenden Schnellraterunde wird sich zeigen, wo die größeren Tierexperten wohnen.

  • Rheinland-Pfalz

    19.30

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • Rheinland-Pfalz

    19.57

  • Wiederholung

  • Tagestipp

    20.15

    Natur im Südwesten

    Die Tiere und wir

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 21.45

    Utta Danella - Die Himmelsstürmer

    Spielfilm Deutschland 2014

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Caro (Jule Ronstedt) betreibt einen Kiosk im bayerischen Traunstein. Das Geschäft könnte glänzend laufen, hätte sie nicht dieses Problem mit Zahlen: Sie kann einfach nicht rechnen, weder im Kopf noch auf dem Papier. Um ihre Schwäche vor den Kunden zu verbergen, gibt sie Wechselgeld nach Gefühl heraus. Mit diesen kleinen Tricks hat die alleinerziehende Mutter der 13-jährigen Mia (Julia Niegel) sich geschickt durchs Leben gemogelt. Nur ihrem Vater Wolfgang (Friedrich von Thun), der stets an ihr herumnörgelt, kann sie es nie recht machen. So verschweigt sie ihm auch, wie schlecht es finanziell um den Kiosk bestellt ist, und besucht heimlich einen Rechenkurs, mit dem der geniale, aber etwas weltfremde Astrophysiker Florian (Alexander Beyer) sich ein Zubrot verdient. Die Welt der Zahlen kann auch er ihr nicht begreiflich machen, doch dank ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Sterne finden beide heraus, dass ihre Schwächen und Stärken sich ergänzen wie die linke und die rechte Seite einer Gleichung. Unterdessen hat auch Caros Vater eine aufwühlende Begegnung: Die Aussöhnung mit seinem jüngerer Bruder Martin (Günther Maria Halmer), mit dem er sich vor 40 Jahren zerstritten hat, lässt ihn die Tochter mit anderen Augen sehen. Als die ehemalige Lehrerin Maxi (Suzanne von Borsody) ihm erklärt, warum Caro sich mit Zahlen so schwer tut, kann auch Wolfgang endlich einmal fünf gerade sein lassen.
    Das gefühlvolle Melodram nach Motiven von Utta Danella erzählt von einer kaum bekannten Störung, die erstaunlich vielen Menschen das Leben erschwert: Dyskalkulie, einer besonderen Art der Rechenschwäche. Jule Ronstedt glänzt als lebenskluge Kioskbesitzerin, die Zahlen und Rechenoperationen buchstäblich nicht auf die Reihe bekommt. Als zerstreutes Genie lebt Alexander Beyer in der Welt der Zahlen, doch ohne Caro als rettenden Anker ist auch er verloren. Thomas Kronthaler packt die originelle Geschichte um Mathematik und Liebe in atmosphärische Bilder. Dank der ansprechenden Musik von Helmut Zerlett kann man sinnlich miterleben, wie es in Caros Kopf beim Rechnen rattert.

  • Gäste diese Woche sind:
    Marie von Waldburg. Societyreporterin. Sie gilt als die Königin des Boulevards und berichtet aktuell über die Hochzeit von Grace Kellys Enkelin Charlotte Casiraghi.
    Dirk Beyer. Erfüllt schwerkranken Menschen ihren letzten Wunsch. Mit seinem Wunschwagen fährt er ans Meer, in die Berge oder ins Fußballstadion.
    Ulrich Kienzle mit seiner Frau Ilse. Der TV Journalist und Nahostexperte berichtete aus den Krisengebieten während seine Frau Deutschunterricht im zerbombten Beirut gab.
    Nadine Berneis. Aktuelle Miss Germany. Sie ist Polizistin mit Herz und Seele in Stuttgart, pausiert aber für dieses "Amt" für ein Jahr im Beruf.
    Autorin und Journalistin Gaby Hauptmann lädt jeden Samstagabend zum unterhaltsamen SWR Talk in die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz.
    Besprochen wird, was den Südwesten diese Woche bewegt hat.

  • 03.15

    Das schwarze Schaf

    Spielfilm Deutschland 1960

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Pater Brown (Heinz Rühmann), Seelenhirte einer kleinen irischen Gemeinde, hat eine Leidenschaft für Kriminalromane. Das würde seine Vorgesetzten und die Herren von der Polizei nicht weiter stören, nähme der Pater nicht jede Gelegenheit wahr, sein Steckenpferd auch in der Praxis zu reiten. Solch eine Gelegenheit bietet sich, als ein Mann ausgerechnet während des Gottesdienstes vor der Kirche der kleinen Gemeinde umgebracht wird. Für Inspektor Graven gibt es keinen Zweifel daran, dass der Schmied Barnes der Täter ist. Pater Brown denkt anders darüber, und tatsächlich gelingt es ihm, den wirklichen "Hammermörder" ausfindig zu machen. So kommt er auf die Titelseiten der Zeitungen, was der Herr Bischof gar nicht gern sieht. Prompt versetzt dieser das schwarze Schaf in eine Gemeinde, wo der Pater nach seiner Ansicht keinen Schaden anrichten kann. Das letzte Verbrechen geschah dort vor acht Monaten und war ein simpler Fahrraddiebstahl. Kaum hat Pater Brown jedoch seine ersten Antrittsbesuche gemacht, da geschieht in dem sonst so friedlichen Ort ein heimtückischer Mord. Während der Fernseh-Übertragung eines Fußball-Länderspiels wird der Bankier Conelly mitten in einem Lokal umgebracht. Die Polizei steht vor einem Rätsel, gibt es doch scheinbar überhaupt kein Motiv für das Verbrechen. Obwohl Pater Brown keine Lust hat, schon wieder strafversetzt zu werden, beginnt es in seinem Kopf bald heftig zu arbeiten. Irgendwie vermutet er einen Zusammenhang zwischen dem mysteriösen Mord und den Machenschaften jenes Unbekannten, der dem ebenso geizigen wie kauzigen Lord Kingsley wertlose Aktien für ein Butterbrot abgeluchst hat. Vorerst allerdings hält Pater Brown sich zurück, bis dann jene aufregenden Dinge geschehen, die es ihm geradezu unmöglich machen, seinen kriminalistischen Tatendrang zu zügeln ...
    Heinz Rühmann erhielt für die Rolle des Pater Brown den Bundesfilmpreis 1961 als bester Darsteller.

    Wiederholung

  • 04.45

    Er kann's nicht lassen

    Spielfilm Deutschland 1962

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Die Insel Abbotts Rock ist kaum der Platz, wo sich komplizierte Kriminalfälle zu ereignen pflegen. Gerade darum hat der Bischof (Rudolf Forster) sein Sorgenkind Pater Brown (Heinz Rühmann) dorthin abgeschoben; so hofft er, endlich Ruhe vor dessen kriminalistischem Tatendrang zu haben. Das erweist sich als Irrtum, denn Pater Brown entdeckt in der Ruine der alten Kirche einen verschollenen van Dyck und kommt damit wieder auf die Titelseite der Zeitungen. Als das kostbare Gemälde während seiner Abwesenheit gestohlen wird, hat selbst der Bischof nichts dagegen, dass Pater Brown sich des Falls annimmt. Umso weniger aber schätzt Inspektor O'Connally es, sich von dem rührigen geistlichen Herrn ins Handwerk pfuschen zu lassen. Seiner Ansicht nach sind hier internationale Spezialisten am Werk gewesen, Pater Brown hingegen pirscht auf einer anderen Spur. Mit so verblüffendem Erfolg, dass das verschwundene Gemälde eines Tages wieder in der Kirche hängt und gewisse Leute ein dringendes Bedürfnis verspüren, beim Herrn Pfarrer eine Beichte abzulegen. Der Bischof ist jedoch entsetzt: Einige Zeitungen fragen nämlich ganz unumwunden, ob die Kirche neuerdings Beziehungen zur Unterwelt habe. So versetzt er diesen unmöglichen Pater Brown schleunigst in eine Gegend, wo Verbrechen seltener sind als Regen in der Wüste Gobi. Kaum ist der Pater ein paar Tage dort, ereignet sich auf Schloss Darroway ein tödlicher Unfall, der Hochwürden zu denken gibt. Seine Vermutung, ein raffinierter Mörder treibe auf dem Schloss sein Unwesen, bestätigt sich, als man bald darauf eine weitere Leiche aus dem Schlossgraben fischt. Inspektor O'Connally dagegen hat natürlich wieder einen Verdacht, den der Pater keineswegs teilt. So zieht Brown den vermeintlichen Mörder erst einmal aus dem Verkehr, mit dem Erfolg, dass bald wieder ein fürchterliches bischöfliches Donnerwetter auf ihn herabgeht. Das hindert ihn nicht, den wirklichen Verbrechern auf die Bude zu rücken, indem er sich kurzerhand von ihren Komplizen entführen lässt. Nach einer aufregenden Verfolgungsjagd landet Pater Brown wieder im bischöflichen Palast, und die Verbrecher verschwinden hinter Schloss und Riegel. Der Mordfall Darroway ist damit gelöst, allerdings um den Preis einer neuerlichen Versetzung für Pater Brown - diesmal nach Zentralafrika!
    Axel von Ambesser, Regisseur dieses amüsanten Pater-Brown-Films mit Heinz Rühmann, hat sich als Schauspieler, Regisseur und Autor einen Namen gemacht. Für Rühmann war Pater Brown eine Paraderolle.

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