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Samstag, 30.3.2019

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  • 06.00

    Planet Schule

    Ich und die anderen

    Der Feind auf meinem Teller: Magersucht

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    "Ich mag es nicht, was ich im Spiegel sehe, ich hasse das!" Michelle ist 18 Jahre alt und steht vor dem Abitur. Die größte Herausforderung für sie: essen. Michelle ist seit vielen Jahren magersüchtig, jetzt aber ist sie fest entschlossen wieder gesund zu werden. Dazu gehört auch, dass sie lernt ihren Körper zu mögen - ein schwieriger Weg für die junge Frau.
    Essprobleme bis hin zur Magersucht sind ein häufiges Problem von Jugendlichen. Typisch ist ein starker Gewichtsverlust, den die Betroffenen bewusst herbeiführen. Sie empfinden sich auch dann noch als zu dick, wenn sie schon unter starkem Untergewicht leiden.
    Auch Aileen und Nina kämpfen mit den Folgen ihrer Magersucht. Die Krankheit hat ihr ganzes Leben verändert. Ihre Familien und Freunde fühlen sich oft überfordert. Die drei jungen Frauen leiden nicht nur unter Essstörungen, sondern ebenso unter einem übersteigerten Ehrgeiz und einem Hang zum Perfektionismus. Was alle drei lernen müssen: loslassen und das Leben genießen. Der Film begleitet sie bei ihrer Suche nach Normalität.

  • 06.30

    Planet Schule

    Tut alt werden weh?

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Melvin Eisenstein ist gerade mitten in der Pubertät. Die ersten Barthaare wachsen im Gesicht, die Stimme verändert sich und Mädchen werden auch immer interessanter. Alles verändert sich, wenn man älter wird. Irgendwann wir dann die Haut faltig, die Muskeln schwach, sehen und hören klappt dann auch nicht mehr so gut. Melvin fragt sich also: Tut alt werden weh?
    Er will wissen, was erwartet ihn als alter Mann? Kann er es schaffen, als Opa fresh zu bleiben oder läuft er dann auch in beige durch die Stadt, faltig, krumm, mit Rollator? Um herauszufinden, wie es sich anfühlt, alt zu sein, steigt er in einen Altersanzug, macht ein Praktikum im Altenheim und versucht, mit einem 67-jährigen Extremsportler mitzuhalten.
    Er will natürlich auch wissen, ob das Leben noch Spaß macht, wenn man alt und faltig ist. Er trifft auf Menschen, die einsam und allein auf den Tod warten, aber auch solche, die mit über 80 noch glücklich sind und mit denen er sogar über Sex reden kann.

  • 07.00

    Planet Schule

    Bin ich schön?

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Wespentaille, dicke Lippen und ganz aktuell: ein großer, runder Hintern? Sind das die neuen Trends und Vorstellungen von Schönheit im 21. Jahrhundert? Hat das super dünne, fast schon magersüchtige Modell ausgedient? Mit Blick auf aktuelle Lieblingsstars von zwölf- bis 17-jährigen Mädchen scheint sich ein neues Schönheitsideal zu entwickeln - erreichbar mit viel Fitness und Kosmetika. Ein ganzer Industriezweig profitiert davon. Auch für Jungs ist das Aussehen immer wichtiger geworden. Im Fitnessstudio formen sie ihre Körper zur Perfektion mit viel Muskelmasse. Wer setzt diese Trends und wie wirken diese auf Jugendliche und junge Erwachsene? Ist "Schönsein" in Zeiten der Selbstinszenierung über soziale Medien noch wichtiger geworden? Können sich junge Menschen diesem Druck überhaupt noch entziehen? Wie können sie lernen, mit sich und ihrem Körper, der sich in dieser Lebensphase besonders verändert, zufrieden zu sein? Der Film lässt Jugendliche zu Wort kommen, was sie über Schönheit, Beauty und Fitnesstrends denken, bis hin zu Schönheits-Operationen, deren Akzeptanz auch unter Jugendlichen immer mehr wächst.

  • 07.15

    Planet Schule

    Stiche unter die Haut

    Jugend-Trend Tattoo

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Tattoos und Piercings sind in Deutschland längst ein Massenphänomen: Mehr als sechs Millionen Menschen sind tätowiert. Doch: Woher kommen Tattoos überhaupt? Warum lassen sich vor allem immer mehr junge Menschen Motive unter die Haut stechen? Was muss ich dabei beachten? Gibt es gesundheitliche Risiken? Wie reagieren Gesellschaft und Arbeitswelt inzwischen auf Tattoos? Und: Was kann ich tun, wenn mir ein Tattoo irgendwann nicht mehr gefällt? Fragen, die der Film "Tattoos" beantwortet.

  • 07.30

    Planet Schule

    Was bin ich wert?

    Der Mensch als Ware und Rohstoff

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Lässt sich ein Mensch berechnen und in Geld aufwiegen? Die spontane Antwort lautet: Nein, ein Mensch ist unendlich wertvoll, sein Leben ist unbezahlbar, man kann seinen Wert nicht berechnen. Im Gegenteil: Ihn berechnen zu wollen, verstößt gegen die menschliche Würde und die ist bekanntermaßen unantastbar. Jeder hat schon überlegt: Was ist meine Arbeitskraft wert? Wie viel Schmerzensgeld ist angemessen, wenn ich verletzt werde? Wie viel Geld werden meine Hinterbliebenen bekommen, sollte mir ein Unglück zustoßen? Wie viel Lösegeld würde meine Familie bezahlen, sollte ich entführt werden? Auch wenn wir es nicht zugeben wollen: Der Wert des Menschen beschäftigt Verliebte und Philosophen, Versicherungsmathematiker und Ärzte, Sklavenhändler und Umweltpolitiker. Die Berechnung des Menschenwerts spielt bei Verkehrsopfern eine Rolle und bei gefallenen Soldaten, beim so genannten Humankapital eines Unternehmens und bei Katastrophenszenarien der Behörden, bei der verkauften Sexsklavin und bei der Leihmutter. Die entsprechenden Kalkulationen und Preise werden in der Regel jedoch nicht offengelegt. Darum will es die Filmreihe genau wissen: Welchen Preis hat ein Mensch?

  • 07.45

    Planet Schule

    Was bin ich wert?

    Der Mensch als Ware und Rohstoff

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Lässt sich ein Mensch berechnen und in Geld aufwiegen? Die spontane Antwort lautet: Nein, ein Mensch ist unendlich wertvoll, sein Leben ist unbezahlbar, man kann seinen Wert nicht berechnen. Im Gegenteil: Ihn berechnen zu wollen, verstößt gegen die menschliche Würde und die ist bekanntermaßen unantastbar. Jeder hat schon überlegt: Was ist meine Arbeitskraft wert? Wie viel Schmerzensgeld ist angemessen, wenn ich verletzt werde? Wie viel Geld werden meine Hinterbliebenen bekommen, sollte mir ein Unglück zustoßen? Wie viel Lösegeld würde meine Familie bezahlen, sollte ich entführt werden? Auch wenn wir es nicht zugeben wollen: Der Wert des Menschen beschäftigt Verliebte und Philosophen, Versicherungsmathematiker und Ärzte, Sklavenhändler und Umweltpolitiker. Die Berechnung des Menschenwerts spielt bei Verkehrsopfern eine Rolle und bei gefallenen Soldaten, beim so genannten Humankapital eines Unternehmens und bei Katastrophenszenarien der Behörden, bei der verkauften Sexsklavin und bei der Leihmutter. Die entsprechenden Kalkulationen und Preise werden in der Regel jedoch nicht offengelegt. Darum will es die Filmreihe genau wissen: Welchen Preis hat ein Mensch?

  • 08.00

    Planet Schule

    Was bin ich wert?

    Der Mensch als Ware und Rohstoff

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Lässt sich ein Mensch berechnen und in Geld aufwiegen? Die spontane Antwort lautet: Nein, ein Mensch ist unendlich wertvoll, sein Leben ist unbezahlbar, man kann seinen Wert nicht berechnen. Im Gegenteil: Ihn berechnen zu wollen, verstößt gegen die menschliche Würde und die ist bekanntermaßen unantastbar. Jeder hat schon überlegt: Was ist meine Arbeitskraft wert? Wie viel Schmerzensgeld ist angemessen, wenn ich verletzt werde? Wie viel Geld werden meine Hinterbliebenen bekommen, sollte mir ein Unglück zustoßen? Wie viel Lösegeld würde meine Familie bezahlen, sollte ich entführt werden? Auch wenn wir es nicht zugeben wollen: Der Wert des Menschen beschäftigt Verliebte und Philosophen, Versicherungsmathematiker und Ärzte, Sklavenhändler und Umweltpolitiker. Die Berechnung des Menschenwerts spielt bei Verkehrsopfern eine Rolle und bei gefallenen Soldaten, beim so genannten Humankapital eines Unternehmens und bei Katastrophenszenarien der Behörden, bei der verkauften Sexsklavin und bei der Leihmutter. Die entsprechenden Kalkulationen und Preise werden in der Regel jedoch nicht offengelegt. Darum will es die Filmreihe genau wissen: Welchen Preis hat ein Mensch?
    Autor Peter Scharf sucht und forscht nach Antworten auf diese Fragen. Der Filmstil betont das Subjektive dieser Suche, die Kamera nimmt den Blick des Autors auf. Handlungsort sind u. a. die Wall Street in New York, eine Samenbank in Berlin oder eine Armensiedlung in Delhi.
    Die so genannten Montage-Blöcke liefern Informationen, die die Allgegenwärtigkeit der Monetarisierung des menschlichen Lebens erfahrbar zu machen und den Zuschauer Zusatzinformationen liefern, die vielfach schockierend und ungeheuerlich sind.

  • 08.15

    Planet Schule

    Was bin ich wert?

    Der Mensch als Ware und Rohstoff

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Lässt sich ein Mensch berechnen und in Geld aufwiegen? Die spontane Antwort lautet: Nein, ein Mensch ist unendlich wertvoll, sein Leben ist unbezahlbar, man kann seinen Wert nicht berechnen. Im Gegenteil: Ihn berechnen zu wollen, verstößt gegen die menschliche Würde und die ist bekanntermaßen unantastbar. Jeder hat schon überlegt: Was ist meine Arbeitskraft wert? Wie viel Schmerzensgeld ist angemessen, wenn ich verletzt werde? Wie viel Geld werden meine Hinterbliebenen bekommen, sollte mir ein Unglück zustoßen? Wie viel Lösegeld würde meine Familie bezahlen, sollte ich entführt werden? Auch wenn wir es nicht zugeben wollen: Der Wert des Menschen beschäftigt Verliebte und Philosophen, Versicherungsmathematiker und Ärzte, Sklavenhändler und Umweltpolitiker. Die Berechnung des Menschenwerts spielt bei Verkehrsopfern eine Rolle und bei gefallenen Soldaten, beim so genannten Humankapital eines Unternehmens und bei Katastrophenszenarien der Behörden, bei der verkauften Sexsklavin und bei der Leihmutter. Die entsprechenden Kalkulationen und Preise werden in der Regel jedoch nicht offengelegt. Darum will es die Filmreihe genau wissen: Welchen Preis hat ein Mensch?
    Autor Peter Scharf sucht und forscht nach Antworten auf diese Fragen. Der Filmstil betont das Subjektive dieser Suche, die Kamera nimmt den Blick des Autors auf. Handlungsort sind u.a. die Wall Street in New York, eine Samenbank in Berlin oder eine Armensiedlung in Delhi.
    Die so genannten Montage-Blöcke liefern Informationen, die die Allgegenwärtigkeit der Monetarisierung des menschlichen Lebens erfahrbar zu machen und den Zuschauer Zusatzinformationen liefern, die vielfach schockierend und ungeheuerlich sind.

  • 08.30

    Ein Fall für Nadja

    Zwischen allen Stühlen
    Fernsehserie Deutschland 2007

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Mitten in der Nacht klingelt Nadjas achtjähriger Sohn Max an ihrer Wohnungstür. Der kleine Junge ist von zu Hause ausgerissen, um endlich seine Mutter in der neuen Wohnung zu besuchen. Nadjas Ex-Mann Leonard sieht nun ein, dass Max nicht der Leidtragende der Trennung sein darf, und als Nadja vorschlägt, Hilfe bei einer Familientherapeutin zu suchen, stimmt Leonard unwillig zu. Auch in der Detektei wartet überraschender Besuch auf Nadja. Ihre frühere Freundin Miriam, die sich nach Nadjas Scheidung nie mehr bei ihr gemeldet hat, bittet sie plötzlich um Hilfe.
    Miriam macht sich Sorgen um ihre 14-jährige Tochter Marthe, die sie nach dem Tod ihres Ex-Mannes allein erzieht. Zögernd nimmt Nadja den Fall an und folgt Marthe nach der Schule in ein Café, in dem sie sich mit einem gutaussehenden Mann Ende 30 trifft, Ralf Rogatzky. Nadja verspricht Marthe zwar, ihrer Mutter nichts von Ralf zu erzählen, aber bald schon findet sie Hinweise, die sie Miriam nicht vorenthalten kann. Alles weist darauf hin, dass sich Marthe in einen wesentlich älteren Mann verliebt hat. Doch als Henry Wilkens Ralf observiert, beobachtet er Dinge, die ein ganz anderes Licht auf den Fall werfen.

  • 09.15

    Huck

    Die schwarze Weinbergschnecke
    Fernsehserie Deutschland 2015

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Wein, insbesondere Riesling, ist in Baden-Württemberg ein Kulturgut und deshalb auch durch strenge Reinheitsgebote geschützt. Aber was, wenn diese durch "Panscherei" verletzt werden? Dann kann ein Weingut schon mal seine Reputation verlieren und die nächste Ernte erst einmal abschreiben.
    Obwohl Huck natürlich auch Weinliebhaber ist, bestimmt in diesem Fall die Affinität zu einer "Goldgräberin" seine eigentliche Motivation. Doch Valerie, die schöne Witwe des kürzlich verunglückten Winzers Anton Ottinger, ist nicht nur die offizielle Erbin von dessen Vermögen - Hucks Auftraggeberin, Ottingers Exfrau Gisela, vermutet, dass Valerie hinter einem Komplott steckt und Ottinger nicht etwa, wie angenommen, durch einen Arbeitsunfall ums Leben gekommen ist.
    Für Huck jedoch kein Grund, die nötige Distanz zu der attraktiven Hauptverdächtigen zu wahren, während er herausfinden muss, wer die Pfuscherei am Ottinger-Riesling zu verantworten hat. Dessen Tod steht offenbar im direkten Zusammenhang mit dem Weinskandal. Doch erst Hucks riskante Nähe zu Valerie ermöglicht es ihm, die wahren Hintergründe herauszufinden und eine weitere Eskalation zu verhindern ...

  • Baden-Württemberg

    10.00

  • Rheinland-Pfalz

    10.00

  • 10.45

    Nachtcafé

    Die SWR Talkshow
    Gäste bei Michael Steinbrecher
    Wenn die Nacht zum Albtraum wird

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 12.15

    Schnittgut. Alles aus dem Garten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 13.30

    Amazon außer Kontrolle?

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Wiederholung vom Dienstag

  • 14.15

    Mutter reicht's jetzt

    Spielfilm Deutschland 2016

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Zum 35. Hochzeitstag möchte sich Barbara Weller (Ulrike Krumbiegel) einen Traum erfüllen: eine Reise zu den sonnigen Lavendelfeldern in der Provence. Jetzt, da die Kinder aus dem Haus sind, könnte es endlich so weit sein. Ihr Mann Karl (Ernst Stötzner) lässt sich jedoch nicht erweichen, ihren sehnlichen Wunsch zu verwirklichen. Also macht Barbara, was in ihrer freudlosen Ehe längst Routine ist: Ganz leise steckt sie zurück. Unverhofft kommt dennoch französisches Savoir-vivre in ihr eingefahrenes Leben. Durch Zufall gerät Barbara in einen Volkshochschul-Kurs, wo Alexander (Dominique Horwitz) auf unkonventionelle Weise die Sprache vermittelt - in Cafés, beim Boules oder einem Picknick. Dort treffen sich Mehmet (Edin Hasanovic), Richard (Michael Wittenborn), Simon (Michael Kranz) und Miriam (Lisa Wagner), die allesamt im Eiltempo lernen wollen. Ihr Lehrer bringt ihnen nicht nur Vokabeln bei, sondern vor allem, wie man sich auf Französisch behauptet. Die täglichen Treffen, zu denen sie heimlich geht, setzen bei Barbara einiges in Gang: Sie merkt, dass auch die anderen mit Problemen kämpfen, und öffnet sich für neue Freundschaften. Ihre Familie wundert sich schon bald, warum die Mama aufblüht. In Barbara keimt der Wunsch, endlich ihr Leben in die Hand zu nehmen.

  • 15.45

    Der leckerste Teller

    Schwein gehabt

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 16.30

    Mit Herz am Herd

    Fischsuppe nach Art der Saarschiffer

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Die Fischsuppe nach Art der Saarschiffer gehört zu Cliff Hämmerles Lieblingsgerichten. Grundlage der Suppe sind Schalen von Krustentieren wie Flusskrebse oder auch mal Hummer, die in einer Gusspfanne scharf geröstet werden. Ein Tipp: Wer selten Krustentiere zubereitet, kann die Karkassen auch beim Fischhändler holen. Die Fische stammen aus der Region: Forelle, Saibling und Zander eignen sich wunderbar für die Zubereitung dieser Suppe, deren Rezept ihren Ursprung in der provenzalischen Bouillabaisse hat. Cliff Hämmerle zeigt, wie Fische mit einfachen Handgriffen grätenfrei zerlegt werden können und wie man sich mit diesem köstlichen Gericht den Zauber der mediterranen Küche auch nach Hause holen kann.
    Das Mit-Herz-am-Herd-Team steht mit seiner Freiluftküche diesmal im Naturwildpark Freisen, einer traumhaft schönen Parkanlage, in der neben Rothirschen auch Elche, Greifvögel und andere faszinierende Tiere hautnah zu erleben sind.

  • 17.00

    Meine Traumreise im Heißluftballon

    Abenteuer Alpenüberquerung

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Sie gilt als die Königsklasse unter den Langstreckenflügen: eine Überquerung der Alpen im Heißluftballon. Die Fahrt ist ein Ausnahme-Erlebnis, denn sie erfordert großes Können, viel Erfahrung und beste Wetterbedingungen. Die Alpen gelten als das einzige Hochgebirge der Welt, das man in einem Heißluftballon überqueren kann. Und das nur zu wenigen Gelegenheiten im Jahr, denn Ballonfahrten über weite Distanzen sind in den Bergen nur möglich, wenn in den Tälern Schnee liegt. Dann kann die Sonne den Talboden nicht aufheizen; aufsteigende Luftströme und gefährliche Turbulenzen bleiben aus. Außerdem muss der Wind aus nördlichen Richtungen wehen.
    Für diesen Film hat das Team zwei Flugschüler begleitet, die mit einem Profi-Piloten ihre erste Fahrt über die Alpen wagen. Mit ihnen erlebt man die komplizierte Planung der Fahrt, das Warten auf die perfekten Wetterbedingungen, das Aufbauen von Korb und Ballon in Dunkelheit sowei eisiger Kälte und die eigentliche Fahrt über die höchsten Gipfel Österreichs. Der Film endet in einer scheinbar anderen Welt. Nach einer Fahrt in zum Teil extremen Höhen von bis zu fünftausend Metern, nach Sauerstoff aus Atemgeräten und atemberaubenden Aussichten, präsentiert sich die Südseite der Alpen mit frühlingshaften Temperaturen. Fehlt nur noch eines: die abschließende "Taufe" der frisch gebackenen, glücklichen Alpenüberquerer mit einem Glas Sekt.

  • Fußball 2. Bundesliga: Magdeburg - Heidenheim | 3. Liga: Uerdingen - Kaiserslautern | Regionalliga Südwest: Balingen - W. Mannheim | Moderation: Benjamin Wüst

  • Rheinland-Pfalz

    18.00

  • Rheinland-Pfalz

    18.05

    Die SWR-Reportage

    Überlastung am Wochenbett
    Hebammenmangel in Rheinland-Pfalz

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Überlastung am Wochenbett - Hebammenmangel in Rheinland-Pfalz

  • Baden-Württemberg

    18.15

  • Rheinland-Pfalz

    18.15

    Die internationale Welt des Tanzes zu Gast auf der Bühne des Mainzer Staatstheaters

  • 18.45

    Stadt - Land - Quiz

    Das Städteduell im Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Das bisschen Haushalt macht sich eben doch nicht von allein, denkt sich Stadt Land Quiz-Moderator Jens Hübschen und fährt nach Alzey und nach Nagold. Er will herausfinden, wo sich die Menschen besser auskennen mit Tipps und Tricks, die den Alltag erleichtern. Welches Hausmittel hilft bei einer stumpfen Schere? Was tun, wenn kein Korkenzieher zur Hand ist? Und in welchen Müll kommen eigentlich zerbrochene Trinkgläser? Jens Hübschen spielt heute mit den Landfrauen und mit den Menschen auf der Straße. Wo greift man tiefer in die Trickkiste - in Rheinhessen oder am Rande des Schwarzwalds? Und wer trickst hier am Ende wen aus?

  • Rheinland-Pfalz

    19.30

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • Rheinland-Pfalz

    19.57

  • Andy Borg begrüßt die Zuschauerinnen und Zuschauer des SWR Fernsehens zu einem geselligen Abend mit viel Musik aus einer Weinstube. Aus einem gemütlichen Weinlokal führt der Sänger und Moderator Andy Borg als Gastgeber mit viel Charme, Humor und Herzlichkeit durch die Sendung "Schlager-Spaß mit Andy Borg".
    Darin präsentiert er Publikum einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen - mit Geschichten aus der Region, komödiantischen Einlagen und jeder Menge Musik. Stars aus der Schlagerszene und Volksmusik treten hier ebenso auf wie Musiker und Musikgruppen aus dem Südwesten, die bei Andy Borg ihre Heimatregion vorstellen.
    Als Gäste sind diesmal diese Künstler dabei:
    Nockis, die Blaskapelle "Peng", Bata Illic, Calimeros, Die jungen Zillertaler, Amigos, Anita und Alexandra Hofmann, Helmut Lotti u. v. m

  • Baden-Württemberg

    22.15

  • Rheinland-Pfalz

    22.15

  • Tagestipp

    22.20

    Unser Drittes: So fing alles an

    Geschichten aus der Fernsehgründerzeit

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Schwarz-weiß war nur das Fernsehbild, das Leben im Südwesten war ausgesprochen bunt und vielfältig, in den 50er und 60er Jahren, als das Fernsehen noch jung war. Der Dokumentarfilm "Unglaublich, was es im Südwesten alles gab" zeigt die Welt von damals, gesehen mit den Augen der Reporterinnen und Reporter von damals. Sie fanden die erstaunlichsten Geschichten. Wie die schaurige Reportage um die "Scheintote von Hüfingen". Dort konstatiert 1969 ein Leichenbeschauer den Tod einer Krankenhaus-Patientin und verabschiedet sich zum Mittagessen. Als er zurückkommt, ist das Leichenschauhaus leer - der vermeintliche Witwer stellte fest: "Die lebt doch!" Wie ein Hobby zur Besessenheit werden kann, zeigte die "Abendschau" im selben Jahr. Ein Karlsruher Studienrat sammelte über 300 Oldtimer und über 500 Motorräder und stationierte sie in Kellern, Hallen, Scheunen. Die Sammlung war mehrere 100.000 Mark wert - er trennte sich nicht von einem der Vehikel. 1965: Die Promille-Grenze liegt bei 1,5 Prozent; die Reporterin ist mit dabei, wie erstmals wissenschaftlich erforscht wird, inwieweit Bier fahruntüchtig macht. Resultat: 1,5 Liter Bier ist gleich ein Promille. Also: Fahrtüchtig. Der berufliche Alltag - heute wie damals durchaus Thema für die Fernseh-Journalisten. Scherenschleifer, Ausrufer, Fahrstuhlführer, Bahnschrankenwärter - sieht man ihnen bei der Arbeit zu, scheinen die 60er länger zurückzuliegen als rund 50 Jahre. Wer damals einen Fernseher haben wollte, der brauchte eine Betriebsgenehmigung von der Post. Und musste rund zwei Monatsgehälter für ein neues Gerät ausgeben. Das neue Medium machte Freude ("Ich habe jetzt die beste und preiswerteste Unterhaltung!"), hatte aber nicht nur Freunde. Mahnend warnte das Fernsehen 1962 davor, dass Kinder durch den TV-Konsum in der Schule einschlafen würden und riet, Kindern unter sechs Jahren Fernsehen generell zu verbieten. Heute sind es die Kinder von damals, die als Eltern oder Großeltern fürchten, das Internet könne Kinder oder Enkel ins Unglück stürzen. Alles schon mal da gewesen und sparen wollten die Menschen schon lange bevor der Werbeslogan "Geiz ist geil" erfunden wurde. Das Fernsehen half - durch die Rubrik "Preisvergleich der Woche". Puder, Watte, Strümpfe, Schneeketten - alles wurde "gecheckt", um zwei oder drei Pfennige zu sparen.
    "Unglaublich, was es im Südwesten alles gab" ist eine Fernseh-Wundertüte, die aus dem Alltag im Südwesten erzählt. Von Beruf, Freizeit, von den Menschen, ihren Hobbys, ihren kleinen Problemen. Und das immer mit einem liebevollen Blick auf diese Zeit.

  • 00.35

    Die SWR Zeitreise - März 1969

    Nachrichten von damals

    Stereo 16 zu 9 Format
  • 01.50

    Der zweite Frühling

    Spielfilm Deutschland 2003

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Hanne (Nadja Tiller) und Barbara (Ursula Karusseit) sind seit ihrer Jugend allerbeste Freundinnen. Dabei haben sich ihre Leben sehr unterschiedlich entwickelt: Während die reiche Versandhausbesitzerin Hanne in einer großen Villa in Erfurt residiert, lebt Barbara recht bescheiden von ihrer kleinen Witwenrente. Spontan beschließen die beiden, ihre Jugend wieder aufleben zu lassen, und zwar in Bad Elster, einem beschaulichen Kurort: Im zarten Alter von 17 Jahren erlebten die Freundinnen dort ihre ersten Abenteuer mit dem anderen Geschlecht, und nun wollen sie es noch einmal wissen. Die Kurleitung ist von der Lebenslust der beiden Damen allerdings gar nicht begeistert, allen voran die strenge Oberschwester Inge (Eva Maria Bayerwaltes). Auf wesentlich mehr Verständnis stoßen die liebeshungrigen Freundinnen dagegen bei dem erfolgreichen Unternehmer Edzard (Jürgen Hentsch) und dem charmanten Weltenbummler Georg (Michael Degen). Um bei den Herren optimal zu landen, tauschen Hanne und Barbara einfach ihre Rollen: Die schüchterne Witwe mimt die reiche Lebedame, um bei dem vermögenden Edzard nicht den Eindruck zu vermitteln, sie sei nur seines Geldes wegen an ihm interessiert. Die lebenslustige Hanne dagegen schlüpft in die Rolle der armen Witwe, da der Lebemann Georg schlechte Erfahrungen mit reichen Frauen gemacht hat. Doch als Hannes verwöhnter Sohn Simon (Claudio Maniscalco), dessen finanzielle Ansprüche von ihr nicht wie gewünscht erfüllt werden, aus Enttäuschung darüber die verliebten Herren über die wahren Identitäten von Hanne und Barbara aufklärt, scheint dies das Ende des so romantisch begonnenen Liebesabenteuers für Hanne und Barbara zu sein.
    "Der zweite Frühling" ist eine mit leichter Hand inszenierte Komödie um Romantik und Alter und darüber, wie unwichtig das Letztere ist, wenn es um wahre Liebe geht. Mit den deutschen TV-Stars Nadja Tiller ("Lauras Wunschzettel"), Ursula Karusseit ("Ich leih dir meinen Mann"), Michael Degen ("Babij Jar", "Donna Leon") und Jürgen Hentsch ("Die Diebin & der General") in den Hauptrollen gelang Regisseurin Gabi Kubach ("Die Frau des Heimkehrers") ein ebenso spritziger wie bezaubernder Liebesreigen vor den beschaulichen Kulissen Erfurts und Bad Elsters.

  • 04.20

    Liebe auf Persisch

    Spielfilm Deutschland 2018

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Geht es nach dem Münchner Jungunternehmer Robert Leitner (Felix Klare), kann sein Vater Achim (Günther Maria Halmer) getrost bleiben, wo der Safran wächst. Und das ist der Iran. Dort vermutet ihn Roberts Mutter Irmi (Johanna Bittenbinder), die seit drei Tagen nichts mehr von ihrem Mann gehört hat. Sie glaubt, dass der bankrotte Maschinenbauer nach Persien gereist ist, um eine alte Rechnung einzutreiben. Seiner Mutter zuliebe fliegt Robert also nach Teheran. Begrüßt wird er dort von der selbstbewussten Deutschlehrerin Shirin (Mona Pirzad). Sie ist die Nichte von Teppichhändlerin Mehrnaz (Roya Teymourian), der Achim vor mehr als 30 Jahren eine Webmaschine verkaufte, die aber nie bezahlt wurde. Sehr bald stößt Robert auf Indizien, dass sein Vater viel öfter im Iran war, als der Familie bekannt war. Inzwischen ist Achim wieder zu Hause aufgetaucht - und doch möchte Robert nun fest entschlossen herausfinden, was sein alter Herr seit Jahrzehnten verheimlicht. Dumm nur, dass Mehrnaz inzwischen in den Süden des Landes gereist ist. "Viel Spaß bei Deiner Entführung" - so Shirin, um klar zu machen, dass es ohne Begleitung im Land nicht geht. Und so machen sich Robert und Shirin - nicht ohne Streitereien - gemeinsam auf den weiten Weg zu Mehrnaz. Damit im strenggläubigen Land alles seine Ordnung hat, muss Robert die junge Frau außerdem zunächst heiraten - natürlich nur auf Zeit. Ein Wettlauf beginnt, als Achim dann doch in den Iran reist. Seine Mission: Schadensbegrenzung auf ganzer Linie .

  • 05.50

    Reiseziel: Kyuschu - Japans unbekannter Süden

    Stereo 16 zu 9 Format