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Dienstag, 1.1.2019

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  • 06.40

    Tagesschau vor 20 Jahren

    Stereo HD Produktion
  • 07.40

    ARD-Jahresrückblick 2018

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 09.55

    Gasthöfe mit Tradition

    Gäste, Gastgeber und Geschichten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Wiederholung vom Dienstag

  • 10.40

    Gasthöfe mit Tradition

    Gäste, Gastgeber und Geschichten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    In der Pfälzer Wein- und Bierstube "Zum Alten Spital" in Deidesheim beginnt die zweite Folge der besten Traditions-Gasthäuser im Südwesten. Die kleine Kneipe ist eine Story für sich: Der Bürgermeister hat einen eigenen Schlüssel für das Gasthaus und Inhaber Vinzenz Trösch, über 70, ist wohl eines der letzten Originale von Deidesheim: Als Wirt, Jäger und Winzer "schmeißt" er den Laden mit seiner Schwester, seinem Bruder und seinem Schwager. Vinzenz bemüht sich dabei um den Erhalt der Weinstuben-Kultur - mit typischen Pfälzer Gerichten , vom Wildschweinbraten bis zu Pfälzer Fläschknepp und Öko-Wein aus dem eigenen Weinberg. Im Innenhof steht ein Spruch für die Ewigkeit in Sandstein gemeißelt: Wer säuft sündigt, wer trinkt betet!".
    Leidenschaftlich erzählt Vinzenz die Geschichte, wie das war, als die Kalaschnikows auf seiner Theke lagen: Gorbatschow war in Deidesheim. Es herrschte Sicherheitsstufe 1. Aber Vinzenz hatte die Leibwächter kurzerhand von der Straße in seine Weinstube geholt, "... weil sich niemand um sie kümmerte" - sie nahmen die Einladung an ...
    Die Story ist eine gute Gelegenheit, die Saumagen-Diplomatie des Pfälzers und Kanzlers Helmut Kohl nochmal kurz aufleben zu lassen: Mit einem Blick in den berühmten "Deidesheimer Hof" nebenan, wie es dort heute aussieht und welche persönlichen Erinnerungen Besitzer Artur Hahn an die legendären Staatsbesuche hat. Vor allem an den Staatsbesuch mit Gorbatschow ein Jahr nach dem Mauerfall.
    Beide Gasthäuser verbindet bis heute eines: der Saumagen - hüben eher deftig und bodenständig, drüben eher etwas feiner mit einem Hauch von Haute Cuisine ...
    Die beiden Traditions-Gasthäuser bieten ein lohnenswertes Kontrastprogramm.
    Nächstes Traditions-Gasthaus ist das "Weinhaus zur Pfalz" in Kaub am Welterbe Mittelrhein, Dreh- und Angelpunkt einer wohl einmaligen Aktion in Deutschland: Hier lebt der alte "Freistaat Flaschenhals" neu auf: Mit gutem Essen und Trinken sowie eigenen Reisepässen, die einem Tür und Tor für eine kulinarischen Entdeckungs-Tour durch Kaub öffnen. Vor 100 Jahren, nach Ende des 1. Weltkrieges im Jahre 1918, ging das rechtsrheinische Gebiet um Kaub als ein anerkannter selbständiger Freistaat in die Geschichte ein. Bei der Besetzung durch die Allierten hatte man die kleine Region bei Lorch und Kaub, die bis in den Taunus ragte und einem Flaschenhals ähnlich war, regelrecht vergessen. Die Einwohner erklärten ihre freie Zone deshalb zum "Freistaat Flaschenhals". Niemand kam rein - niemand raus. Deshalb wurde geschmuggelt, was das Zeug hielt, vor allem Wein. Das 100jährige wurde im "Weinhaus zur Pfalz" gefeiert. Ein einladendes Haus, geschützt von wetterfestem rheinischen Schiefer. Seit 1860 Gasthaus. Seit 1923 im Besitz der Familie Bahles als Weinhaus, Weingut und Brennerei - direkt neben dem Bahnhof von Kaub, wo ein Güterzug nach dem anderen mit viel Getöse durchknattert. Die Bahles und ihre Gäste, darunter Wanderer aus dem In- und Ausland, die den spektakulären "Rheinsteig" laufen, nehmen es gelassen nach dem hauseigenen Motto "Zug um Zug, Prost!" Eine besondere Spezialität auf der Speisekarte sind die in Buchenholz geräucherten Wisper-Forellen-Filets ...
    Letzte Station der zweiten Folge der Traditions-Gasthäuser im Südwesten ist das legendäre Weinhaus Hottum in der Mainzer Altstadt. Ein Best of Mainz. 1791 erstmals erwähnt. Hier trifft sich Gott und die Welt und zwar generationsübergreifend: Theaterleute, Handwerker, Künstler, Studenten, Rentner - und auch die Mainzer Fastnacht: Bei einer Weißweinschorle gewährt Andreas Schmitt, Sitzungspräsident der TV-Legende "Mainz bleibt Mainz", einen Blick hinter die Kulissen des Quoten-Renners und hält zugleich ein Plädoyer für die Erhaltung der Weinstuben-Kultur als "Urquelle der Mainzer Lebensart, wo ja auch die Sitzungs-Fastnacht entstand". Ein Friseur im Ruhestand greift zum Akkordeon und singt das "Heile, heile Gänsje". Vier Mainzer Hofsänger, selber Fans der Weinstuben-Kultur und der "Theater-Stammtisch" singen spontan mit. Die beiden Inhaberinnen Christina und Sabina betreiben die äußerst gemütlich Gaststube, die jeden Tag "voll" ist. Und jeden Tag neue Spezialitäten aus der Region bietet - aufgeschrieben mit dem Griffel auf alten Schiefertafeln, die auf dem Tisch liegen - wie: das Pilz-Schnitzel auf geröstetem Bauernbrot, die Wildsülze mit Grüner Soße oder der Bärlauch-Pfannkuchen mit Schafskäse und Salat.

    Wiederholung vom Mittwoch

  • 11.25

    Wirtshäuser auf dem Land

    Erinnerungen aus dem Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 12.55

    Frau Holle

    Märchenfilm Deutschland 1961

    Stereo 16 zu 9 Format
  • 14.05

    Pünktchen und Anton

    Spielfilm Deutschland 1953
    Literaturverfilmung nach Erich Kästner

    Stereo Untertitel HD Produktion

    Berlin um 1930: Der Strumpffabrikant Pogge und seine Frau Eva sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie kaum Zeit haben, sich um ihre neunjährige Tochter Pünktchen zu kümmern. Deren Erziehung überlassen sie dem Kindermädchen Fräulein Andacht. Pünktchens Freund Anton Gast dagegen muss gerade nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine kranke Mutter sorgen. Bis spät in die Nacht hilft der Zwölfjährige im Café Sommerlatte aus, damit sie über die Runden kommen. Als Anton vor Erschöpfung im Unterricht einschläft und sein Lehrer der Mutter einen Beschwerdebrief schreiben will, greift Pünktchen ein.
    Heimlich erzählt sie dem Lehrer von allem. Anton bekommt schulfrei, bis seine Mutter genesen ist. Um richtig gesund zu werden, müsste Frau Gast zur Erholung in die Berge fahren, doch dafür hat sie kein Geld. Da kommt Pünktchen auf eine Idee: Sie stibitzt zu Hause Streichhölzer und verkauft diese an einer Straßenecke. Die dabei verdienten zehn Mark steckt sie Anton unauffällig in die Jackentasche. Als dessen Mutter den Schein findet, glaubt sie, ihr Sohn hätte das Geld im Café gestohlen und bringt es zurück.
    Im Café Sommerlatte ist auch Fräulein Andacht oft zu Gast, um sich mit ihrem zwielichtigen Verehrer Robert zu treffen. Eines Tages beobachtet Anton, wie Robert aus ihrer Handtasche den Schlüssel zur Villa der Pogges entwendet und sich aus dem Staub macht. Am gleichen Abend sieht der Lausejunge Klepperbein Pünktchen, als armes Mädchen verkleidet, Streichhölzer verkaufen. Prompt verkauft er diese brisante Information an ihre Eltern.

  • 15.30

    Leben im eigenen Schloss

    Burg- und Schlossbesitzer in Baden-Württemberg

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Schloss- und Burgbesitzer in Baden-Württemberg öffnen die Türen zu ihren Salons. Die Zeiten, in denen sie mit viel Personal und großen Gesellschaften ihre Schlösser und Burgen beleben konnten sind vorbei. Wie schaffen es die Besitzer, ihre Häuser am Leben zu erhalten?

  • Auf die Spurensuche nach Hotelgeschichten begibt sich SWR Moderatorin Annette Krause. Sie unterhält sich mit Hoteldirektoren, Cocktailmixern oder Concierges. Mit Küchenchefs, Rezeptionisten oder Servicekräften, also mit den Menschen, die den Betrieb am Laufen halten.

  • 16.45

    Laible & Frisch - Do goht dr Doig

    Spielfilm Deutschland 2017

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Der smarte norddeutsche Großbäcker Manfred Frisch (Simon Licht) ist in Feierlaune. Er ist der neue Besitzer der kleinen schwäbischen Bäckerei seines Erzrivalen Walter Laible (Winfried Wagner). Endlich scheint der unliebsame Konkurrent aus dem schwäbischen Schafferdingen ein für alle Mal vernichtet. Die traditionelle Handwerksbäckerei wird für immer ihre Pforten schließen. Von nun an gibt im Ort nur noch eine Billig-Großbackwarenfabrik - die "Frisch AG".
    Doch Manfred Frisch hat sich zu früh gefreut. Sein Vater Heinrich (Elert Bode) - seines Zeichens gestrenger Familienpatriarch und Vorstandsvorsitzender der "Frisch AG" - verweigert dem Sohn die Übernahme des Unternehmens und ersetzt ihn mit der attraktiven Topmanagerin Kassandra von Ohndorf (Sabine Lorenz). Statt dem Sitz im Vorstand sitzt Manfred Frisch nun auf der Straße. Ein unfreiwilliges Schicksal, dass er nun mit seinem größten Feind, Bäckermeister Walter Laible, teilt. Doch so schnell gibt sich Manfred nicht geschlagen. Im Verborgenen will er sich durch den Erwerb von Aktienpaketen wieder in das Familienunternehmen der "Frisch AG" zurückkaufen. Doch zur Umsetzung seines Plans benötigt er verschwiegene Mitstreiter und da Königsmörder bekanntlich meist in nächster Nähe lauern, greift Manfred zum Schluss auf seinen ärgsten Widersacher zurück: Walter Laible. Dem verspricht Manfred dessen Familienbäckerei zurück, sollte er ihn bei der Rückeroberung seines Unternehmens unterstützen. Walter bleibt nichts anderes übrig, als einen Pakt mit dem Teufel einzugehen.

  • 19.00

    Echt witzig - Lachen im Doppelpack

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Baden-Württemberg

    19.45

  • Rheinland-Pfalz

    19.45

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • Tagestipp

    20.15

    André Rieu - Das große Konzert in Maastricht 2018

    Die Jubiläumsshow des Johann-Strauss-Orchesters

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 22.35

    Kosmopolit

    Soloprogramm von und mit Gerd Dudenhöffer

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel
    Video Programming System 22.40
  • 23.20

    Der Nächste, bitte! - Neue Comedy aus dem Süden

    Sissi Perlinger präsentiert Marcel Mann

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 23.25
  • 00.05

    Don Camillo und Peppone

    (Le petit monde de Don Camillo)
    Spielfilm Frankreich/Italien 1952

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel
    Video Programming System 00.10

    In einem kleinen Dorf in Norditalien leben zwei Männer in trauter Zwietracht: Hochwürden Don Camillo (Fernandel), der temperamentvolle Pfarrer mit den lockeren Fäusten, und sein nicht weniger streitbarer Erzfeind Peppone (Gino Cervi), Bürgermeister und Anführer der "Roten". Beide Männer verfolgen das gleiche Ziel - das Dorf und seine Bewohner glücklich zu machen. Nur sind ihre Vorstellungen vom Glück leider grundverschieden. Dennoch: Ohne einander können die beiden auch nicht leben. Ob es um den Bau eines Gemeindehauses oder die Versorgung der Kühe während eines Streiks der Landarbeiter geht: Wenn es darauf ankommt, halten die beiden zusammen wie Pech und Schwefel.
    Mit liebevoll-satirischem Humor nimmt Julien Duviviers Film italienische Eigenarten aufs Korn. Heute sind die "Don Camillo-Filme" längst Kult, nicht zuletzt dank der großartigen Verkörperung durch den Starkomiker Fernandel als Don Camillo.

  • 01.45

    Don Camillos Rückkehr

    (Le retour de Don Camillo)
    Spielfilm Frankreich/Italien 1953

    Stereo Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 01.50

    Der fidele Don Camillo (Fernandel) ist von seinen Vorgesetzten strafversetzt worden. Als der Pfarrer in ein abgelegenes Bergdorf kommt, wird er nicht gerade feierlich empfangen, der Jubel am Bahnhof gilt nicht ihm, sondern einer berühmten Radrennfahrerin. Für unseren Geistlichen hat niemand ein Wort übrig. Seine neue Haushälterin ist nicht gerade das, was man einen freundlichen Menschen nennt, und als Don Camillo am Sonntag seinen ersten Gottesdienst hält, predigt er vor leeren Bänken. Kurzum: Enttäuschung auf der ganzen Linie. Aber in seinem Heimatort Brescello geht es dem Widersacher Peppone (Gino Cervi) auch nicht viel besser. Der rauflustige Bürgermeister vermisst seinen Lieblingsfeind, denn Don Camillos Nachfolger taugt bestenfalls als Witzfigur. Ein Mann wie Peppone aber braucht einen ebenbürtigen Gegner. Also setzt er sich dafür ein, dass Hochwürden Don Camillo wieder in sein geliebtes Heimatdorf zurückkehren darf. Ein bisschen Eigennutz steckt allerdings schon hinter seiner Hilfsbereitschaft: Peppone möchte einen störrischen Großgrundbesitzer dazu überreden, für den geplanten Deichbau einen Teil seines Landes herzugeben - und da kann die Unterstützung eines kirchlichen Würdenträgers nicht schaden.
    Andererseits muss man es ja aber auch nicht übertreiben mit der Freundschaft zum Feind. Also heckt Peppone einen Plan aus, um Don Camillo eine enttäuschende Ankunft zu bereiten. Ein Boxkampf soll die Bürger Brescellos davon abhalten, dem Pfarrer am Bahnhof zuzujubeln. Wutentbrannt stürmt Don Camillo daraufhin das Gemeindehaus - und muss seinem Erzfeind zu Hilfe eilen, der im Ring gerade kräftig vermöbelt wird. Nach diesem turbulenten Wiedersehen geht das alte Spiel von Neuem los. Wie zwei große Lausbuben benehmen Don Camillo und Peppone sich. Bis der Tag kommt, an dem ein Hochwasser Brescello bedroht. In solchen Momenten der Gefahr können selbst Streithähne ihren Zwist vergessen und gemeinsam anpacken.
    Julien Duvivier inszenierte "Don Camillos Rückkehr" als zweiten der populären "Don Camillo und Peppone"-Filme. Mit pointierten Dialogen, deftigem Humor und jeder Menge Charme erzählt der Film von der endlosen Fehde zwischen dem schlagkräftigen Pfarrer und dem gewieften Kommunisten. In den Hauptrollen glänzen wie immer der Starkomiker Fernandel und Gino Cervi.

  • 03.30

    Die große Schlacht des Don Camillo

    (Don Camillo e l'onorevole Peppone)
    Spielfilm Italien 1955

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 03.35

    Die ewige Fehde zwischen Don Camillo und Peppone geht in die dritte Runde: Bei der Parlamentswahl lässt sich Peppone als Kandidat der Kommunistischen Partei aufstellen. Keine Frage, dass Don Camillo nichts unversucht lässt, um den Wahlsieg seines Lieblingsfeindes zu verhindern. "Die große Schlacht des Don Camillo" ist der dritte Teil in der erfolgreichen Reihe der "Don Camillo und Peppone"-Filme. Voller Einfallsreichtum, deftigem Witz und reichlich Charme schreibt der Film die Geschichte des ewigen Kampfes zwischen dem schlagkräftigen Pfarrer und dem gewieften Kommunisten fort.

  • 05.10

    Wirtshäuser auf dem Land

    Erinnerungen aus dem Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion