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Mittwoch, 26.12.2018

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  • 06.20

    Weihnacht im Herzen

    Berührende Geschichten aus dem Südwesten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    "Weihnacht im Herzen - berührende Geschichten aus dem Südwesten"
    In der romantischen Kulisse des "Deidesheimer Advent" empfängt der Sänger und Entertainer Marc Marshall seine Gäste aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die mit uns berührende Geschichten und ganz besondere Momente in ihrem Leben teilen. Sehr emotional, mit großer Dankbarkeit und Rührung blicken sie auf Begebenheiten in diesem Jahr zurück, die sie vermutlich nie wieder vergessen werden!
    In "Weihnacht im Herzen - berührende Geschichten aus dem Südwesten" präsentiert Marc Marshall den Zuschauern 60 Minuten einen weihnachtlichen Jahresrückblick der besonderen Art - bewegende und unvergessliche Momente voller Emotionen und großer Gefühle!

    Wiederholung vom Sonntag

  • 07.20

    Himmel auf Erden

    Burgkirche Ingelheim

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 08.05

    Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

    Tschechischer Spielfilm von 1973

    Stereo Untertitel Audiodeskription HD Produktion
  • 09.30

    Tierisch wild im Südwesten

    Durch Wind und Kälte

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 10.15

    Natur im Südwesten

    Die Tiere und wir

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Der Südwesten ist ein Naturparadies für unzählige Tierarten, die in unserer direkten Nachbarschaft leben. Wie kommen diese Tiere mit uns zurecht? Die Dokumentation von Jürgen Vogt erzählt Geschichten von Wölfen und Luchsen, Waschbären und Wildkatzen, die in den mehr als 20.000 Naturschutzgebieten, den über 5.000 Seen, in den Bergen, Wäldern und Feldern leben - in der Wildnis vor der Haustür.
    Seit mindestens 40.000 Jahren haben wir Menschen die Umwelt nach unseren Bedürfnissen gestaltet und damit auch den Lebensraum unserer tierischen Nachbarn verändert. Welche Tiere sind verschwunden - und welche sind zurückgekommen? Welche Tiere haben sich angepasst - und welche in die hintersten Winkel zurückgezogen? Welche Tiere profitieren davon, dass wir Seen aufgestaut und Felder angelegt haben? Und wie rettet man fast ausgestorbene Tierarten vor dem völligen Verschwinden? Und welcher Tierart haben wir die größte archäologische Entdeckung der Menschheitsgeschichte zu verdanken? Die Dokumentation zeigt, wie der Schutz und die Nutzung unserer Landschaft Hand in Hand gehen, und welche Tiere "ganz gut mit uns Menschen leben können".

    Wiederholung vom Dienstag

  • 12.30

    Das doppelte Lottchen

    Spielfilm Deutschland 1950
    Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    In einem Ferienheim am Bühlsee im Walsertal treffen sich zwei 10-jährige Mädchen, die einander zum Verwechseln ähnlichsehen. Das eine, lebhaftere und braungelockte, heißt Luise Palfy und kommt aus Wien. Das andere, stillere und bezopfte, heißt Lotte Körner und kommt aus München. Die erste Bestürzung, die sich bei Luise bis zur Wut steigert, weicht allmählich einer zärtlichen Freundschaft, in deren Verlauf die beiden Kinder entdecken, dass sie Zwillinge sein müssen: Von nun an suchen sie unermüdlich und doch vergeblich, das Geheimnis ihres Lebens zu entdecken.
    Sie beschließen, die Rollen zu tauschen: Luise fährt als Lotte zur Mutter Luiselotte Körner nach München und Lotte als Luise zu Kapellmeister Ludwig Palfy, dem Vater, nach Wien. Obwohl sich die beiden bis zum Ferienende wechselseitig über das Leben der anderen gründlich informiert haben, ereignen sich natürlich noch viele Zwischenfälle, über die sich die Umgebung kopfschüttelnd wundert. Schlimm wird es, als der Vater wieder heiraten will und Lotte daraufhin an einem schweren Nervenfieber erkrankt. Die Mutter kommt durch ein Foto der Mädchen hinter das Geheimnis. Als Luise ihr alles beichtet, ist zumindest ein erstes Wiedersehen aller vier sicher.
    Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom doppelten Lottchen, Erich Kästners berühmtem Roman aus dem Jahre 1949? Ein Jahr später schon begannen die Vorbereitungen für die Verfilmung des Stoffes. Erich Kästner selbst wurde als Drehbuchautor gewonnen, Josef von Báky (durch seinen Münchhausen-Film als Spezialist für publikumswirksame Stoffe bekannt) als Regisseur. Über 120 Zwillingspaare wurden getestet, schließlich fiel die Wahl auf Jutta und Isa Günther. Vor allem Josef von Bákys Ehefrau ist deren lockeres und munteres Spiel zu verdanken, denn sie erwies sich als einfühlsame Kinderbetreuerin vor Ort (Cinema). Der Film-Dienst lobt den 'von Erich Kästner gesprochenen Off-Kommentar, der die märchenhafte Hintergründigkeit dieser Utopie einer besseren Kindheit unterstreicht'. 'Das doppelte Lottchen' wurde 1951 als erster deutscher Film mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.

  • 14.10

    Margarete Steiff

    Fernsehfilm Deutschland 2005

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
    Video Programming System 14.09
  • 15.40

    Loriot

    Fernsehwahn und -wirklichkeit

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion
  • 16.05

    Loriots Ödipussi

    Spielfilm Deutschland 1987

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Paul Winkelmann (Vicco von Bülow / Loriot) ist der zerstreute Chef eines Möbel- und Dekorationsgeschäfts, das er vom verstorbenen Vater übernommen hat. Der nunmehr 56-jährige Junggeselle hat zwar eine eigene Wohnung, lebt aber hauptsächlich bei seiner herrischen Mutter (Katharina Brauren), der einzigen Frau in seinem Leben. Die ehemalige Opernsängerin nennt ihren Filius zärtlich Pussi, bügelt seine Hemden und erscheint in seinen unruhigen Träumen stets mit Brautschleier. Der leidgeprüfte Sohnemann ist gern gesehener Spielpartner in Mutters Scrabble-Runde, und nebenher amtiert er als Schriftführer in einem Verein, der die Freuden des Karnevals und die weibliche Emanzipation zu fördern versucht. Pauls streng geregelter Alltag gerät mächtig durcheinander, als er Margarethe Tietze (Evelyn Hamann) kennen lernt, eine verhuschte Psychotherapeutin, die in ihrer Freizeit als Sängerin für ein Musical probt. Die Beziehung ist zunächst rein beruflich, denn Paul berät Margarethes Patienten in Fragen der Inneneinrichtung. Als die gestrenge Mutter jedoch herausfindet, dass Margarethe ihren Sohn auf einer Geschäftsreise nach Italien begleitet hat, ist sie eifersüchtig und quartiert kurzerhand einen anderen jungen Mann in Pauls Kinderzimmer ein. Als dieser zurückkommt, muss er sich zwischen seiner Mutter und Margarethe entscheiden...
    "Loriots Ödipussi" ist das Spielfilmdebüt des bekannten Cartoonisten, Komikers und Schauspielers Vicco von Bülow. An der Seite seiner kongenialen Partnerin Evelyn Hamann gelingt Loriot sehr überzeugend die Übertragung seines unnachahmlich subtilen Humors aufs Kinoformat. Die überbordende Fülle komischer Einfälle und die bis ins kleinste Detail präzise ausgeführten Gags wurden mit der "Goldenen Leinwand" (4,7 Mio. Zuschauer) und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.

  • Ute und Walter Vollmer haben sich einen Traum erfüllt: sie sind die neuen Pächter auf der St. Wilhelmer Hütte, der höchstgelegenen Alm-Hütte von Baden-Württemberg. Das heißt: Leben und Arbeiten auf 1400m. Frühling, Sommer, Herbst und Winter - der Film begleitet ihr erstes Jahr.

  • 18.15

    Gasthöfe mit Tradition

    Gastgeber, Gäste und Geschichten

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    In der Pfälzer Wein- und Bierstube "Zum Alten Spital" in Deidesheim beginnt die zweite Folge der besten Traditions-Gasthäuser im Südwesten. Die kleine Kneipe ist eine Story für sich: Der Bürgermeister hat einen eigenen Schlüssel für das Gasthaus und Inhaber Vinzenz Trösch, über 70, ist wohl eines der letzten Originale von Deidesheim: Als Wirt, Jäger und Winzer "schmeißt" er den Laden mit seiner Schwester, seinem Bruder und seinem Schwager. Vinzenz bemüht sich dabei um den Erhalt der Weinstuben-Kultur - mit typischen Pfälzer Gerichten , vom Wildschweinbraten bis zu Pfälzer Fläschknepp und Öko-Wein aus dem eigenen Weinberg. Im Innenhof steht ein Spruch für die Ewigkeit in Sandstein gemeißelt: Wer säuft sündigt, wer trinkt betet!".
    Leidenschaftlich erzählt Vinzenz die Geschichte, wie das war, als die Kalaschnikows auf seiner Theke lagen: Gorbatschow war in Deidesheim. Es herrschte Sicherheitsstufe 1. Aber Vinzenz hatte die Leibwächter kurzerhand von der Straße in seine Weinstube geholt, "... weil sich niemand um sie kümmerte" - sie nahmen die Einladung an ...
    Die Story ist eine gute Gelegenheit, die Saumagen-Diplomatie des Pfälzers und Kanzlers Helmut Kohl nochmal kurz aufleben zu lassen: Mit einem Blick in den berühmten "Deidesheimer Hof" nebenan, wie es dort heute aussieht und welche persönlichen Erinnerungen Besitzer Artur Hahn an die legendären Staatsbesuche hat. Vor allem an den Staatsbesuch mit Gorbatschow ein Jahr nach dem Mauerfall.
    Beide Gasthäuser verbindet bis heute eines: der Saumagen - hüben eher deftig und bodenständig, drüben eher etwas feiner mit einem Hauch von Haute Cuisine ...
    Die beiden Traditions-Gasthäuser bieten ein lohnenswertes Kontrastprogramm.
    Nächstes Traditions-Gasthaus ist das "Weinhaus zur Pfalz" in Kaub am Welterbe Mittelrhein, Dreh- und Angelpunkt einer wohl einmaligen Aktion in Deutschland: Hier lebt der alte "Freistaat Flaschenhals" neu auf: Mit gutem Essen und Trinken sowie eigenen Reisepässen, die einem Tür und Tor für eine kulinarischen Entdeckungs-Tour durch Kaub öffnen. Vor 100 Jahren, nach Ende des 1. Weltkrieges im Jahre 1918, ging das rechtsrheinische Gebiet um Kaub als ein anerkannter selbständiger Freistaat in die Geschichte ein. Bei der Besetzung durch die Allierten hatte man die kleine Region bei Lorch und Kaub, die bis in den Taunus ragte und einem Flaschenhals ähnlich war, regelrecht vergessen. Die Einwohner erklärten ihre freie Zone deshalb zum "Freistaat Flaschenhals". Niemand kam rein - niemand raus. Deshalb wurde geschmuggelt, was das Zeug hielt, vor allem Wein. Das 100jährige wurde im "Weinhaus zur Pfalz" gefeiert. Ein einladendes Haus, geschützt von wetterfestem rheinischen Schiefer. Seit 1860 Gasthaus. Seit 1923 im Besitz der Familie Bahles als Weinhaus, Weingut und Brennerei - direkt neben dem Bahnhof von Kaub, wo ein Güterzug nach dem anderen mit viel Getöse durchknattert. Die Bahles und ihre Gäste, darunter Wanderer aus dem In- und Ausland, die den spektakulären "Rheinsteig" laufen, nehmen es gelassen nach dem hauseigenen Motto "Zug um Zug, Prost!" Eine besondere Spezialität auf der Speisekarte sind die in Buchenholz geräucherten Wisper-Forellen-Filets ...
    Letzte Station der zweiten Folge der Traditions-Gasthäuser im Südwesten ist das legendäre Weinhaus Hottum in der Mainzer Altstadt. Ein Best of Mainz. 1791 erstmals erwähnt. Hier trifft sich Gott und die Welt und zwar generationsübergreifend: Theaterleute, Handwerker, Künstler, Studenten, Rentner - und auch die Mainzer Fastnacht: Bei einer Weißweinschorle gewährt Andreas Schmitt, Sitzungspräsident der TV-Legende "Mainz bleibt Mainz", einen Blick hinter die Kulissen des Quoten-Renners und hält zugleich ein Plädoyer für die Erhaltung der Weinstuben-Kultur als "Urquelle der Mainzer Lebensart, wo ja auch die Sitzungs-Fastnacht entstand". Ein Friseur im Ruhestand greift zum Akkordeon und singt das "Heile, heile Gänsje". Vier Mainzer Hofsänger, selber Fans der Weinstuben-Kultur und der "Theater-Stammtisch" singen spontan mit. Die beiden Inhaberinnen Christina und Sabina betreiben die äußerst gemütlich Gaststube, die jeden Tag "voll" ist. Und jeden Tag neue Spezialitäten aus der Region bietet - aufgeschrieben mit dem Griffel auf alten Schiefertafeln, die auf dem Tisch liegen - wie: das Pilz-Schnitzel auf geröstetem Bauernbrot, die Wildsülze mit Grüner Soße oder der Bärlauch-Pfannkuchen mit Schafskäse und Salat.

  • 19.00

    Der Schwarzwald in Kanada

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Zwischen den Gassen von Ober-Ingelheim und den Weinbergen gelegen, bietet die mehr als 1000 Jahre alte Burgkirche ein eindrucksvolles Wehrensemble.

  • Baden-Württemberg

    19.45

  • Rheinland-Pfalz

    19.45

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • 20.15

    André Rieu "Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren"

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel
  • 21.45

    Hannes und der Bürgermeister

    Gänsebraten ... ein Gedicht / Heimatdichter

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 23.45

    Vierzig Wagen westwärts

    (The Hallelujah Trail)
    Spielfilm USA 1964

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Denver, 1867. Die Bergleute packt helles Entsetzen, als sie hören, dass die Stadt in zehn Tagen knochentrocken sein wird, weil drei Lieferungen Whisky ausgefallen sind. Angesichts des bevorstehenden langen und harten Winters, den Orakel Jones (Donald Pleasence) prophezeit, muss schleunigst hochprozentiger Nachschub her! So macht sich Frank Wallingham (Brian Keith) mit 40 Wagenladungen Whisky und Champagner von Julesburg auf den Weg. Fatalerweise erfahren auch Cora Massingale (Lee Remick) und ihre Damen, die für eine bessere Welt und gegen den Whisky kämpfen, von dem Treck. Da Oberst Thadeus Gearhart (Burt Lancaster) es entschieden ablehnt, den Whisky von der US-Kavallerie vernichten zu lassen, brechen Cora und ihre Amazonen von Fort Russell auf, um ihrerseits gegen den Teufel Alkohol vorzugehen. Ganz andere Absichten verfolgen die Sioux unter ihren Häuptlingen "Fünf Fässer" (Robert J. Wilke) und "Krummer Rücken" (Martin Landau), die es ebenfalls auf den Treck abgesehen haben. Oberst Gearhart und seine Männer stehen daher vor beträchtlichen Problemen, rückt doch auch noch die alarmierte Bürgerwehr von Denver aus, ganz zu schweigen von den irischen Kutschern des Trecks, die mitten in der Wüste streiken wollen. Als die diversen Marschkolonnen ausgerechnet während eines Sandsturms zusammenstoßen, entbrennt die legendäre Schlacht an den Whisky-Bergen. Noch dramatischer wird aber die folgende Katastrophe in den Treibsandsümpfen.
    John Sturges blieb seinem Ruf als hervorragender Action-Regisseur hier nichts schuldig, auch wenn bei halsbrecherischen Wagenfahrten nur die Korken knallen. Ein großes Aufgebot namhafter Schauspieler macht sich und den Zuschauern einen Spaß daraus, das Abc des Western komödiantisch durchzuspielen.

  • 02.05

    Man nennt mich Shalako

    (Shalako)
    Spielfilm Großbritannien/Deutschland 1968

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Der Ruf des Wilden Westens von Freiheit und Abenteuer lockt 1880 eine Gruppe europäischer Aristokraten an, darunter Gräfin Irina Lazaar (Brigitte Bardot), die hier den aufregenden Reiz einer Großwildjagd ausleben möchten. Sie schießen auf Berglöwen und pflegen mitten in der Prärie das feine Leben mit Grammophon, Tafelsilber und Bediensteten. Ihre einzige Sorge gilt dem Champagner, der sich in der Wildnis nicht gut kühlen lässt. Vom Jagdfieber gepackt, reitet Irina in die Berge. Doch der Ausflug endet jäh - Indianer überfallen sie. In letzter Minute kann der Trapper und Ex-Offizier Shalako (Sean Connery) eingreifen und die Gräfin retten. Von ihm erfährt die Jagdgesellschaft, dass sie sich in einem Indianerreservat befindet, das für Weiße gesperrt ist - was die Adeligen jedoch nicht weiter kümmert. Zwar kann Shalako, der sich mit den Gepflogenheiten der Apachen auskennt, eine Frist aushandeln, aber der Sprecher der Gruppe, Baron Frederick von Hallstatt (Peter van Eyck), weigert sich, den "Wilden" nachzugeben und abzureisen. Sie alle schweben in tödlicher Gefahr, ohne diese ernst zu nehmen; bis auf Fredericks Verlobte Irina, die mehr und mehr Gefallen an ihrem attraktiven Retter findet. Während Shalako aufbricht, um Hilfe bei der Armee zu holen, wiegen sich die Europäer trotz allem in Sicherheit, als sei alles nur ein weiteres prickelndes Jagdabenteuer. Doch als die Indianer zum Angriff rüsten, zeigt Reiseleiter Bosky Fulton (Stephen Boyd) plötzlich sein wahres Gesicht: Zusammen mit seinen Männern plündert er die reichen Aristokraten aus und nimmt auch Munition, Proviant und Planwagen mit. Shalako, der alles aus der Ferne beobachtet, greift zu einer List und befreit die Europäer, die bereits erste Tote beklagen, aus der Hölle. Er führt sie in die Berge, aber das grausame Kesseltreiben geht weiter. Und Shalako muss nicht nur gegen die Indianer kämpfen, sondern auch gegen die Borniertheit der Adeligen.
    Hollywoods Star-Regisseur und Western-Spezialist Edward Dmytryk ("Alvarez Kelly") inszenierte diesen europäischen Western in der südspanischen Provinz Alméria. Für Sean Connery, der als James Bond gerade höchsten Ruhm genoss, ging mit der Rolle eines Westernhelden ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Doch es blieb bei diesem einzigen Ausflug ins Western-Genre. Brigitte Bardot hatte 1965 bereits mit "Viva Maria!" Wild-West-Erfahrung gesammelt.

  • 03.45

    Vierzig Wagen westwärts

    (The Hallelujah Trail)
    Spielfilm USA 1964

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Denver, 1867. Die Bergleute packt helles Entsetzen, als sie hören, dass die Stadt in zehn Tagen knochentrocken sein wird, weil drei Lieferungen Whisky ausgefallen sind. Angesichts des bevorstehenden langen und harten Winters, den Orakel Jones (Donald Pleasence) prophezeit, muss schleunigst hochprozentiger Nachschub her! So macht sich Frank Wallingham (Brian Keith) mit 40 Wagenladungen Whisky und Champagner von Julesburg auf den Weg. Fatalerweise erfahren auch Cora Massingale (Lee Remick) und ihre Damen, die für eine bessere Welt und gegen den Whisky kämpfen, von dem Treck. Da Oberst Thadeus Gearhart (Burt Lancaster) es entschieden ablehnt, den Whisky von der US-Kavallerie vernichten zu lassen, brechen Cora und ihre Amazonen von Fort Russell auf, um ihrerseits gegen den Teufel Alkohol vorzugehen. Ganz andere Absichten verfolgen die Sioux unter ihren Häuptlingen "Fünf Fässer" (Robert J. Wilke) und "Krummer Rücken" (Martin Landau), die es ebenfalls auf den Treck abgesehen haben. Oberst Gearhart und seine Männer stehen daher vor beträchtlichen Problemen, rückt doch auch noch die alarmierte Bürgerwehr von Denver aus, ganz zu schweigen von den irischen Kutschern des Trecks, die mitten in der Wüste streiken wollen. Als die diversen Marschkolonnen ausgerechnet während eines Sandsturms zusammenstoßen, entbrennt die legendäre Schlacht an den Whisky-Bergen. Noch dramatischer wird aber die folgende Katastrophe in den Treibsandsümpfen.
    John Sturges blieb seinem Ruf als hervorragender Action-Regisseur hier nichts schuldig, auch wenn bei halsbrecherischen Wagenfahrten nur die Korken knallen. Ein großes Aufgebot namhafter Schauspieler macht sich und den Zuschauern einen Spaß daraus, das Abc des Western komödiantisch durchzuspielen.

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