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Samstag, 16.1.2016

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  • 06.00

    Planet Schule

    GRIPS Deutsch

    Schriftlich kommunizieren

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel

    E-Mails, SMS, Reklamationen und Leserbriefe: All das gehört zur schriftlichen Kommunikation. Wie man damit richtig umgeht, lernen die Schüler Jessica und Benny bei der Recherche zu einem Canyoning-Abenteuer. Deutsch-Lehrerin Steffi Chita erklärt den Aufbau einer privaten E-Mail und den Unterschied zu einem Geschäftsbrief. Die beiden Schüler müssen aber auch selbst ans Formulieren: Sie argumentieren in einem Leserbrief gegen ein Canyoning-Verbot und müssen auch noch Bennys zu groß gelieferte Badehose reklamieren.

  • 06.15

    Planet Schule

    total phänomenal

    Kraftmaschine Mensch

    Stereo 16 zu 9 Format

    Der Mensch ist eine Kraft- und Bewegungsmaschine, die zu unglaublichen Höchstleistungen fähig ist. Im Zusammenspiel von Gehirn, Muskulatur und Skelett entstehen grazile aber auch sehr dynamische Bewegungen. Triathleten sind Musterbeispiele an Kraft und Ausdauer: Schwimmen, Radfahren, Laufen - verteilt auf über acht Stunden Wettkampf. Woher kommt die Kraft und wie wird sie optimal eingesetzt? Im Vergleich zur Tierwelt schneidet der Mensch zwar in Einzeldisziplinen schlechter ab, aber sein Gehirn verhilft ihm zum komplettesten Bewegungsrepertoire aller Lebewesen.

  • 06.30

    Planet Schule

    total phänomenal

    Die Spur der DNA

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel

    Für Einbrecher wird das Leben immer schwerer; denn selbst wenn sie Fingerabdrücke vermeiden, hinterlassen sie Spuren, die zu ihrer Überführung beitragen können. Die Ermittler fahnden am Tatort nach Haaren, Hautschuppen, winzigen Blutflecken, in denen das unverwechselbare Markenzeichen jedes Menschen steckt: der genetische Fingerabdruck. Mit aufwändigen Verfahren werden individuelle Abschnitte im Erbgut, in der DNA, sichtbar gemacht. Mit ihrer Hilfe können Täter belastet und Unschuldige entlastet werden. Der genetische Fingerabdruck gibt aber auch Aufschluss über verwandtschaftliche Verhältnisse, zum Beispiel über die Möglichkeit einer Vaterschaft.

  • 06.45

    Planet Schule

    total phänomenal

    Blick ins Weltall

    Stereo 16 zu 9 Format

    Im All ist jede Menge los; man bekommt das nur nicht mit, weil man es gewöhnlich nicht sehen kann. Oft sind interessante Himmelskörper Lichtjahre entfernt - zu weit weg für das menschliche Auge. Beim trickreichen Blick ins Weltall mit großen Teleskopen und Satelliten erlebt man ein spannendes Schauspiel: Da explodieren Sterne, neue werden geboren, schwarze Löcher verschlingen alles, was ihrem gierigen Schlund zu nahe kommt. Und aus all dem kann man etwas über die eigene Herkunft lernen.

  • 07.00

    Planet Schule

    total phänomenal

    Vom Erz zum Stahl

    Stereo 16 zu 9 Format

    Es muss wohl ein Zufall gewesen sein, als Menschen vor gut 5.000 Jahren erkannten, dass sich grünliche Kupferklumpen durch Hämmern in beliebige Form bringen lassen. Als sie es schließlich schafften, Metalle aus erzhaltigen Gesteinen herauszuschmelzen, konnte das härtere, aber gut schmiedbare Eisen seinen Siegeszug antreten.
    Metalle sind das wohl universellste Material zur Herstellung von Werkzeug, Waffen und Schmuck. Sie haben die Entwicklung der Menschheit so tiefgreifend geprägt wie kaum ein anderer Werkstoff. Und die Entwicklung geht weiter: Heutzutage stehen nicht Kupfer, Eisen und Stahl, sondern vorwiegend die leichten Metalle im Fokus der Forschung.

  • 07.15

    "Zehn Dinge, die du wissen musst: Gehirn" reist in den wunderbaren und geheimnisvollen Kosmos in unserem Kopf. Es geht darum, ob man sein Gehirn "dopen" kann, ob Männer besser einparken können und was Hirnforscher von Magiern und Taschendieben lernen.

  • 07.45

    Planet Schule

    Zehn Dinge, die du wissen musst

    Geschwindigkeit

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Wer weiß schon, dass man die Schallmauer - mit einer Peitsche - ganz alleine durchbrechen kann? Dass man mit einer Art Schwerkraftexpress jeden Ort der Welt theoretisch in 42 Minuten erreichen könnte und dass Forscher berechnet haben, ob man bei Regen besser gehen oder rennen sollte? "Zehn Dinge, die du wissen musst" reist in dieser Folge durch die überraschende Welt der Geschwindigkeit.

  • 08.15

    Planet Schule

    Zehn Dinge, die du wissen musst

    Tüftler und Erfinder

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Was verdanken die Menschheit der Dampfkraft, wie hoch kann man bauen und wann werden Menschen auf den Mars umziehen? Der Spieltrieb der Ingenieure hat schon immer den technischen Fortschritt angetrieben. Ein alter Grieche baute die erste Dampfmaschine und heute, 2.000 Jahre und eine industrielle Revolution später, gelang es deutschen Forschern, sie auf das 30stel eines Haardurchmessers zu schrumpfen. Was sie damit genau anfangen können, wissen die Ingenieure noch nicht - die Bedeutung von technischen Neuentwicklungen wird oft sehr viel später erkannt. Aber eines ist sicher: In "Zehn Dinge, die du wissen musst: Tüftler und Erfinder" kommt man aus dem Staunen über alte und neue Erfindungen nicht heraus.

  • 10.15

    Brisant

    Boulevard Magazin

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel

    Wiederholung vom Freitag

  • 10.45

    Nachtcafé

    Die SWR Talkshow
    Gäste bei Michael Steinbrecher
    Vom Aufhören und Anfangen

    Stereo Dolby Digital 5.1 16 zu 9 Format HD Produktion
  • 12.45

    odysso - Wissen im SWR

    Alkohol - die unterschätzte Droge

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    "Rotwein schützt vor Herzinfarkt", "Weintrinker sind gesünder als Biertrinker" und "ein Gläschen Sekt hat wohl noch niemandem geschadet". Zu einem gelungenen Abend gehört vor allem eines: Alkohol. Und so rangiert das Land zuverlässig im oberen Drittel der Alkoholkonsum-Nationen: 9,7 Liter reinen Alkohol trinken die Deutschen im Durchschnitt pro Jahr - das entspricht in etwa 35 Flaschen Schnaps. Deutschland hat ganz offensichtlich ein Alkoholproblem. Doch die Gesundheitspolitik unternimmt bislang nur wenig, um den hohen Konsum einzudämmen. Dabei gibt es wirksame Maßnahmen, die sich in anderen Ländern längst bewährt haben: Werbeverbote für Alkoholika, Warnhinweise, höhere Preise und die Anhebung des Alterslimits. Denn so viel ist medizinisch längst erwiesen: Risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht und selbst der Grat, auf dem sich moderate Trinker bewegen, ist schmal. "odysso" fragt nach Ursachen und Folgen des Alkoholkonsums und zeigt neue Konzepte, wie man von der unterschätzen Droge Alkohol wieder los kommt.

    Wiederholung vom Donnerstag

  • 13.30

    Musikalische Reise ins winterliche Montafon

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Das Montafon, im österreichischen Bundesland Vorarlberg gelegen, steht im Winter für Skivergnügen pur. Ob Silvretta, Piz Buin oder Schruns - allesamt Hot Spots für Wintersportfans. Auch Moderator Markus Brock versucht sich in einem Skikurs, besucht den Snowboard-Weltcup und trifft die Olympiasiegerin Anita Wachter. Markus Wolfahrt von den Klostertalern zeigt uns einen seiner Lieblingsplätze, Nik P erklärt seine Beziehung zu Vorarlberg und Pfarrer Joe Egle präsentiert seinen berühmten Kräuterschnaps. Neben Stars wie den Geschwister Hoffmann, Nik P und den Klostertalern zeigen auch viele einheimische Künstler die Vielfalt der musikalischen Traditionen im Montafon.

  • 15.00

    Eisenbahn-Romantik

    Der Bernina Express

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion
  • 15.30

    Das Havelland

    Naturoase im Herzen Brandenburgs

    Stereo 16 zu 9 Format
    Video Programming System 15.29

    Wiederholung vom Sonntag

  • 17.00

    Faszination Kanada

    Die Nordwest-Territorien - Sommer am Polarkreis

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Gerade einmal 150 Schiffe haben je die legendäre Nordwestpassage durch die kanadische Arktis befahren. Bis die in allerjüngste Zeit blieb der arktische Archipel im hohen Norden Kanadas unerschlossen und fast unerreichbar. Die globale Erwärmung hat jedoch über die letzten 20 Jahre das Packeis zurückweichen lassen. Heute ist die Nordwestpassage jedes Jahr im Spätsommer für mehrere Wochen eisfrei und sogar einige Expeditionskreuzfahrtschiffe unternehmen die Fahrt in eine der letzten wahrhaft wilden Regionen unserer Erde. Für die kommerzielle Frachterschifffahrt ist diese Route nach Asien zwar deutlich kürzer - aber noch immer viel zu unberechenbar und zu gefährlich.
    Entdecker wie Henry Hudson oder Sir John Franklin machten sich in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder auf die Suche nach dem Seeweg über den Norden Kanadas nach Asien. Vergeblich. Erst der Norweger Roald Amunden schaffte schließlich die erste Durchquerung der Nordwestpassage im Jahr 1906. Drei Jahre brauchte er für die Fahrt, zweimal musste er im Eis überwintern.
    Auf einem modernen Expeditionsschiff folgt das Kamerateam von Grönland aus den Routen der frühen Entdecker nach Baffin Island und weiter in die Nordwestpassage. Hinter der Reling tauchen gewaltige Eisberge auf, Eisbären, Vogelfelsen mit Millionen von Lummen und anderen Seevögeln. Wir besuchen kleine Inuit-Orte und baumlose Inseln mit urweltlich anmutenden Moschusochsen, machen Stopp an historischen, längst verlassenen Posten der kanadischen "Mounties" auf einsamen Eilanden und stehen an den Gräbern von Franklins Männern. Die glücklose Reise der verschollenen Franklin-Expedition von 1845 rührt bis heute das Interesse der Welt, denn nach fast 170jähriger Suche wurde im Sommer 2014 eines der Schiffswracks entdeckt. Ein spannendes Ereignis, das uns ein Unterwasser-Archäologe in Wort und Bild miterleben lässt.

  • 17.30

    Klären ermittelt

    Mit einem Detektiv auf Spurensuche

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion
  • Rheinland-Pfalz

    18.05

    Hierzuland

    Die Rathausstraße in Klingelbach

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel
  • Baden-Württemberg

    18.12

  • 18.15

    Grünzeug

    Hinein in die Tropen -
    Der Botanische Garten in Ulm

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Kaum zu glauben! Volker Kugel ist zum ersten Mal im Botanischen Garten Ulm. Dieser gehört mit seinen 28 Hektar Freigelände zu den größten Universitätsgärten in Deutschland. Als Universitätsgarten wird dort natürlich hauptsächlich geforscht und gelehrt. Zum Beispiel was beim Übergießen passiert. Volker Kugel schaut sich die Versuchsanordnungen an und gibt praktische Tipps zum richtigen Wässern. Welche Pflanze wie viel Wasser benötigt, sieht man häufig schon an ihrem äußeren Erscheinungsbild.

    Wiederholung

  • Baden-Württemberg

    18.45

  • Rheinland-Pfalz

    18.45

    Utopien früher und heute - wenn Künstler sich die Zukunft ausmalen

  • Baden-Württemberg

    19.15

    Heimatbesuch

    Hans-Jochen Wagner und "sein" Reutlingen

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Die SWR-Doku "Heimatbesuch" begleitet den Wahlberliner Hans-Jochen Wagner zurück zu seinen Wurzeln in die Gegend rund um Reutlingen: Über Begegnungen an seiner damaligen Waldorfschule, mit überraschenden Treffen einstiger Fußballkumpels der TG Gönningen und vieler anderer Weggefährten. Und dann ist da noch diese einzigartige Landschaft, hier am Fuße der schwäbischen Alb. Sie hat den Exilschwaben Wagner stark geprägt. Die Sehnsucht nach den Bergen und der Natur, die holt ihn immer wieder ein.

  • Baden-Württemberg

    19.58

  • Rheinland-Pfalz

    19.58

  • 20.15

    Mord in bester Gesellschaft - Die Täuschung

    Spielfilm Deutschland/Österreich 2015

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion

    Als Josef Stürzelmeyer (Anian Zollner) nach Hause kommt, sieht er die Polizei heranstürmen. Instinktiv ergreift er die Flucht. Alles scheint sich zu wiederholen - denn auch seine neue Lebensgefährtin wurde ermordet. Nicht noch einmal will er als Mörder verurteilt werden, und die 13-jährige Haftstrafe ist längst verbüßt. Panisch versucht er seinen Freund Max (Max Urlacher) zu erreichen. Doch der Finanzberater ist verreist. In der Not flüchtet Stürzelmeyer zu seinem ehemaligen Psychologen Dr. Winter (Fritz Wepper), der damals auf seiner Seite stand: Im Gutachten kam er zu dem Schluss, dass es Totschlag im Affekt und nicht Mord aus Habgier war. Aus Sorge, sein verzweifelter Patient könnte sich etwas antun, bietet er ihm Unterschlupf. Versteckt ihn sogar vor Tochter Alexandra (Sophie Wepper) und Kommissar Becker (Wayne Carpendale), der sich immer mehr zu Alexandra hingezogen fühlt. Die Journalistin, die sich gerade mit einem Blog selbstständig macht, sucht noch eine Story zum Auftakt. Schnell ist ihr Interesse am Fall Stürzelmeyer geweckt, denn der hat alles, um für Aufmerksamkeit zu sorgen: ein grausamer Mord, ein reiches Opfer, ein flüchtiger Frauenmörder. Dabei kommt es Alexandra nicht auf Sensationen an, sondern auf fundierte Fakten und die menschliche Seite des Falls. So ermitteln gleich drei "Kriminalisten" eher gegen- als miteinander: der Kommissar, Winter und Alexandra. Je intensiver sich Winter damit auseinandersetzt, umso mehr Widersprüche fallen ihm auf. Aber der seltsame Einzelgänger macht es ihm nicht leicht: An die Zeit kurz vor seiner Flucht erinnert er sich nur lückenhaft, außerdem ist er mitunter unberechenbar und schnell aufbrausend. Währenddessen recherchiert Alexandra über Stürzelmeyers Kindheit, und Becker verhört den Freund Max sowie den Neffen der Toten. Der Verdacht gegen Stürzelmeyer verhärtet sich. Auf dem Höhepunkt der Ermittlungen verschwinden plötzlich Stürzelmeyer und Alexandra spurlos.
    Eine weitere Folge der beliebten Reihe "Mord in bester Gesellschaft" hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: eine spannende und gut komponierte Story, einen wunderlichen Hauptverdächtigen (Anian Zollner) und überraschende Wendungen. Für zusätzliche Spannung sorgt die moderne Handschrift des krimierfahrenen Regisseurs Peter Stauch, der sein Handwerk an der Hochschule für Fernsehen und Film München gelernt hat. Zudem kann er auf Hollywood-Erfahrungen zurückblicken: als Produktionsassistent bei Roland Emmerichs Kriegsfilm "Der Patriot" und Regiepraktikant bei dessen Katastrophen-Thriller "The Day After Tomorrow".

  • 21.50

    Polizeiruf 110: Samstags, wenn Krieg ist

    Fernsehfilm Deutschland 1994

    Stereo Untertitel

    Werktags arbeitet Siggi Schmidtmüller in einer Konditorei in der Kleinstadt Ichtenheim und ist der nette Junge von nebenan. Samstags zieht er seine Springerstiefel an und geht mit einer Bande Skinheads um den hartgesottenen Anführer Wolf auf Sauf- und Randaliertour. Siggi hat einen behinderten Bruder, Yogi, den er zwar gern hat, durch den er sich jedoch gleichzeitig eingeschränkt fühlt. Er muss öfter auf ihn aufpassen und seine Skin-Freunde ziehen sowieso über den "Bekloppten" her. Siggi versucht, dieses Handicap wettzumachen, und strengt sich bei seiner Clique besonders an. So ist er auch bei der nächtlichen Schändung und Zerstörung eines jüdischen Friedhofs ganz vorn dabei. Als Siggi nach einem anschließenden Kneipenbesuch nach Hause kommt, ist sein Bruder, auf den er eigentlich während der Abwesenheit seiner Eltern hätte aufpassen müssen, fort. Er sucht und findet ihn in einem Waldstück in der Nähe einer abgelegenen Pizzeria. Yogi ist völlig verstört, kann seinem Bruder aber nicht verständlich machen, warum. Yogi ist Zeuge eines Mordes geworden. Wolf, Anführer der Skinheads hat im Zorn seine Freundin Renate umgebracht, die sich wegen des Inhabers der Pizzeria, Gino, von ihm trennen wollte. Wolf weiß, dass er von Yogi gesehen wurde, nimmt das wegen Yogis Zustand aber zunächst nicht sehr ernst. Er versucht, den Verdacht auf Gino zu lenken, was ihm auch gelingt. Da Renate zuletzt mit dem Italiener gesehen wurde und er für die Tatzeit kein Alibi hat, nimmt Hauptkommissarin Vera Bilewski Gino fest. Vera glaubt jedoch nicht lange an Ginos Schuld.

  • Tagestipp

    23.25

    Tatort: Der gelbe Unterrock

    Fernsehfilm Deutschland 1980

    Stereo

    Harry wird während des Mainzer Karnevals verdächtigt, die hübsche Marianne Klefisch ermordet zu haben. Ein Beweis ist der gelbe Unterrock der Frau, der bei dem Kleiderfetischisten gefunden wird. Kommissarin Buchmüller wird bei ihren Ermittlungen vom Vater der Toten behindert, der in den Wirren des Karnevals den vermeintlichen Täter selber richten will. Bei ihren Nachforschungen findet Kommissarin Buchmüller heraus, dass die frühere Freundin des Tatverdächtigen mehr weiß, als sie zugibt.

  • 01.10

    Utta Danella - Wachgeküsst

    Spielfilm Deutschland 2011

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Für Männer ist im Leben der tüchtigen Hotelerbin Marie (Mira Bartuschek) offenbar kein Platz. Die junge Frau, die ihre Attraktivität hinter einer dicken Brille verbirgt, muss fast alle Arbeit alleine erledigen. Denn das Herz ihrer verwitweten Mutter Carla (Janina Hartwig) schlägt mehr für die Kunst als für das pittoreske Hotel am Kochelsee. Um dem Glück ihrer uneitlen Enkelin auf die Sprünge zu helfen, begibt Großmutter Ruth (Heidelinde Weis) sich in Maries Namen im Internet auf Männersuche. Ronald Schönauer (Martin Gruber), ein solider junger Mann aus dem Hotelfach, ist ihrer Meinung nach genau der Richtige. Da der Auserwählte gerne ein Bild seiner Zukünftigen haben würde, engagiert Ruth mit dem angesagten Berliner Fotografen Niklas (Kai Schumann) vorsichtshalber einen echten Profi. Offiziell kommt Niklas, weil für den Hotelprospekt neue Fotos gebraucht werden. Ganz nebenbei soll er auch Marie möglichst vorteilhaft ablichten. Doch daraus wird nichts, denn vor der Linse des arroganten, von Frauen umschwärmten Modefotografen fühlt Marie sich ausgesprochen unwohl. Der Zufall will es, dass das Model Sandra (Susan Hoecke) ausfällt und Niklas Marie dazu überreden kann, für sie einzuspringen. Als Marie dabei endlich ihre Brille absetzt, sieht Niklas durch den Sucher seiner Kamera nicht nur ein bildhübsches Mädchen - er erkennt spontan die Frau seines Lebens.
    In diesem modernen Märchen nach Motiven des Utta-Danella-Bestsellers "Das Hotel im Park" verwandelt Mira Bartuschek sich von der Raupe zum fotogenen Schmetterling. In der Rolle ihres Traumprinzen lässt Kai Schumann seinen Charme spielen. Auch die weiteren Hauptrollen der romantischen Komödie sind bestens besetzt mit Janina Hartwig, Daniel Friedrich, Siegfried Rauch und Altstar Heidelinde Weis als umtriebiger Großmutter. Gloria Behrens drehte im malerischen Murnau am Staffelsee.

  • 02.40

    Wie buchstabiert man Liebe?

    Spielfilm Deutschland 2001

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Nach der Trennung von ihrem Mann schlägt Anna sich als allein erziehende Mutter ohne Beruf mit Gelegenheitsjobs durch. Beim Kellnern lernt sie den Bestsellerautor Tom kennen, der sich in die bodenständige und lebenskluge Frau verliebt. Auch Anna entdeckt ihr Herz für den verschrobenen Künstler, doch sie weiß nur zu gut, dass ihre Liebe zu dem Schriftsteller keine Zukunft hat: Anna ist Analphabetin.
    "Wie buchstabiert man Liebe?" ist eine spannend und sensibel inszenierte, komödiantische Liebesgeschichte mit Suzanne von Borsody, Peter Sattmann, Marie-Lou Sellem und Stefan Reck.
    *
    Etwa vier Millionen Analphabeten gibt es in Deutschland. Eine von ihnen ist Anna Jurak (Suzanne von Borsody), doch niemand weiß es. Nicht einmal ihre beiden Kinder Max (Marco Bretscher-Coschignano) und Bibi (Pamela Marquart) ahnen, dass die Mutter weder lesen noch schreiben kann. Annas gönnerhafter Ehemann Rolf (Stefan Reck) hat diese Situation immer ausgenutzt, um seine Frau zu bevormunden. Doch damit ist nun Schluss. Anna hat den schwierigen Schritt gewagt und mit den Kindern eine eigene Wohnung bezogen. Glücklicherweise lebt ihre beste Freundin Maria (Marie-Lou Sellem) direkt nebenan, um Anna beim Lesen von wichtigen Formularen zu unterstützen. Auch einen Job hat Anna durch Marias Vermittlung gefunden. Anna kellnert in einem Bistro, in dem der verschrobene Bestsellerautor Tom Dellwig (Peter Sattmann) zu den Stammgästen zählt. Der eitle Schriftsteller erwartet stets, dass alle nach seiner Pfeife tanzen. Durch seine Ungeschicklichkeit verursacht Tom dabei einen Arbeitsunfall, bei dem Anna sich am Knie verletzt und operiert werden muss. Um sich zu revanchieren, kümmert der gut situierte Autor sich in der Zwischenzeit um Annas Kinder. Tom leidet unter einer Schreibblockade und hat ohnehin nichts besseres zu tun. Durch den ungewohnten Einbruch in sein Leben hat der einfallslose Schreiber plötzlich wieder Ideen in Hülle und Fülle. Als Tom sich in seine Muse verliebt, bricht Anna die aufkeimende Beziehung sofort ab. Unter keinen Umständen darf der Schriftsteller erfahren, dass Anna eine Analphabetin ist.
    "Wie buchstabiert man Liebe?" ist eine mit leichter Hand inszenierte, komödiantische Liebesgeschichte, die ein ungewöhnliches Thema aufgreift. Die wandelbare Charakterdarstellerin Suzanne von Borsody ("Justiz"; "Bin ich schön?"; "Lola rennt") setzt schauspielerische Akzente, und hat in Peter Sattmann ("Männer sind wie Schokolade"; "Abgeschminkt"; "St. Pauli bei Nacht") einen durchaus ebenbürtigen Partner.

  • 04.10

    Utta Danella - Wachgeküsst

    Spielfilm Deutschland 2011

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Für Männer ist im Leben der tüchtigen Hotelerbin Marie (Mira Bartuschek) offenbar kein Platz. Die junge Frau, die ihre Attraktivität hinter einer dicken Brille verbirgt, muss fast alle Arbeit alleine erledigen. Denn das Herz ihrer verwitweten Mutter Carla (Janina Hartwig) schlägt mehr für die Kunst als für das pittoreske Hotel am Kochelsee. Um dem Glück ihrer uneitlen Enkelin auf die Sprünge zu helfen, begibt Großmutter Ruth (Heidelinde Weis) sich in Maries Namen im Internet auf Männersuche. Ronald Schönauer (Martin Gruber), ein solider junger Mann aus dem Hotelfach, ist ihrer Meinung nach genau der Richtige. Da der Auserwählte gerne ein Bild seiner Zukünftigen haben würde, engagiert Ruth mit dem angesagten Berliner Fotografen Niklas (Kai Schumann) vorsichtshalber einen echten Profi. Offiziell kommt Niklas, weil für den Hotelprospekt neue Fotos gebraucht werden. Ganz nebenbei soll er auch Marie möglichst vorteilhaft ablichten. Doch daraus wird nichts, denn vor der Linse des arroganten, von Frauen umschwärmten Modefotografen fühlt Marie sich ausgesprochen unwohl. Der Zufall will es, dass das Model Sandra (Susan Hoecke) ausfällt und Niklas Marie dazu überreden kann, für sie einzuspringen. Als Marie dabei endlich ihre Brille absetzt, sieht Niklas durch den Sucher seiner Kamera nicht nur ein bildhübsches Mädchen - er erkennt spontan die Frau seines Lebens.
    In diesem modernen Märchen nach Motiven des Utta-Danella-Bestsellers "Das Hotel im Park" verwandelt Mira Bartuschek sich von der Raupe zum fotogenen Schmetterling. In der Rolle ihres Traumprinzen lässt Kai Schumann seinen Charme spielen. Auch die weiteren Hauptrollen der romantischen Komödie sind bestens besetzt mit Janina Hartwig, Daniel Friedrich, Siegfried Rauch und Altstar Heidelinde Weis als umtriebiger Großmutter. Gloria Behrens drehte im malerischen Murnau am Staffelsee.

    Wiederholung

  • 05.40

    Klären ermittelt

    Mit einem Detektiv auf Spurensuche

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion