SWR Religion und Gesellschaft (Foto: SWR)

Vielfalt und Lebensfragen

RELIGION UND WELT

STAND

Unsere Formate wollen neugierig machen: auf andere Lebensformen und Weltanschauungen. Sie sind offen für Spiritualität und existentielle Fragen, die emotional berühren.

NEUE PERSPEKTIVEN ERÖFFNEN

Dahinter steht die Fachabteilung „Religion und Welt“. Vielfalt, Diversität, Ethik, Sinn- und Lebensfragen – das ist ihr Themenspektrum. Ihre Dokumentationen und Reportagen sollen neue Perspektiven eröffnen, Veränderungsmöglichkeiten sichtbar machen, ohne belehrend zu sein. Menschen und ihre Herausforderungen stehen auch hier im Mittelpunkt. Die Filme richten den Blick auf freudige und ernste Momente des Lebens und hinterfragen wichtige gesellschaftliche Entwicklungen.

DOKU IM ERSTEN "ANTISEMITEN SIND IMMER DIE ANDEREN"

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Die Reihe „Echtes Leben“ im Ersten bildet die Vielfalt von Daseinssituationen und Existenzfragen ab und gibt Menschen Raum, die Brüche in ihrer Biographie haben, die vermeintlichen Normen nicht entsprechen – sei es aus religiösen Gründen, wegen ihrer Herkunft, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder einer körperlichen Beeinträchtigung.

Die Dokus wollen Menschen erreichen, die sich Gedanken über den Sinn des Lebens machen, nach Orientierung suchen, denen es um den Zusammenhalt der Gesellschaft geht und die offen für Neues sind.

 

IMPRESSIONEN

SWR Religion und Gesellschaft (Foto: SWR)
Der Holocaust-Überlebende Dugo Leitner feiert Geburtstag mit schwarzem Humor. Bild in Detailansicht öffnen
Amelie meditiert. Bild in Detailansicht öffnen
Papierboot im Wasser - eine Metapher für den Fluss des Lebens. Bild in Detailansicht öffnen
Marvin, Harry, Iva und Simon haben Eigeninitiative ergriffen. Bild in Detailansicht öffnen
"Yoed Sorek und die Kraft der Lieder“ Festkonzert in der Synagoge Ryker Straße in Berlin. Bild in Detailansicht öffnen
Modedesignerin Cina und Zahra im Pforzheimer Cafe Roland. Bild in Detailansicht öffnen

SWR Dokumentation für die Reihe Echtes Leben

Extremismusprävention Antisemiten sind immer die anderen

"Die Rothschild-Seuche lässt sich nicht wegimpfen" stand bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen auf einem Plakat der Querdenker. Der Antisemitismus treibt neue Blüten, nicht erst seit Beginn der COVID-Krise. Auf der Straße und im Netz wird von unterschiedlichsten Seiten gegen Juden gehetzt. Doch seit dem Anschlag von Halle sind Politik und Zivilgesellschaft wachgeworden. Jährlich gibt die Bundesregierung für Extremismusprävention und Demokratieförderung 125 Millionen Euro aus. Wer entwickelt die Programme und Projekte? Was sind die neuen Strategien gegen den Judenhass in Deutschland?  mehr...

Mediathek und Social Media

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AUTOR/IN
SWR Fernsehen