Der Ludwigsburger Dokumentarfilmer Stefan Sick auf der Berlinale "Das innere Leuchten"

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Filmemacher Stefan Sick aus Ludwigsburg ist schon jetzt eine kleine Sensation gelungen. Mit seinem Debütfilm als Regisseur hat er gleich den Sprung auf die Berlinale geschafft. Der 37-Jährige hat Bildgestaltung/Kamera an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert und bisher auch vor allem in dieser Funktion gearbeitet.

Manfred Volz spielt Ball (Foto: Fotograf: Stefan Sick, Rechte: AMA FILM/Sick -)
Manfred Volz spielt Ball Fotograf: Stefan Sick, Rechte: AMA FILM/Sick -

Mit seinem Dokumentarfilm "Das innere Leuchten" nimmt er jetzt als Regisseur in der Sektion "Perspektive Deutsches Kino" teil. Für seinen Film hat Stefan Sick über ein Jahr lang immer wieder in einem Stuttgarter Pflegeheim gedreht: Ich wollte so den Versuch wagen, wie könnte es sich anfühlen. Was geht in den Menschen im Innersten vor. Was passiert da? Beobachtend erforscht "Das innere Leuchten" den Alltag von demenzkranken Menschen und wagt eine poetische Interpretation dieses Zustands.

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