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Wie sieht ein naturnaher Garten aus, in dem die Vögel sich wohl fühlen?

Unaufgeräumter (wilder) Garten. (Foto: SWR, SWR - Susanne Henn)
So ein etwas unaufgeräumter Garten ist im Winter ein wahres Vogelparadies: In abgestorbenen Stängeln finden sie Insekteneier, sie können noch die letzten Samen aus alten Blüten picken und unter Laub und Pflanzenresten finden sie Insekten. SWR - Susanne Henn
Wasser, so NABU-Vogelexperte Stefan Bosch, ist im Winter für Vögel fast wichtiger als Futter. Hier können sie, wenn es trocken ist oder alle Pfützen zugefroren sind, trinken und baden. Wichtig vor allem bei tieferen Wasserstellen ist eine SWR - Susanne Henn
Wer Vögel füttern will, sollte das nicht in einem offenen Vogelhäuschen tun, sondern Obst- und Beerenmischungen in einem Futterspender oder auch Meisenknödel anbieten. Bei einem offenen Futterhäuschen, durch das die Vögel laufen können, vermischen SWR - Susanne Henn
Nicht geerntetes Obst und Beeren sind für Vögel im Winter eine echte Überlebenshilfe. Dichte Beerenhecken bieten Ihnen zudem Schutz und ein warmes Schlafplätzchen in kalten Winternächten. SWR - Susanne Henn
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