Frühlingssonne

So gefährlich ist die erste Sonne im Frühjahr

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Endlich Frühling, endlich Sonne! Doch wer sich nun zu unbedacht und fröhlich ins Freie wagt, und dabei zu viel Sonne tankt, riskiert bereits einen echten, veritablen Sonnenbrand.

Bayern, Nürnberg: Eine Frau sonnt sich auf einer Wiese an der Pegnitz. (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
Mittagspause im Park. Herrlich - in der ersten Frühlingssonne. Aber auch nicht ungefährlich... picture-alliance / dpa -

Gerade wenn wir noch alle winterbleich sind, holen wir uns besonders leicht einen Sonnenbrand. In der Mittagszeit reicht dafür schon eine dreiviertel Stunde Sonne. Vorsicht gilt auch bei der Gartenarbeit, nun im Frühjahr. Denn auch dort können wir uns schnell einen Sonnenbrand zuziehen.

Schon im Frühling an Sonnenschutz denken

Eine junge Frau verteilt am 22.04.2011 Sonnencreme auf ihrem Arm. (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
Mindestens Lichtschutzfaktor 6 sollte die Sonnencreme im Frühling haben. picture-alliance / dpa -

Deshalb sollte man schon jetzt einen Sonnenhut als Schutz tragen und/oder sich gut mit Sonnenmilch eincremen. Experten empfehlen dafür mindestens einen Lichtschutz-Faktor Sechs. Achten sie bei der Creme darauf, dass auf der Verpackung der Sonnenmilch die Abkürzung "UVA" in einem runden Kreis, denn das garantiert einen guten Sonnenschutz.

Und: Cremen sie sich ein bevor sie in die Sonnen gehen! Denn es dauert eine Weile, bis die Creme auch wirkt.

Elke Klingenschmitt, SWR Redaktion Umwelt & Ernährung | Online: Lutz Heyser

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