Shopping-Event 5 schlaue Spartipps zum "Black Friday"

Rund um den Sonderangebots-Tag "Black Friday" purzeln die Preise vieler Händler - online und im Einzelhandel. Mit diesen Tipps, können Sie die wirklichen Schnäppchen ausmachen.

Spartipp 1: Eine gute Vorbereitung ist das A und O

Um vom Black Friday am besten profitieren zu können, sollten sich Verbraucher auf das Shopping-Event vorbereiten. Es ist empfehlenswert, bereits im Vorfeld eine Einkaufsliste mit den Wunschprodukten zu erstellen und die aktuellen Preise der Artikel zu notieren. So hat man am Black Friday eine gute Vergleichsbasis und fällt nicht auf Lockvogel-Angebote herein. Nützlich kann es auch sein, sich bei seinem Lieblingsshop für den Newsletter anzumelden, denn viele Händler informieren per Mail über zusätzliche, exklusive Rabatte. Wer seine Daten ungern weitergibt, sollte das allerdings nur bei vertrauenswürdigen Shops machen.

Spartipp 2: Nicht unter Druck setzen lassen

Viele Händler setzen an den Rabatt-Tagen auf zeitlich befristete Angebote: Der Countdown läuft, die Uhr tickt abwärts - dadurch sollen Kunden daran gehindert werden, die Preise bei anderen Anbietern zu vergleichen. Doch trotz des Zeitdrucks sollten Verbraucher Ruhe bewahren und nicht nur bei einem Händler shoppen. Nützlich können Vergleichsportale wie Idealo, Geizhals oder guenstiger.de sein. Hier sehen Verbraucher, wie teuer ein Produkt bei verschiedenen Anbietern ist.

Spartipp 3: Nicht nur bei großen Händlern nach Schnäppchen schauen

Seit Wochen läuft die Werbemaschinerie auf Hochtouren, alle großen Online-Händler werben mit satten Rabatten. Auch wenn Amazon und Co. ein großes Warenangebot haben: Es kann sich auch lohnen, beim Einzelhändler vor Ort oder auch bei kleineren Online-Händlern nach Angeboten zu schauen. Denn häufig springen auch kleinere Shops auf den Black-Friday-Zug auf und senken die Preise. In den vergangenen Jahren waren auch viele Fußballvereine bei den Rabatt-Tagen dabei. Unter anderem machten Borussia Dortmund, die TSG 1899 Hoffenheim und der FC Bayern München beim Black Friday mit und boten Fanartikel günstiger an.

Spartipp 4: Preiswecker stellen

Rund um den Black Friday schwanken die Preise bei den Online-Händlern enorm. Wer sich bereits auf einen Wunschartikel festgelegt hat, kann bei vielen Vergleichsportalen oder Apps einen sogenannten Preiswecker nutzen: Hier gibt man seinen Wunschpreis ein und sobald der Preis bei einem Anbieter darunter fällt, wird man direkt per Mail oder per Push-Nachricht auf dem Smartphone informiert. Aber auch hier gilt: Mailadressen und Daten sollten nur an vertrauenswürdige Webseiten und Apps weitergegeben werden.

Spartipp 5: Im Ausland nach Schnäppchen schauen

Der Black Friday findet nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern statt. Viele Online-Shops zum Beispiel in Österreich und der Schweiz bieten ebenfalls Rabatte an. Verbraucher sollten sich auch hier umschauen, um Schnäppchen zu machen. Allerdings sollten vor den Bestellungen im Ausland die Versandkosten der Händler und Zollbedingungen überprüft werden, damit es am Ende keine böse Überraschung gibt.

Autor: Tobias Frey, SWR Aktuelle Wirtschaft | Online: Heidi Keller, Thomas Oberfranz

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