Shoppen bis zum Umfallen 7 wichtige Fakten zum "Black Friday"

Shoppen bis zum Umfallen 7 wichtige Fakten zum "Black Friday"

Ein Mitarbeiter bei «Best Buy» trägt am 23.11.2017 in Cincinnati (USA) eine Mikrowelle, die am kommenden Black Friday verkauft werden soll. (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
Fakt Nummer 1: Der Shopping-Wahn kommt aus den USADen Black Friday gibt es in Amerika schon seit rund 60 Jahren. Er findet immer einen Tag nach dem Erntedankfest "Thanksgiving" statt. Viele Amerikaner nutzen den Brückentag für die ersten picture-alliance / dpa -
Fakt Nummer 2: Die Herkunft des Namens ist ein MysteriumObwohl der Black Friday schon seit Jahrzehnten stattfindet, weiß niemand, warum der Shopping-Tag eigentlich so heißt. Gerüchten zufolge soll der Name daher rühren, dass die Händler am Black picture-alliance / dpa -
Fakt Nummer 3: Rabatte lassen die Kassen der Händler klingelnNicht nur am Black Friday gibt es Rabatte: Viele Händler senken die gesamte Woche über - der sogenannten Cyber Week - die Preise, um Kunden anzulocken. Das lohnt sich, so eine Untersuchung picture-alliance / dpa -
Fakt Nummer 4: Verbraucher können sparen - aber keine 90 ProzentManche Händler locken mit extrem hohen Rabatten, allerdings sind 80 oder 90 Prozent eher die Ausnahme. Das Internetkaufhaus Amazon und der Modehändler H&M werben zum Beispiel mit bis zu picture-alliance / dpa -
Fakt Nummer 5: Rabatte gibt es im Netz oder in LadengeschäftenAls der Black Friday Mitte der 2000er Jahre nach Deutschland kam, sprangen vor allem Online-Händler auf den Shopping-Zug auf. Doch mittlerweile bieten nicht nur Internet-Shops wie Amazon, picture-alliance / dpa -
Fakt Nummer 6: Red Friday und Black Freudays statt Black FridayUm den Namen Black Friday gibt es in Deutschland viel Ärger. Denn ein Unternehmen aus Hongkong hat sich die Namensrechte gesichert. Händler müssen, wenn sie mit dem Black Friday werben picture-alliance / dpa -
Fakt Nummer 7: Paketdienste rechnen mit RekordlieferungenDa Verbraucher am Black Friday vor allem im Internet nach Schnäppchen schauen, haben sich auch die Paketdienste DHL, DPD oder Hermes auf den Shopping-Tag vorbereitet So rechnet etwa Hermes am picture-alliance / dpa -
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