Diesel und Benziner in EU-Städten Bei Fahrverboten sind manche Bürgermeister radikal

Diesel und Benziner in EU-Städten Bei Fahrverboten sind manche Bürgermeister radikal

Athen (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
In Athen gilt seit Jahrzehnten ein "rotierendes" Fahrverbot: An geraden Tagen dürfen im Stadtzentrum nur Pkw mit einem geraden Kennzeichen fahren. picture-alliance / dpa -
Madrid: Ab 2025 werden Benziner, die vor 2000 zugelassen wurden und Diesel die älter als 2006 sind, nicht mehr in die Stadt dürfen. picture-alliance / dpa -
Kopenhagen: Bürgermeister Frank Jensen will schon ab 2019 keine neuen Dieselautos mehr in der Umweltzone zulassen. picture-alliance / dpa -
Paris: Ab 2024 sollen in der französischen Hauptstadt Dieselfahrzeuge nicht mehr über die Straßen rollen. picture-alliance / dpa -
In Barcelona müssen ältere Diesel-Pkw Benziner bei erhöhen Grenzwerten stehen bleiben. Ab 2020 sollen rund 17 Prozent aller älteren Autos völlig aus dem zentralen Stadtbereich verbannt werden. picture-alliance / dpa -
London bemüht sich mit einer Stau-Gebühr ("Congestion-Charge") Verkehr und Umwelt zu entlasten. Sie gilt wochentags für alle Fahrzeuge und beträgt rund 13 Euro pro Tag. picture-alliance / dpa -
Roms Bürgermeisterin will Dieselfahrzeuge von 2024 an aus Roms historischem Zentrum verbannen. Das Verbot soll nur Privatautos betreffen. picture-alliance / dpa -
In Stockholm ist geplant Diesel-Typen ab 2020 in einer Umweltzone zu verbieten. picture-alliance / dpa -
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