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Aus der Coronakrise scheint es nur einen Weg zu geben: testen und impfen. Einfache Schnelltests gibt es jetzt in Supermärkten und Drogerien. Wie einfach und sicher sind sie? Und was kosten die Tests? Außerdem: Wer bekommt jetzt eigentlich welchen Impfstoff? Und wie gut schützt Astrazeneca?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will massenhaft Corona-Schnelltests gegen die Pandemie bereitstellen. Kann das reibungslos funktionieren? Wir stellen die wichtigsten Antworten zusammen:

Gibt es genügend Schnelltests?

Die Schnelltests sollen laut Bundesgesundheitsministerium und der Hersteller zu genüge vorhanden sein. Spahn sagt: "Von diesen Schnelltests sind mehr als genug da, sie sind verfügbar, sind einfach bestellbar", er fügte hinzu: "Die Hersteller sagen uns, dass die Lager voll sind."

Wo gibt es die Schnelltests und was kosten sie?

Der Bund will für alle Bürger mindestens einmal pro Woche einen Schnelltest finanzieren. Getestet werden soll in lokalen Testzentren, welche die Kommunen mit Partnern organisieren. Dazu kommen noch die Schnelltests zur Eigenanwendung durch Laien.

Der Discounter Aldi verkauft deutschlandweit Corona-Schnelltests. Pro Kunde sei die Abgabemenge auf eine Packung begrenzt, damit möglichst viele Kunden zum Zuge kämen, teilten Aldi Nord und Aldi Süd mit. Eine Packung umfasse demnach fünf Tests für einen Nasenabstrich, der Preis beträgt 24,99 Euro pro Packung. Vor Aldi hatten die Drogerieketten dm und Rossmann den Verkauf der Selbsttests angekündigt.

Eine vollständige Liste mit allen zugelassenen Selbsttests bietet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Sind die Selbsttests sicher?

Bisher wurde für Schnelltests medizinisches Personal benötigt, die neu zugelassenen Produkte soll jeder selbst anwenden können.

Spahn wies darauf hin, dass Selbsttests keine absolute Sicherheit bieten. Ein positives Ergebnis müsse durch einen PCR-Test überprüft werden.

Wer kriegt welchen Impfstoff?

Bisher sind drei Impfstoffe in der EU und auch in Deutschland zugelassen. Welches Mittel Impfwilligen verabreicht wird, bestimmt vor allem die Verfügbarkeit. Noch immer gibt es nicht genügend Dosen für alle. Besonders die Impfstoffe der Hersteller Biontech und Moderna genießen weitreichendes Vertrauen in der Bevölkerung. Der Impfstoff von Astrazeneca ist weniger beliebt.

Wie sicher ist der Impfstoff von Astrazeneca?

Nach neuen Studiendaten aus England und Schottland, die die Wirksamkeit und Sicherheit des Astrazeneca-Impfstoffs auch bei älteren Menschen eindeutig belegen, hat die Ständige Impfkommission (Stiko) das Mittel mittlerweile auch für Menschen über 65 Jahren empfohlen.

In vielen anderen Ländern wurden schon von Beginn an alle Altersgruppen damit geimpft. Die neue Freigabe könnte den Impf-Stau in Deutschland entspannen.

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Wer ist derzeit berechtigt, eine Impfung zu erhalten?

Die Bevölkerung wurde in drei Impf-Gruppen unterteilt. Diese bekommen nach und nach die Möglichkeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Zur Zeit ist es nur für Zugehörige der ersten Gruppe möglich, einen Impftermin zu vereinbaren. Zu dieser Gruppe zählen:

  • Personen über 80 Jahre
  • Personal und Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen mit hohem Expositionsrisiko
  • Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege mit hohem Expositionsrisiko
  • Personal mit besonders hohem Ansteckungsrisiko in medizinischen Einrichtungen
  • Personal in Schulen, Kitas und anderen Erziehungseinrichtungen mit hohem Expositionsrisiko

Zusätzlich zu den genannten Personen, haben in Baden-Württemberg weitere Menschen momentan Anspruch auf eine Schutzimpfung:

  • Personen zwischen 18 und 64 Jahren, mit hohem Risiko
  • Personen mit Trisomie 21
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas
  • Zwei enge Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person und von schwangeren Personen
  • Personen zwischen 18 und 64 Jahren, die in Obdachlosenunterkünften oder Asylbewerberunterkünften beherbergt oder tätig sind
  • Personen zwischen 18 und 64 Jahren, die in Einrichtungen für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung wohnen, gepflegt, beschäftigt oder betreut werden
  • Polizei- und Ordnungskräfte zwischen 18 und 64 Jahrenmit hohem Infektionsrisiko

Zusätzlich zu den genannten Personen, haben in Rheinland-Pfälzische weitere Menschen momentan Anspruch auf eine Schutzimpfung:

  • Richterinnen und Richter und Rechtsanwälte, die zum Beispiel im Landeskrankenhaus oder Maßregelvollzug tätig sind
  • Personal im Dienstleistungsbereich, das regelmäßige Tätigkeiten in Pflegeeinrichtungen verübt, wie: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Podologen, Mitarbeiter aus Sanitätsdiensten, Optiker, Hörgeräteakustiker, Personal aus körpernahen Dienstleistungen, Weitere Heilmittelerbringer, Sonstige
  • Personal in Dialysezentren
  • Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personal in besonders relevanter Position im Öffentlichen Gesundheitsdienst
  • Personal in Krematorien
  • Personen die in Obdachlosenunterkünften oder Asylbewerberunterkünften beherbergt oder tätig sind
  • Polizei- und Ordnungskräfte mit einem hohen Infektionsrisiko
  • Personen mit Trisomie 21 oder geistiger Behinderung
  • Personen mit Interstitielle Lungenerkrankung, (COPD, Mukoviszidose oder andere, ähnlich schwere chronische Lungenerkrankung)
  • Personen mit Leberzirrhose und andere chronische Lebererkrankungen
  • Personen mit Chronische Nierenkrankheiten
  • Personen mit Diabetes mellitus
  • Personen mit Adipositas
  • Personen mit bösartigen Krebserkrankungen des blutbildenden Systems oder behandlungsbedürftigen Neubildungen (Tumoren), bei denen keine Zurückbildung (Remission) vorliegt
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit Demenz
  • Personen mit psychiatrische Erkrankung
  • Sonstige Härtefälle
  • Zwei enge Kontaktpersonen von einer pflegebedürftigen Person und von schwangeren Personen

Wie kann ich einen Impftermin vereinbaren?

Um einen Impftermin zu bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten. Angehörige der priorisierten Gruppe können entweder telefonisch oder online einen Termin in einem Impfzentrum vereinbaren. Die Ansprechpartner und Adressen unterscheiden sich je nach Bundesland. Für den Südwesten haben die SWR Datenreporter alle Impfzentren aufgelistet.

Vor dem Schild Impfzentrum steht eine lange Warteschlange. (Foto: SWR)
Die Termine in den Impfzentren sind heiß begehrt.

In Baden-Württemberg erfolgt der Online-Terminvergabe über das Portal „Impfterminservice.de“. Hier kann der Termin selbst aus den verfügbaren Zeitslots ausgewählt werden. Die telefonische Vergabe ist unter der Servicenummer der kassenärztlichen Vereinigung 116 117 möglich.

Rheinland-Pfalz verfügt über ein eigenes Online-Portal. Außerdem ist eine telefonische Termin-Vereinbarung unter der Telefonnummer 0800 / 57 58 100 möglich. Wer sich über einen dieser Wege registriert, bekommt einen Brief, in dem der Impftermin mitgeteilt wird.

Probleme bei der Termin-Vergabe

In der Gruppe, die im Moment zur Impfung berechtigt ist, befinden sich vor allem ältere Personen. Für viele von ihnen ist die die Registrierung online schwierig. Hier können interneterfahrene Verwandte oder Bekannte weiterhelfen. Die Aussicht auf einen Impftermin ist online größer als über den telefonischen Weg, da die zuständigen Stellen sehr stark ausgelastet sind. Wer den Impftermin trotzdem telefonisch vereinbaren möchte, sollte deshalb Geduld mitbringen. Doch auch wer Glück hat und online oder telefonisch bis zur Registrierung kommt, bekommt häufig keinen Termin, da es an Impfstoff mangelt. Einige Impfzentren schalten immer wieder in „Wellen“ Kapazitäten frei. Deshalb sollte man geduldig sein und es immer wieder versuchen.

Rheinland-Pfalz

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Kann ich einen Termin für mehrere Personen gleichzeitig vereinbaren?

Bisher ist es noch nicht möglich, für mehrere Personen, beispielsweise ein Ehepaar, einen gemeinsamen Impftermin zu vereinbaren. Derzeit muss für jede Person ein separater Vorgang erstellt werden, der nicht mit anderen abgestimmt werden kann.

Kostet die Impfung Geld?

Die Impfkosten werden unabhängig von der Krankenversicherung vom Bund übernommen.

Zahlt die Krankenkasse die Fahrt ins Impfzentrum?

Versicherte, die von ihrer Versicherung die Fahrtkosten für Arztbesuche erstattet bekommen, profitieren meist auch bei der Fahrt zum Impfzentrum von der Kostenübernahme. Um ganz sicher zu gehen, sollte man bei der eigenen Krankenkasse anfragen.

Wie läuft die Impfung durch mobile Impfteams ab?

Neben den Impfzentren sind derzeit auch mobile Impfteams unterwegs, die vor allem in Alten- und Pflegeheimen die Bewohner und das medizinische Personal impfen. Für diese Impfung muss kein Termin vereinbart werden.

Kann die Impfung meine Gene verändern?

Die Impfung hat keinen Einfluss auf die menschlichen Gene. Aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur der mRNA und der DNA ist eine Integration des Wirkstoffs in das menschliche Erbgut unmöglich.

Welche Nebenwirkungen hat die Impfung?

In den Studien vor der Impfstoffzulassung wurden 40.000 Personen geimpft. Es ist möglich, dass sehr seltene Nebenwirkungen erst erkennbar werden, wenn eine weitaus größere Personenanzahl geimpft ist. Bisher kam es vor allem zu moderaten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Mattigkeit, Schmerzen an der Einstichstelle und in seltenen Fällen auch zu Fieber. Für Personen mit schweren Vorerkrankungen könnte dies unter Umständen gefährlich werden, deshalb wird empfohlen, im Zweifelsfall einen Arzt zu Rate zu ziehen.
Mögliche Reaktionen auf den Wirkstoff werden sehr ernst genommen, weshalb die Patienten nach der Impfung in einen Beobachtungsraum abwarten, ob Nebenwirkungen auftreten.

Kann das Virus trotz Impfung übertragen werden?

Nach der abgeschlossenen Biontech-Impfung mit beiden Dosen, sind geimpfte Personen mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent davor geschützt, schwer an Corona zu erkranken. Noch nicht endgültig geklärt ist die Frage, ob Geimpfte weiterhin die Viren weitergeben und andere Personen anstecken können. Eine israelische und eine britische Studie legen nah, dass Übertragungen zu rund 89 beziehungsweise rund 85 Prozent verhindert werden. Deshalb ist es wichtig, dass auch geimpfte Personen weiterhin die Hygieneregeln beachten und ihr Umfeld schützen.

Ein Mann wird geimpft und trägt eine Maske. (Foto: SWR)
Auch bereits geimpfte Personen müssen weiterhin die Hygienemaßnahmen einhalten, um ihre Mitmenschen zu schützen.

Welche Spätfolgen kann Corona haben?

Die Corona-Impfung ist wichtig, nicht nur für die Risikogruppe. Auch junge und gesunde Personen müssen mit schweren Krankheitsverläufen und Spätfolgen rechnen. Dauerhafte Müdigkeit und schnelle Erschöpfung bei den kleinsten Tätigkeiten können zurückbleiben. Experten vermuten einen Zusammenhang zwischen einer Coronaerkrankung und dem Chronischem Fatigue-Syndrom (CFS). Hiervon Betroffenen ist es kaum möglich, in den Alltag zurück zu kehren.

Außerdem wird immer wieder beobachtet, dass neurologische Folgen wie Kopfschmerzen, Geruchs- und Geschmacksverlust oder auch Schwindel nach der Erkrankung fortbestehen. Mehr Informationen zu den Spätfolgen finden Sie hier:

Corona-Pandemie Folgen von Covid-19 für Gehirn und Nervensystem

Fachärzte warnen vor neurologischen Folge-Erkrankungen von Covid-19. Die deutsche Gesellschaft für Neurologie fordert jetzt, dieses Risiko stärker zu beachten.  mehr...

Der SWR hat außerdem in einer ausführlichen Dokumentation Ärzte und Betroffene begleitet, die bereits im Februar in Kontakt mit der Erkrankung kamen. Den Film „Die Lebensretter - Im Dauereinsatz gegen Corona“ finden Sie hier.

Wie schützen FFP2-Masken?

Da ein Großteil der Bevölkerung noch keine Aussicht auf einen Impftermin hat, ist der Schutz vor einer Corona-Infektion besonders wichtig. Hierbei spielen FFP2-Masken eine große Rolle, da sie – im Gegensatz zu einfachen Mund-Nase-Bedeckungen oder OP-Masken – nicht nur die Mitmenschen schützen, sondern auch den Träger selbst. Allerdings gibt es bei der Benutzung der FFP2-Masken einiges zu beachten, denn sonst kann eine Ansteckung sogar begünstigt werden.

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Seit Corona ist die FFP2-Maske vor aller Munde. Sie soll Schutz für den Träger und das Gegenüber bieten. Aber woran erkennt man eine gute oder eine geprüfte FFP-Maske? Martin Thiel aus der SWR1 Umweltredaktion hat die Antworten.  mehr...

Der Vormittag SWR1 Rheinland-Pfalz

Denn aufgrund der Schutzleistung der Maske kann ein falsches Sicherheitsgefühl entstehen. Um tatsächlich vom Schutz zu profitieren, muss die Maske korrekt sitzen. Das bedeutet, dass sie ohne Abstand eng am Gesicht anliegt. Ist dies nicht der Fall, kann die Luft samt Viren in beide Richtungen durchdringen. Bartträger können sich deshalb nicht mit FFP2-Masken schützen.

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In Bayern sind FFP2-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen Pflicht. Wir haben mit dem Mainzer Virologen Bodo Plachter über den sinnvollen Einsatz solcher Masken gesprochen.  mehr...

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Wer FFP2-Masken trägt, muss beim Auf- und Absetzen drauf achten, nur die Bänder und auf keinen Fall die Außenseite zu berühren. Denn dort sammeln sich die Viren und können sonst auf den Körper übertragen werden. Nach dem Tragen sollte Maske in einer Tüte aufbewahrt werden und die Hände desinfiziert werden. Zuhause angekommen, sollte die Maske bei Raumtemperatur trocknen.

FFP2-Masken lassen sich mehrmals verwenden, allerdings sollte man sie vor dem nächsten Tragen aufbereiten, um die Viren unschädlich zu machen. Wissenschaftler der Fachhochschule Münster und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben zwei Verfahren ausgearbeitet, die die Maske dekontaminieren.

  • Eine Stunde lang bei 80 °C im Backofen erhitzen. Hierbei ist es wichtig, die Maske erst in den aufgeheizten Ofen zu legen, da während des Aufheizens starke Temperaturschwankungen entstehen können, die die Wirksamkeit der Maske beeinträchtigen. Sobald die Temperatur über 80 °C erhitzt wird, erleidet die Maske Schäden und schützt nicht mehr korrekt, Temperaturen unterhalb von 80°C können die Viren nicht unschädlich machen. Deshalb sollte die Temperatur während des Vorgangs mit einem Bratenthermometer genau kontrolliert werden.
  • Neben der Aufbereitung durch Hitze empfehlen die Forscher, verschiedene Masken im Wechsel zu tragen. Dazu werden sieben FFP2-Masken benötigt. Jedem Tag wird eine bestimmte Maske zugeordnet, die nach dem Tragen eine Woche lang bei Raumluft trocknen kann, bis sie wieder an der Reihe ist. Dieser Zyklus lässt sich fünf Mal wiederholen, spätestens dann müssen die Masken ausgetauscht werden.
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