Die Firmengeschichte von Vileda

Die Firmengeschichte von Vileda

Zeichnung mit Fotos: Lederproduktion im 19. Jahrhundert (Foto: SWR)
Alles beginnt 1849 in Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis. Die Stadt ist damals bekannt für ihre Lederproduktion.
Auch Carl Johann Freudenberg gründet eine Gerberei in Weinheim.
Doch als Leder im zweiten Weltkrieg knapp wird, entwickelt das Unternehmen ein synthetisches Leder aus mit Kautschuk getränktem Vlies, und stellt daraus Handtaschen her.
Durch einen Zufall entdecken die Mitarbeiter, dass sich das Leder prima zum Fensterputzen eignet. Das Vileda-Fenstertuch ist geboren und geht 1948 in Produktion.
Seit 1962 ist Vileda eine eigene Vertriebsgesellschaft mit Hauptsitz in Weinheim. Vileda gehört zum Freudenberg-Konzern.
1965 kommt der Glitzi-Schwamm ins Sortiment - mit ihm konnte man erstmals auch angebrannte Töpfe einfach reinigen.
1984 folgt dann das erste Bodenwischsystem mit Eimer und Auswringkorb: der Wischmop - bis heute ein Klassiker.
STAND