Die bekanntesten Zuckermelonen

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Honigmelone, Galia- und Cantalup-Melone gehören zu den Zuckermelonen. So kann man sie unterscheiden:

Eine Biene sitzt auf einem Stückchen Honigmelone, die eine hellgelbe, glatte Schale hat. Alles Wissenswerte zu Zuckermelonen, Wassermelonen, Galia-, Netzmelone und Cantalup (Foto: SWR)
Die bekannteste Zuckermelone ist die Honigmelone. Zu erkennen, ob sie richtig reif ist, ist bei Honigmelonen gar nicht so einfach. Hier ein paar Indizien: Eine reife Honigmelone riecht aromatisch, nicht säuerlich. Auch das Gewicht kann man hier beachten: je reifer, desto schwerer ist die Honigmelone. Reife Melonen duften durch die Schale hindurch und geben bei Druck leicht nach.
Zu den beliebtesten Zuckermelonen gehört auch die „Galia“. Sie stammt aus Israel und wird wegen ihrer netzartigen Schale auch Netzmelone genannt. Ist sie richtig reif, wird die grünliche Schale gelblich-orange. Reife Früchte erkennt man daran, dass das Netz schon stark runzelig ist – wenn das Netz noch glatt ist, ist das ein Zeichen von Unreife. Galiamelonen reifen auch zu Hause nicht mehr nach.
Die Cantalupmelone ist etwa so groß wie ein Handball. Ihre Schale ist stark gerippt und mit einer netzartigen Struktur überzogen. Innen ist sie orange. Ihren Namen hat die Frucht von der italienischen Kleinstadt Cantalupo. Dort wurde sie um 1700 das erste Mal angepflanzt. Heute stammt die Melone vor allem aus Spanien, Frankreich und Italien. Die besonders süße und aromatische Charantais-Melone ist eine Unterart der Cantalup.
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SWR Fernsehen