Woher kommen die Namen der IKEA-Produkte?

Woher kommen die Namen der IKEA-Produkte?

Ikea-Lager (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
Von Anfang an hatten die Produkte, die es bei IKEA zu kaufen gab, Namen statt Artikelnummern. IKEA-Gründer Kamprad konnte sich nämlich Zahlen nicht so gut merken. picture-alliance / dpa -
Polstermöbel, Couchtische und Türknöpfe beispielsweise tragen Schwedische Ortsnamen wie Karlstad oder Sandhem. picture-alliance / dpa -
Norwegische Ortsnamen wie Hemnes oder Malm werden an Betten, Kleiderschränke und Kommoden vergeben. picture-alliance / dpa -
Esstische heißen wie Finnische Orte. picture-alliance / dpa -
Stühle bekommen männliche Vornamen, wie Herman, Ivar oder Gorm. picture-alliance / dpa -
Gleiches gilt für Regalsysteme und Schreibtische. Berühmtes Beispiel: das Regal Billy. picture-alliance / dpa -
Gardinen, Stoffe und Decken tragen weibliche Vornamen. Gardinenzubehör wird dagegen mit mathematischen Begriffen bezeichnet. picture-alliance / dpa -
Badezimmer-Artikel heißen nach Skandinavischen Seen, Flüssen und Fjorden. picture-alliance / dpa -
Küchen heißen bei IKEA nach grammatikalischen Begriffen, Beispiel: Faktum. Manchmal kommen hier aber auch andere Namen vor. picture-alliance / dpa -
Bettwäsche, Decken und Kissen heißen bei IKEA wie Pflanzen oder Edelsteine. Beispiel: Bomull (Baumwolle) oder Mistel. picture-alliance / dpa -
Kinderartikel sind nach Tieren oder Adjektiven benannt. Beispiel: Mammut, Kritter (Rind) oder Korall (Koralle). picture-alliance / dpa -
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