Marktcheck checkt Trigema "Affenstark" – weil "Made in Germany"?

Topmarken im Südwesten

Unterwäsche, Sport- und Freizeitkleidung jeglicher Art - alles made in Germany: Wie gut sind Trigema-Produkte? Und stimmt die Qualität im Vergleich zur Konkurrenz?

Dauer

Wir wollen wissen:

  • Check Marketing: Wie erfolgreich wirbt Trigema?
  • Check Style: Wie modern ist die Kleidung?
  • Check Qualität: Ist wirklich alles "Made in Germany"?
  • Check Fairness: Wie wird das Unternehmen geführt?
  • Check Alltagstauglichkeit: Wie schlagen sich Sportshirts in der Praxis?

Seit fast einhundert Jahren stellt Trigema in Burladingen am Fuße der schwäbischen Alb Textilien her. Heute ist Trigema eines der letzten großen Textilunternehmen in der Region. Ein Familienbetrieb unter der Leitung von Wolfgang Grupp. Er ist alleiniger Inhaber und haftet mit seinem Privatvermögen für die Firma.
Sein Unternehmen sieht er in Konkurrenz zu Hugo Boss, Lacoste, Ralph Lauren und Tommy Hilfiger. Allerdings ist Trigema preislich meist etwas günstiger. Und das, obwohl Firmenchef Wolfgang Grupp Wert darauf legt, ausschließlich am Standort Deutschland zu produzieren. Wie geht das?


Das Traditionsunternehmen feiert bald seinen 100sten Geburtstag. 1919 wurden die Mechanischen Trikotwarenfabriken Gebrüder Mayer KG in Burladingen gegründet, daraus wurde das heutige Unternehmen Trigema.
Gegen Ende der 60er Jahre erweiterte der Unterwäschehersteller seine Produktpalette um Damenoberbekleidung. 1967 wurde der Tennis-Star Wilhelm Bungert für die erste Tennis-Kollektion verpflichtet. 1969 erfolgte dann der Generationenwechsel: Wolfgang Grupp übernahm die Geschäftsführung. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte man sich bei Trigema auf Sport- und Freizeitkleidung - mit Erfolg.

Check Marketing: Wie erfolgreich wirbt Trigema?

Trigema-Affe (Foto: Trigema / SWR -)
Trigema / SWR -

Ist auch das Marketing des schwäbischen Textilherstellers eine Erfolgsgeschichte? Seit 1990 wirbt Trigema mit dem sprechenden Affen - oft zur besten Sendezeit. Das der Affe für Trigema wirbt, ist eher ein Zufall. Der Spot wurde von einer Werbeagentur eigentlich für einen anderen Kunden produziert. Doch der war plötzlich nicht mehr interessiert. Trigema griff zu und landete einen Treffer. Was an dem „sprechenden“ – inzwischen animierten - Affen so genial ist und wie dieser zum Markenzeichen von Trigema wurde, verrät uns Marketingexperte Markus Voeth von der Universität Hohenheim.

Ansonsten hält sich Trigema eher zurück, was klassische Werbung und Marketing angeht: Kaum Plakatwerbung, keine Zeitschriftenwerbung, keine Radiospots. In den sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, YouTube, Instagram ist das Unternehmen zwar aktiv, zu den Big-Playern gehört Trigema - mit knapp 80.000 Likes etwa bei Facebook - aber nicht.

Zeppelin der Firma Trigema (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -)
picture-alliance / dpa -

Geht es um ausgefallenere Werbeformen war Trigema schon früh an Bord – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Bekleidungshersteller war 1997 das erste Unternehmen mit Werbung auf Verkehrsflugzeugen. Und 2016 unternahm das Luftschiff Trigema seine Jungfernfahrt, das seitdem werbewirksam über Deutschland unterwegs ist.

Wichtigster "Werbeträger" von Trigema aber ist Firmenchef Wolfgang Grupp selbst: Früher in Werbespots, bis heute häufiger Gast in Talkshows, wo er seine Meinung zum „Wirtschaftsstandort Deutschland“ kund tut.

Trigema ist ohne Wolfgang Grupp fast undenkbar! Doch auch wenn der heute 76-Jährige nicht ans Aufhören denkt, eines Tages werden wohl seine Kinder – die, wie seine Frau, heute schon im Unternehmen mitarbeiten – die Firma weiterführen. Und dann?

Prof. Markus Voeth, Marketingexperte Universität Hohenheim (Foto: SWR, SWR -)
Prof. Markus Voeth, Marketingexperte Universität Hohenheim SWR -

Check Style: Wie modern ist die Kleidung?

Aber braucht Trigema überhaupt einen moderneren Anstrich? 500 Teile umfasst die gesamte Kollektion – von der Unterwäsche bis zu Shirts mit Glitzersteinen.

Modedesign-Studenten der FH Reutlingen beurteilen Teile der Trigema-Kollektion

Modedesign-Studenten der FH Reutlingen präsentieren in einer Modenschau Teile der Trigema-Kollektion (Foto: SWR, SWR -)
Mit viel Feuer präsentiert, ... SWR - Bild in Detailansicht öffnen
... aber nüchtern bewertet. SWR - Bild in Detailansicht öffnen

Modedesign-Studenten der FH Reutlingen beurteilen Teile der Trigema-Kollektion - in einer kleinen für uns arrangierten Modenschau. Wir wollen wissen, wie es um den modischen Aspekt steht und welche Zielgruppe Trigema bedient.

Das Urteil der Studenten fällt eher nüchtern aus:

  • "Auf jeden Fall 50 plus, hätte ich jetzt mal gesagt."
  • "Eher sportlich, aber trotzdem älter auf jeden Fall. Also jetzt älter als wir … Studenten."
  • "Vielleicht auch eine Zielgruppe, die nicht so modische interessiert ist, denen Schnitttechnik nicht so wichtig ist."
  • Weil es doch sehr basic alles ist, also es sind keine ausgefallenen Teile, sondern eher sehr schlicht gehalten."

Aber wie kommt ein Trigema-Klassiker bei potentiellen Kunden an? Auf dem SWR Sommerfestival in Stuttgart präsentieren wir fünf dunkelblaue Poloshirts aus 100 Prozent Baumwolle und in Piqué-Qualität - Logos und Etiketten haben wir abgedeckt.

Poloshirt-Testkandidaten

Unsere Kandidaten:

  • ein Poloshirt von H&M für 9,99 Euro
  • ein Poloshirt von Esprit für 19,99 Euro
  • ein Poloshirt von Trigema für 41 Euro
  • ein Poloshirt von Boss für 79,95 Euro
  • ein Poloshirt von Lacoste für 94,99 Euro

Von den Besuchern wollen wir wissen, welches Shirt sie kaufen würden und warum genau dieses? Gar nicht so einfach, die feinen Unterschiede rauszufinden und sich für ein Poloshirt zu entscheiden. Einhundert Besucher begutachten die fünf Poloshirts, beschnuppern und befühlen sie sogar und stimmen ab.

Auf dem SWR Sommerfestival in Stuttgart lässt Marktcheck 100 Besucher über fünf Poloshirts abstimmen (Foto: SWR, SWR -)
SWR -

Ergebnis:

  • Mit 31 bekommt das Poloshirt von Hugo Boss die meisten Bälle,
  • nur knapp dahinter liegt Trigema mit 26 Bällen,
  • das günstigste Shirt von H&M landet mit 20 Bällen auf Platz 3,
  • mit 13 Bällen schafft es Lacoste nur auf Platz 4,
  • und auf dem letzten Platz landet das Shirt von Esprit mit 10 Bällen.

Der Trigema-Zwirn kann bei diesem Check also durchaus überzeugen.

Check Qualität: Ist wirklich alles "Made in Germany"?

Doch wie werden die Trigema Kleidungsstücke eigentlich hergestellt?

"Made in Griechenland": Trigema bezieht Garn von der Baumwollspinnerei "Selected Textiles" in Farsala

Baumwollfeld (Foto: SWR, SWR -)
Alles beginnt mit dem Rohstoff Baumwolle, … SWR - Bild in Detailansicht öffnen
… dessen Hauptanbaugebiete Amerika, Asien und Afrika sind. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Aber: Griechenland ist größter europäischer Baumwollerzeuger … SWR - Bild in Detailansicht öffnen
… und von dort  bezieht Trigema den überwiegenden Teil seine Baumwollgarne. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Marktcheck ist bei "Selected Textiles", … SWR - Bild in Detailansicht öffnen
… der größten europäischen Baumwollspinnerei im griechischen Farsala. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Wir schauen uns an, wie die Baumwolle dort angebaut und weiter verarbeitet wird. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Bei "Selected Textiles" arbeiten 350 Menschen. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Um die 14.000 Tonnen Baumwolle werden pro Jahr verarbeitet. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Die Maschinen laufen durchgehend sieben Tage die Woche. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Trigema ist laut des Firmenchefs Euripides Dontas einer der wichtigsten Kunden ... SWR - Bild in Detailansicht öffnen
... des Baumwoll- und Garnproduzenten. SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Das Garn "Made in Griechenland" geht per LKW auf die Reise ... SWR - Bild in Detailansicht öffnen
… in Richtung Schwäbische Alb, wo es von Trigema zu Textilien weiterverarbeitet wird. SWR - Bild in Detailansicht öffnen

Alles beginnt mit dem Rohstoff Baumwolle, dessen Hauptanbaugebiete Amerika, Asien und Afrika sind.
Aber: Griechenland ist größter europäischer Baumwollerzeuger und von dort bezieht Trigema den überwiegenden Teil seine Baumwollgarne. Ein kleiner Teil kommt auch aus der Türkei.

Wir sind bei "Selected Textiles", der größten europäischen Baumwollspinnerei im griechischen Farsala. Dort schauen wir uns selbst an, wie die Baumwolle angebaut und weiterverarbeitet wird. Bei "Selected Textiles" arbeiten 350 Menschen. Um die 14.000 Tonnen Baumwolle werden pro Jahr verarbeitet und die Maschinen laufen durchgehend sieben Tage die Woche. Trigema ist einer der wichtigsten Kunden des Baumwoll- und Garnproduzenten erklärt der Firmenchef.

Firmenchef Euripides Dontas  von Selected Textiles in Griechenland (Foto: SWR, SWR -)
Firmenchef Euripides Dontas von "Selected Textiles" SWR -

Das Garn "Made in Griechenland" geht per LKW auf die Reise nach Deutschland in Richtung Schwäbische Alb, wo es von Trigema weiter zu Textilien verarbeitet wird.

Wolfgang Grupp, Trigema-Chef:
"Made in Germany heißt bei uns, dass wir die Stoffe herstellen, dass wir sie färben und bleichen, also ausrüsten. Dass wir sie veredeln, Stickerei und Druckerei und das wir dann die sehr lohnaufwändige Konfektion alles in eigenen Räumen machen."

Laborcheck

Wie schlagen sich die Poloshorts im Labor?

In einem Pirmasenser Textillabor lassen wir das Trigema-Poloshirt und seine vier Konkurrenzprodukte - von unserer Umfrage auf dem SWR Sommerfestival - untersuchen.
Zur Erinnerung unsere Kandidaten aus 100 Prozent Baumwolle und in Piqué-Qualität:

  • ein Poloshirt von H&M für 9,99 Euro
  • ein Poloshirt von Esprit für 19,99 Euro
  • ein Poloshirt von Trigema für 41 Euro
  • ein Poloshirt von Boss für 79,95 Euro
  • ein Poloshirt von Lacoste für 94,99 Euro

Wir wollen wissen:

  • Sind die Shirts schadstoffbelastet?
  • Halten sie auch nach fünf Wäschen die Form?
  • Und bleibt das Blau erhalten, oder wäscht es sich aus?

Die Poloshirts werden zerschnitten, geprüft, untersucht und gewaschen. Fünf Waschdurchgänge mit exakt nach Norm zusammengestelltem Waschpulver müssen sie hinter sich bringen. Der Experte nimmt die Shirts bei der physikalischen Prüfung fachmännisch unter die Lupe, zum Beispiel hinsichtlich so genannter Maßänderungen.

Maßänderungen

Fazit:

  • Die Poloshirts von Esprit und Lacoste schwächeln bei der Formstabiliät.
  • H&M und Trigema liegen im Mittelfeld.
  • Das Boss-Shirt schneidet am besten ab.

Farbechtheit

In punkto Farbe hinterlässt das fünfmalige Waschen bei allen Shirts leichte Spuren, bei einem deutliche.

Trigema-Poloshirt mit ausgewaschenen Farben (Foto: SWR, SWR -)
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Grafik: Gesamtfazit Labor (Foto: SWR, SWR -)
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Gesamtfazit Labor:

  • Etwas ausgewaschen hat sich die Farbe bei allen Poloshirts. Am auffälligsten bei Trigema. Boss lag wieder vorne.
  • Erfreulich ist, dass in keinem der fünf Poloshirts Schadstoffrückstände gefunden wurden.

Es gibt einen klaren Testsieger im Labor.

Kai Tinschert, Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. (Foto: SWR, SWR -)
Kai Tinschert, Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. SWR -

Check Fairness: Wie wird das Unternehmen geführt?

Wolfgang Grupp beschäftigt heute 1.200 Mitarbeiter, hauptsächlich in der direkten Textilherstellung und -bearbeitung und außerdem in hauseigenen Werkstätten, Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung. Er legt großen Wert darauf, möglichst wenig outzusourcen.

Doch immer wieder hört man auch kritisches über den schillernden Firmenchef: Autoritär sei er, führe die Firma mit harter Hand und zahle niedrige Löhne, weil viele in der Region von Trigema abhängig seien. Kurzarbeit oder betriebsbedingte Kündigungen gab es aber während seiner Geschäftsführung nicht.
Fakt ist: Bei den Mitarbeitern von Trigema regt sich kein Widerstand. Und wir können kaum einen Mitarbeiter finden, der sich negativ über Wolfgang Grupp äußert. Er garantiert beispielsweise den Kindern seiner Mitarbeiter einen Ausbildungsplatz, die Firma nennt er seine "Betriebsfamilie".

Dem Arbeitgeberverband ist Wolfgang Grupp nie beigetreten, Trigema ist also nicht tarifgebunden. Bei der Gewerkschaft kommt es zu vereinzelten Beschwerden, einen offenen Konflikt wagt jedoch niemand. Wolfgang Grupp zahlt nach eigener Aussage Tarif und lässt auch einen Betriebsrat zu, Probleme aber löst er am liebsten selber.

Wolfgang Grupp, Trigema-Chef (Foto: SWR, SWR -)
Wolfgang Grupp, Trigema-Chef SWR -

Das System funktioniert seit Jahrzehnten. 30.000 Artikel können täglich produziert werden, 600 Produkte werden ständig auf Lager vorgehalten. Umsatz im Jahr 2017: Mehr als 100 Millionen Euro. Der größte Anteil davon wird in den bundesweit 46 sogenannten Trigema-Testgeschäften erwirtschaftet. Nur dort kann man die Kleidung direkt kaufen. Der restliche Umsatz wird durch Online-Shops erreicht oder durch Kooperationen mit Handels- und Gewerbekunden erzielt.

Unser Fairness-Fazit: Klar hat Wolfgang Grupp seinen eigenen Führungsstil. Negatives können wir bei unseren Recherchen aber nicht finden.

Check Alltagstauglichkeit: Wie schlagen sich Sportshirts in der Praxis?

Desmond, Vivien, Karin und Heiko checken für uns vier Sportshirts im Trainingsalltag. Fünf bis sechs mal die Woche treiben sie Sport – mindestens!

Im Check sind Shirts von Nike, Adidas, Puma und Trigema - alle sind zu 100 Prozent aus Polyester mit Klimafaser. Preislich liegen sie zwischen rund 25 und 56 Euro – das Trigema-Shirt ist das teuerste. Welches macht das Rennen? Vier Tage lang ist Schwitzen angesagt.

Das Ergebnis:

Welches Sportshirt schneidet im Trainingsalltag am besten ab?

Heiko im Nike-Shirt (Foto: SWR, SWR -)
Heiko im Nike-Shirt SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Vivian im Puma-Shirt SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Karin im Trigema-Shirt SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Desmond im Adidas-Shirt SWR - Bild in Detailansicht öffnen

Heiko: "Mein Favorit ist Nike, weil es während des Sports einfach am angenehmsten war, es war schnell wieder trocken und hat sich angefühlt wie so eine zweite Haut."

Vivien: "Mein Favorit war das Puma T-Shirt, es hat sich einfach vom Tragekomfort beim Sport am besten angefühlt und auch optisch hat’s mir am besten gefallen, muss ich sagen. Und auch die Ärmel sind kürzer, das gefällt mir besser, als wenn die so lang sind."

Karin: "Ich fand am besten das Trigema, also das Puma fand ich auch klasse, aber vom Schnitt her find ich das Trigema angenehmer, weil das bissel weiter ist und luftiger. Gerade wenn man viel läuft, also zum Laufen und viel schwitzt, also wenn es so warm ist, fand ich das am angenehmsten vom Tragen her, und den Schnitt. Das ist nicht so hoch, das Adidas ist so hoch am Kragen. Und ich fand jetzt diesen leichten V-Kragen, den fand ich ganz angenehm."

Desmond: "Komisch, weil mir gefällt es, dass es halt enger ist hier oben. Und weil ich halt viel funktionelle Sachen mach, waren Trigema und die anderen vom Schnitt her zu eng. Oder ich hab nicht so das freie Gefühl gehabt. Also Adidas hat mir am besten gefallen."

Vier Sportler – vier Meinungen. Das persönliche Empfinden für Schnitt- und Tragekomfort ist entscheidend.

Das Gesamtfazit unseres Trigema-Checks:

  • Alltagstauglichkeit: Im Praxis-Check liegt das Material der Funktionsshirts von Trigema gleichauf mit der Konkurrenz.
  • Qualität: Trigema hat seinen Preis. Insgesamt schneiden die Textilien gut ab. Kleines Manko: Der Farbmangel beim Poloshirt – in unserem Labortest.
  • Marketing: Es ist bei Trigema erfolgreich und drückt der Marke einen unverwechselbaren Stempel auf, den jeder kennt.
  • Style: Im Style-Check schneidet Trigema gut ab, für jüngere Käufer ist aber noch Luft nach oben.
  • Fairness: Zu schlechten Arbeitsbedingungen oder Löhnen können wir nichts finden. Wo Trigema draufsteht ist auch "Made in Germany" drin.

Der Text gibt den Stand zum Sendedatum wieder

Filmautorin: Michaela Krause| Online: Dorothée Panse
© SWR Marktcheck

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