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Als die Amerikaner am 2. März 1945 Trier einnehmen, treffen sie auf verhältnismäßig wenig Widerstand. Offenbar kommt der Angriff zu überraschend. Trotzdem ist Trier schwer getroffen, vor allem durch die intensiven Bombardierungen 1944.

Viele geschichtsträchtige Bauwerke der 2.000 Jahre alten Römerstadt sind beschädigt. Die Konstantinbasilika, der Dom, die so genannte Trierer Steipe und viele mehr. Viel wird wieder aufgebaut, manches nicht.

Die Stadt verändert nach 1945 ihr Gesicht. Die Wirtschaftswunderjahre kommen und mit ihr ein deutlicher Anstieg des Verkehrsaufkommens. All das hat dazu beigetragen, das Trier zu dem wurde, was es heute ist: eine kulturelle, historische Hochburg und eine moderne Stadt gleichermaßen.

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Geschichten von Zeitzeugen aus Rheinland-Pfalz Erinnerungen an das Weltkriegsende vor 75 Jahren

Am 8.5.2020 jährt sich zum 75. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Tag der Erinnerung, besonders für Zeitzeugen, auch in Rheinland-Pfalz. Einige ihrer Geschichten haben wir zusammen getragen.  mehr...

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