Die Hauptstraße in Völkersweiler

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Ein Film von Sabine Keller

Kommt man nach Völkersweiler, dann sieht man schnell rot. Vor allem in der Hauptstraße. Viele der älteren Häuser sind aus rotem Sandstein.

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Rings um den Ort gab es früher unzählige Steinbrüche, in denen die Dorfbewohner Sandstein abbauten, um damit ihre Häuser zu bauen. Auch wenn einige der Häuser heute verputzt sind, sieht man doch an dem roten Sockel, dass sie aus Sandstein sind.

Helmut Forger (Foto: SWR)
Helmut Forger, der älteste Bewohner der Hauptstraße Bild in Detailansicht öffnen
Helmut Forger, Toni und Gerhard Hammer vor der ehemaligen Dorfwirtschaft Lindelbrunn. Bild in Detailansicht öffnen
Eine Mitarbeiterin belohnt eins der Lamas. Bild in Detailansicht öffnen

So auch bei dem Haus von Rudolf Klotz. Der Rheinländer brachte exotische Tiere nach Völkersweiler. Von hier aus startet er Lama-Touren durch das Trifelsland, die beliebte Wanderregion rund um Völkersweiler.

Auch wenn Wanderer oft nur durch den Ort laufen, weil es keine Gastronomie mehr gibt, ist der schmucke Ort doch auf alle Fälle ein Besuch wert. Vor allem die St. Sylvesterkirche ist ein Schmuckstück; seit Corona ist sie für viele zum Treffpunkt geworden und so finden die Gemeinderat-Sitzungen mittlerweile in der Kirche statt. Früher fand hier das Weihnachtskonzert des Mandolinenclubs statt, doch seit Corona ist auch das nicht mehr möglich.

Karte Voelkersweiler (Foto: SWR)
Karte Völkersweiler
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