Schulstraße in Dreisen

Ein Film von Harald Hort

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Dreisen - Ortstotale (Foto: SWR, SWR -)
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Dreisen ist eine kleine aber attraktive Fremdenverkehrsgemeinde mit etwas mehr als 1.000 Einwohnern und mehr als 1.000 Jahren auf dem Buckel. (Im Jahr 960 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt). Landschaftlich hat es Dreisen gut getroffen: zwischen dem Donnersberg und dem Naturpark Pfälzerwald kuschelt es sich an das Flüsschen Pfrimm. Durch die alte Kaiserstraße und die neue Autobahn A 61 ist Dreisen verkehrstechnisch hervorragend angebunden. Im alten Ortskern geht es jedoch geruhsam zu.

Dreisen - Schulstraße (Foto: SWR, SWR -)
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Die Schulstraße, die portraitiert wird, wirkt geradezu zurückhaltend. Manchen Häusern, etwa der Feuerwehr oder dem Kindergarten, sieht man von außen an, was sich hinter den Fassaden verbirgt. Doch das gilt längst nicht für alle Gebäude in der Schulstraße. Hinter manchen Toren und Türen verbergen sich viele unerwartete Besonderheiten:

Dreisen - Sammlung von Alltagsgegenständen bei Traudel Schneider (Foto: SWR, SWR -)
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Ein in Ehren gealtertes Hoftor gibt, wenn es sich knarrend öffnet, den Blick auf ein weites Blütenmeer frei. Wilfried Werner hat in Hof und Garten unzählige Rhododendron-Stöcke zusammengetragen und pflegt sie mit Hingabe. Schräg gegenüber hütet Traudel Schneider im ehemaligen Stall eine Sammlung rarer Alltagsgegenstände, die ihr Mann begründet hat und die viel über Dreisens Dorfgeschichte und die der Schulstraße erzählen kann. Und schließlich wird sogar von einem richtigen Goldschatz die Rede sein.

Dreisen - Karte (Foto: SWR, SWR -)
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