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Zimmerpflanzen sorgen für ein wohnliches Zuhause. Besonders dankbar sind sie, wenn sie komfortabel zu pflegen und leicht zu vermehren sind.

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In Zeiten von Corona verschönern viele ihr Zuhause. Zimmerpflanzen bringen eine wohnliche Atmosphäre, verbessern die Luft und machen einfach Spaß.

Im Moment kann man über das Internet in manchen Gartencentern und Baumärkten bestellen oder Pflanzen selbst vermehren. Dazu braucht man keinen grünen Daumen. Pflanzenexpertin Heike Boomgaarden zeigt wie das geht.

Pflanzenexpertin Heike Boomgaarden  (Foto: SWR)
Pflanzenexpertin Heike Boomgaarden verrät Tipps und Tricks zur Pflege der grünen Oase zuhause.

"Zimmerpflanzen tun einfach gut. Sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit und geben Sauerstoff an die Luft ab. Und dann, wenn wir am PC gesessen haben, dann können sich auch unsere Augen erholen, wenn sie müde sind."

Pflanzenexpertin Heike Boomgaarden
Zamioculcas (Foto: Colourbox, Foto: Colourbox.de -)
Zamioculca: Einer der härtesten Gesellen unter den Zimmerpflanzen: die Zamioculca kann kaum etwas umhauen. Sie verträgt wenig Licht, wenig Wasser und bildet dabei imposante Wedel mit glänzenden Blättern, als wenn sie poliert wären. Foto: Colourbox.de - Bild in Detailansicht öffnen
Orchidee (Phalaenopsis Hybride): Viele der farbigen Phalaenopsis (auch Schmetterlingsorchideen genannt) blühen wirklich intensiv und lange. Kein Wunder, dass Orchideen seit Jahren ganz hoch im Kurs stehen und zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehören. Wichtig ist der Standort: hell aber keine direkte Sonne. Am besten mit Regenwasser gießen, da die Pflanze Kalk nicht gut verträgt. Auf jeden Fall Staunässe vermeiden. Foto: Colourbox.de - Bild in Detailansicht öffnen
Australischer Schnurbaum: Mit seinen zickzack-förmigen Blättern ist der Australische Schnurbaum sehr ungewöhnlich. Wegen seines bizarren Aussehens ist er auch unter Bonsaifreunden verbreitet. Der Australische Schnurbaum braucht einen sonnigen Platz und liebt im Sommer einen Platz im Freien. Wichtigster Pflegehinweis: Der Erdballen darf keinesfalls austrocknen. picture-alliance / dpa - Bild in Detailansicht öffnen
Korallenpflanzen (Jatropha): Traumhafte Blüten in korallenrot, dazu ein bizarr gewachsener Fuß. Diese Pflanze ist ein absoluter Hingucker. Sie gehört an das sonnigste Fenster, nur im Frühjahr, wenn die ersten Blätter treiben, sollte man sie mit direkter Sonne schonen, bis die Blätter groß genug sind. Dieser Exot der Zimmerpflanzen geht im Herbst eine Ruhephase ein, alle Blätter fallen. Gerade dadurch ist er aber auch so pflegeleicht. Foto: Colourbox.de - Bild in Detailansicht öffnen
Geweihfarn: Der außergewöhnliche Farn eignet sich gut für Ampeln, da er zu allen Seiten seine markanten Wedel bildet. Der Geweihfarn mag Temperaturen um die 20 Grad und keine direkte Sonne. Gießen sollte man mit zimmerwarmem Regenwasser (wegen Kalk). Vorsicht: Der Erdballen darf nicht austrocknen! Foto: Colourbox.de - Bild in Detailansicht öffnen

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