Digitale Helfer in der Krise

Experte: Angesichts von "Omikron" sollte die Corona-Warn-App angepasst werden

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In der Pandemie ist unser Smartphone zum nützlichen Helfer geworden und spezielle Corona-Apps begleiten uns digital durch den Krisenalltag. Jetzt fordern Experten: Die Apps müssen angepasst werden.

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Am bekanntesten ist wohl die Corona-Warn-App. Sie bietet Infos, informiert über unseren Impfstatus oder warnt uns nach einem länger andauernden Kontakt mit einer nachgewiesen infizierten Person. Im Gastronomiebereich wird vermehrt die Luca-App eingesetzt. Jeweils rund 40 Millionen Nutzer haben sich allein diese beiden Apps bereits auf ihr Smartphone geladen.

Doch angesichts der sprunghaften Verbreitung der hochansteckenden "Omikron"-Variante in den letzten Wochen wurden täglich tausende Menschen durch ihre Apps über Kontakte mit Covid-Infizierten informiert. Die dauer-rote Kachel sorgt bei vielen Nutzern für Unbehagen und Unsicherheit. Experten fordern, die Warn-Apps sollten angesichts der Infektionslage angepasst werden.

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