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Das Infektionsrisiko, der hohe Zeitaufwand, die finanzielle Belastung - wer einen Familienangehörigen in Corona-Zeiten zu pflegen hat, spürt eine enorme Belastung. Zumal viele Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege geschlossen haben.

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Wegen des Corona-Virus schließen viele Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege. Zugleich sind Pflegeheime für Besucher geschlossen. Auch fehlen generell Pfegekräfte für die häusliche Pflege. Hinzu kommt aktuell ein erhöhtes Infektionsrisiko, dabei ist Desinfektionsmittel und auch die entsprechende Schutzkleidung aktuell Mangelware. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist das eine enorme Belastung.

Eine weitere Belastung ist die finanzielle Unterstützung. Finanziell gibt es aber kaum Unterstützung, es sei denn, es besteht ein Pflegegrad. Hilfe beim Antrag auf einen Pflegegrad und der Versorgung von Angehörigen bieten Pflegestützpunkte, die wohnortnah im Land verteilt sind.

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