Viele schwören darauf

Das bringt eine Saftkur

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In der Fastenzeit haben sie Hochkonjunktur – Fastenkuren. Doch sie sind nicht für alle geeignet – ohne ärztlichen Rat sollte auch eine Saft-Kur nicht begonnen werden.
Doch für Gesunde kann sie eine gute Möglichkeit sein, Pfunde purzeln zu lassen und eine Art Frühjahrsputz für den Körper zu machen.

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Fastenformen gibt es viele, ob Intervallfasten, Eiweiß-Fasten, Molke-Fasten, Fasten nach Buchinger oder nach Dr. Mayr. In einer Gruppe fällt fasten leichter und mit professioneller Betreuung ist auch sichergestellt, dass mögliche gesundheitliche Probleme früh erkannt und das Fasten beendet werden.

Wichtig ist neben dem Fasten auch, dass für Sport und Bewegung an freier Luft gesorgt ist, das lenkt nicht nur ab, sondern hält auch den Kreislauf in Schwung.

Doch nicht für alle sind Saft-Kuren geeignet, vor allem nicht für Menschen mit "Herzinsuffizienzen, Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz, also schweren Erkrankungen", erklärt Fastenleiterin und Ernährungsberaterin Pia Bauernschmitt-Hebling, "auch nicht bei Schilddrüsenüberfunktion, wenn es eine schwer ausgeprägte Schilddrüsenüberfunktion ist. Schwangere, Stillende und natürlich auch extrem geschwächte Menschen sollten ebenfalls keine Saftfastenkur machen."

Sulz am Neckar

Nichts im Magen außer Gemüsesaft Kurz mal den Körper entgiften - so funktioniert eine Saftkur

Wer vor Ostern noch fasten will, für den oder die gibt es Lösungen. Eine Saftkur zum Beispiel: Da gibt es nichts zu essen, sondern nur Saft zu trinken. Und das auch nur einmal am Tag. Geht das?

Landesschau Baden-Württemberg SWR BW

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