Von Amsel bis Zilpzalp Die 15 häufigsten Gartenvogelarten

Von Amsel bis Zilpzalp Die 15 häufigsten Gartenvogelarten

Eine Taube sitzt in einem Busch und frisst eine rote Beere (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa - Frank Rumpenhorst)
Der ursprüngliche Lebensraum der Ringeltaube setzt sich aus offenen Landschaften mit kleineren Waldflächen oder Feldgehölzen zusammen. Ringeltauben sind heute auch in Grünanlagen, Parks, Friedhöfen und größeren Gärten heimisch. picture-alliance / dpa - Frank Rumpenhorst
Bei Gartenbesitzern sind Elstern meist unbeliebt. Sie gelten als Singvogelkiller, obwohl diese nur 15-20 Prozent der Nahrung ausmachen und obwohl viele Kleinvögel in Nachbarschaft von Elstern trotzdem höchste Siedlungsdichten erreichen. picture-alliance / dpa - Sören Stache
Ein Schwarm von kleinen grünlichen Vögeln fliegt dicht an dicht durch die Luft. Da kommt im Winter eigentlich nur der Erlenzeisig in Frage. Wenn ein Vogel näher vorbeifliegt, sieht man das leuchtende Gelbgrün von Brust, Bürzel und Flügelbinden. picture-alliance / dpa - Boris Roessler
Wer in dörflicher Umgebung wohnt, hat gute Chancen, auch den Feldsperling im Garten beobachten zu können. Er hat sich an menschliche Siedlungen angepasst, bevorzugt dabei jedoch ländlichere Gebiete, die genügend Nahrung bieten. picture-alliance / dpa - Stefan Sauer
Dem Haussperling oder Spatz ist sicherlich schon jeder begegnet. Er ist an seinem grauen, kastanienbraun eingefassten Scheitel, weißen Wangen und einem schwarzen Latz gut zu erkennen, während das Weibchen überwiegend ein schlichtes Graubraun trägt. picture-alliance / dpa - Julian Stratenschulte
Viele Begegnungen mit dem Eichelhäher beginnen mit einer Überraschung: Hat da nicht ein Mäusebussard gerufen, oder ein Graureiher? Tatsächlich ist der Eichelhäher ein Meister der Imitation, dem selbst Vogelexpertenauf den Leim gehen können. picture-alliance / dpa - Patrick Pleul
Der Kleiber ist ein kleiner, kompakter Vogel, der geschickt an Baumstämmen und Ästen auf und ab klettern kann. Hier sucht er nach Insekten, die sich in den Ritzen der Borke verstecken oder auf Blättern zu finden sind. Er kann sogar kopfabwärts picture-alliance / dpa - Paul Zinken
Der Grünfink ist ein typischer Hecken- und Gebüschbrüter. Auch Kletterpflanzen an Hausfassaden werden zur Familiengründung gerne aufgesucht. Je dichter desto besser, lautet seine Devise, um das Nest bestens zu verstecken. picture-alliance / dpa - Patrick Pleul
Fast jeder kennt sie: Amselmännchen sind schwarz und haben einen gelben Schnabel. Ihre Weibchen dagegen sind durchgehend schlicht braun gefärbt - ähnlich die Jungvögel, von denen die ersten oft schon im April auf Büschen und Bäumen um Futter betteln. picture-alliance / dpa - Patrick Pleul
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