Vorsicht, Verwechslungsgefahr! Speisepilze und ihre giftigen Doppelgänger

Während der Pilzsaison zieht es viele zum Sammeln in die Wälder. Doch ohne Vorkenntnisse ist das gefährlich. Denn einige Speisepilze haben giftige Doppelgänger - auf was Sie achten sollten.

Mit dem Korb ab in den Wald zum Pilze sammeln - und anschließend ein leckeres Gericht daraus zaubern. Klingt verlockend. Doch Laien ohne Vorkenntnisse sollten lieber davon absehen. Wer dennoch Pilze sammeln möchte, kann das in einer Pilzführung machen. Sie werden in vielen Regionen angeboten. Anlaufstellen sind beispielsweise örtliche NABU-Gruppen oder Volkshochschulen.

Selbst für erfahrene Sammler ist es manchmal schwierig, giftige von essbaren Pilzen zu unterscheiden. In unserer Bildergalerie zeigen wir, wie ähnlich sich Speisepilze und ihre giftigen Doppelgänger sehen.

Achtung, Verwechslungsgefahr! Guter Pilz, böser Pilz

Mehrere Stockschwämmchen an einem alten Baumstamm (Foto: pilzepilze.de -)
Gemeines Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis) pilzepilze.de - Bild in Detailansicht öffnen

Die abgebildeten Pilze können je nach Region, Klima, Vegetation und Standorten in ihrem Aussehen variieren. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren örtlichen Pilzberater.

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