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Sie hat hart für ihren Traum gekämpft: die Weltmeisterin, Europameisterin und 10-malige Deutsche Meisterin im Ringen, Aline Rotter-Focken. Schon mit vier Jahren stand die Tribergerin auf der Matte, Papa Georg war ihr Trainer und ständiger Ratgeber. Zum Abschluss eine olympische Medaille in Tokio wäre das Sahnehäubchen ihrer Ringer-Karriere. Die Kehrseite der Medaille ist aber auch der Kampf um Anerkennung und gegen Vorurteile, was Frauenringen angeht. Im Landesschau-Studio erzählt Aline Rotter-Focken, wie sie die Angst vor der "starken Frau" erlebt, was ihr Olympia bedeutet und wie es danach auch privat weitergeht.

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